Russischer Milliardär kauft "Julian Cafe" in Rom
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12 KommentareKommentare zu Russischer Milliardär kauft "Julian Cafe" in Rom
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@Guppy22, da die Zeiten bei uns vorbei sind, wo Unzufriedene an der Grenze erschossen wurden, frage ich Dich, warum Du nicht aus Deutschland verschwindest auf irgend eine Insel der Glückseligen. Man kann ja hier vieles bemängeln aber Deine Haßtriaden zu allem Westlichen kotzen einen langsam an ! Dich hält doch hier keiner - also alles Gute und tschüß .....!!
....alles mit seiner Hände Arbeit !!!
Ein Nachbar schenkte seiner Frau zur Silbernen Hochzeit eine Reise in die Karabik. Ich fragte ihn, was er ihr bei solch´ einem noblen Geschenk denn zur Goldenen Hochzeit zu schenken gedenkt, Antwort : " Da hole ich sie aus der Karibik wieder ab ! "
Der hätte mal besser das Geld den Armen und Bedürftigen in Moskau gegeben, der Spinner.
Kleine Aufmerksamkeiten erhalten die Freundschaft
die wurden nicht im Sozialismus reich, sondern erst nachdem Sie die westliche Marktwirtschaft oder genauer Eure Traumgesellschaft - der Kapitalismus eingeführt haben so reich und werden noch reicher!
Kotz doch nicht so - armer Wessi
Geld ist nicht alles, kimono
reich wurden nur putins freunde,andere die reich werden wollten und nicht auf seiner linie waren wanderten in den knast.
und genau dieses System sollten wir auch einführen, oder? ;)
Das man unter dem sozialismus in der UDSSR so reich werden konnte, habe ich nicht gewusst.
Oh, ist das nicht romantisch?
Wenn ich Frau Abramowitsch wäre.....
ungewöhnlich übertrieben ;)
Man schenkt seiner Frau ein Café im Wert von 3,5 Mio Euro?