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Nervosität in China vor Olympia wächst

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Nervosität in China vor Olympia wächst

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Eingestellt vonam 20.07.08in Politik via epochtimes.de

Das kommunistische Regime hat immer mehr angst das ihre Verbrechen an die breite Öffentlichkeit gelangen. Dadurch kommt es zu massiven Verhaftungswellen (hauptsächl. gegenüber Anhängern der buddhistischen Meditationbewegung Falun Gong) wie zu massiven Einschränkungen der Presse- und Meinungsfreiheit die mit Scheinargumenten begründet werden.

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5 Kommentare

Kommentare zu Nervosität in China vor Olympia wächst

 

Erik_1Erik_1am 21.07.08


Hallo Millus,
die chinesiche Führung hat 2001 gegenüber dem Olympischen Komitee die Zusage gemacht, dass sie, wenn sie die Olympischen Spiele veranstalten darf, die Menschenrechtssituation im eigenen Land verbessern wird. Jedoch wird einhellig durch zahlreiche Menschenrechtsorganisationen (Amnesty, IGFM, usw.) bestätigt, dass sich die Lage verschärft hat. Sie hat also ihr Versprechen (wie schon so viele Versprechen) nicht eingehalten. Das liegt an ihrer (der Partei und ihrer Führung) entarteten Natur - Profitgier und Machtstreben das steht im Vordergrund. Und jetzt stellt sie es so hin als ob das Ausland "ihnen" nicht gönnen will das sie Veranstalter sind - reine Verdrehung der Tatsachen, ein weiteres Element in ihrer Politik. Du sprachst von der wirtschaftlichen Entwicklung. Weißt wie der Wirtschaftswachstum zu Stande kam? Schätzungsweise 4-6 Mio. Menschen (Christen, Buddhisten, Uighuren, Tibeter, Menschenrechtler, Demokraten, freie Jourrnalisten und zum großen Teil Falun Gong-Praktizierende werden in rund 1300 sog. Umerziehung-durch-Arbeit-Lager (Laogai) festgehalten und zur Zwangsarbeit missbraucht. Dafür bekommen sie keinen Pfennig müssen aber 12-14 Stunden unter katastrophalen Bedingungen arbeiten (z.B. Bälle für Adidas, Pullover und Elektronikteile für den Export aber auch Sachen für die eigene Armee herstellen). Das ist ein großer Wirtschaftsfaktor mit dem sie Investoren aus dem Ausland anziehen. Nachts werden dann die Häftlinge gefoltert um sie
zu einer gewissenslose, ängstlichen Marionette "umzuerziehen", die nichts hinterfragt und der Partei hörig ist. Ein anderer Punkt ist das rücksichtslose Verhalten gegenüber der Umwelt, den natürlichen Ressourcen, den Arbeitern in den Fabriken was die Sicherheit angeht. Hier wird gespart wo es nur geht. Wenn man die ganzen Umweltschäden beseitigen würde und die Fabriken nur annähernd auf westliche Sicherheitsstandards bringen würde China zu den Ländern der dritten Welt gehören! Das sind nur zwei Punkte von vielen...

BruchpilotBruchpilotam 20.07.08


ach ja da muss ich dir vollkommen recht geben.

MillusMillusam 20.07.08


Ist das wieder so ein Propaganda Bericht gegen die chinesische Regierung?
China ist auf den Weg zur Besserung, das weißt jeder, denn sie werden zur großen Wirtschaftsmacht und wollen ne Menge Geld nicht verlieren.
Fazit, man kann ein Land nicht über Nacht ändern, aber China ändert sich.

HeroldHeroldam 20.07.08


man kann echt nur hoffen das nichts passiert,das wäre echt hart und sehr traurig.

zocker22zocker22am 20.07.08


kann ich gut verstehen, hoffen wir das nichts passiert.


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