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Weltweite Proteste gegen die Farc: "Tauscht Gewehre gegen Rosen"

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Weltweite Proteste gegen die Farc: 'Tauscht Gewehre gegen Rosen'

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Die Kolumbianer sind massenhaft gegen den Bürgerkrieg und die Entführungen im eigenen Land aufgestanden. In 40 Städten rund um den Globus fanden sie Unterstützer. Die ehemalige Geisel Ingrid Betancourt hat in Paris einen poetischen Appel an die Farc-Rebellen gerichtet.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Weltweite Proteste gegen die Farc: "Tauscht Gewehre gegen Rosen"

 

uebeluebelam 21.07.08


"Tauscht Gewehre gegen Rosen" - das hat ein Teil der FARC schon einmal gemacht. Sie gründeten 1985 die Partei "Unión Patriótica" um legal an die Macht zu kommen. Das Ergebnis: 2000–3000 Mitglieder der Partei wurden von paramilitärischen Gruppierungen und Todesschwadronen systematisch ermordet. Amnesty International machte bekannt, dass auch die regulären kolumbianischen Streitkräfte in die Tötungen involviert waren.

kenobikenobiam 21.07.08


Die letzten Monate wurde die FARC in der Tat stark geschwächt. Die weltweiten Demos stehen gerade zu symbolisch für das Ende der Rebellen. Den Kolumbianern sei es gegönnt. Die haben die Nase wohl langsam gestrichen voll.

jamaljamalam 21.07.08


Die FARC ist doch am Ende. Seit 44 Jahren kämpft man jetzt schon vergebich gegen Staat und Regierung.

danieladanielaam 21.07.08


Die Frage ist ob die FARC das interessiert. Ich würde ja sagen nein, Nicht die Bohne. Aber das wird man dann ja sehen wenn die nächsten Leute entführt werden um wieder Geld zu erpressen. Vielleicht kauft die FARC ja dann tatsächlich Rosen und keine neuen Sturmgewehre.


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