Journalismus: Den Oberen erklären was unten passiert?
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Die ZDF-Kriegsreporterin Antonia Rados will eine andere Bereichterstattung fördern und glaubt, dass die meisten Leser sich auch eher für Themen jenseits des Klatsch interessieren. Was meinen Sie?
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9 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Promis, Politische Meinung, Meinung, Medien, Klatsch, Journalismus
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Auch der Journalismus ist immer nur,bis auf wenige ausnahmen, Spiegelbild und Helfer der herrschenden Schicht.
In Deutschland gibt es keinen echten Journalismus sondern Meinungsfaschismus, diese Überhebliche Blase ist abgehoben und verkauft die breite Masse des Volkes für Dumm. Bei der Volxferduhumg für die Regierenden sind sie willfährig, solange es für linke und andere Sektierer gut ist.
Es ist eigentlich Schade aber ich lese von von meiner Zeitung fast nur die Lokalseite und staune das für ein Wochende nur 12 Beiträge am Montag drinn stehen, da ist der Lokale Sportteil umfangreicher, sicher gibt es im Kreis ja nichts Berichtenswertes.
Aber so ist das mit vielen Ausser dem Focus oder der Bild am Montag gibt es kaum noch investigve Jornalisten aber auch hier muss man vorsichtig sein, von freier Presse wie in Frankreich, England oder den Staaten sind wir meilenweit entfernt. Was für die Printmedien, gilt ist für Fernsehen und Radio noch schlimmer hier gibt es fast nur noch Kommerz, NDR Kultur ist der einzig hörbare Sender im Norden, wer lange Strecken fährt einschalten ist einfach gut !
Vielen Dank Seraphime, da hatte ich mich tatsächlich vertippt. :-)
Die Frau heißt nicht Angela, sondern Angelina.
Das ist doch das schöne am System. Die Lebenswirklichkeit wird bewusst ausgeblendet, um nicht dieses System einmal genauer zu hinterfragen. Dabei machen inzwischen sogar die Öffentlich Rechtlichen mit. Indentantenposten werden da auch schon nach Parteiporporz vergeben. Systemkritische Sendungen werden meistens erst in den späten Abendstunden gezeigt!
Lieber zig Sendungen aus der schönen heilen Welt,als einmal zu zeigen wie Konzerne Einfluss auf Abgeordnete nehmen!! Ist ja auch viel einfacher!!
Bei den meisten von diesen Journalisten habe ich aber eher immer den Eindruck, als wenn sie im Dienste von Politik und Wirtschaft stehend dem Otto Normalo propagieren müssten, warum gerade er seinen Gürtel immer enger schnallen muss und bestimmte Leute eben nicht. Da brauche ich mir am Sonntag mittag nur den Presseclub reinziehen oder unsere Tageszeitung lesen. Geld regiert die Welt und bestimmt auch, was Journalisten so von sich geben. Sicher gibt's Ausnahmen, aber das werden dann die sein, die nicht so viel im Portmonaise haben wie ihre Kollegen.
ja das ist schon verzwickt alles. aber der boulevard journalismus muss definitiv mal zurückgedrängt werden.
Wenn man dann den oberen erklört, was unten passiert, finanzieren sich quasi die oberen ihre stories selbst. aber eigentlich müssten sie ja wissen, was unten passiert, wenn sie gewisse dinge initiieren.
schöner Artikel. Und beschreibt auch das, was der Journalismus prinzipiell machen sollte.