Pfui: Oberstaatsanwältin verbreitet Nazi-Pilz
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38 KommentareKommentare zu Pfui: Oberstaatsanwältin verbreitet Nazi-Pilz
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@ zero1000
Mord bleibt Mord, egal aus welchen Erwägungen. Notwehr ist für mich ziemlich das Einzige was dagegen zählt.
Wir leben nicht in Garden Eden und werden es auch nie tun. Dafür sorgen wir Menschen schon und auch welche, die Ehrenmorde anders einordnen. Dies ist mir, als ziemlich klar und geradlinigien Menschen, einfach beim lesen Deiner Zeilen klar geworden. Wenn ich dann noch die doppelte Grausamkeit bedenke mit 40 Messerstichen. Was für ein Haß und Wut lebt in einem solchen Menschen. Er ist schlimmer als 10 Kampfhunde, aber gegen die kämpfen wir. Wobei auch diese zu Kampfmaschinen von Menschen gemacht wurden. Der Mensch als Mittelpunkt aller Dinge. Er wird mir mit seiner Teilung in Gut und Böse immer mehr suspekt.
Neleinlove - ich gebe Dir ja recht und verstehe irgendwo auch Deine Logik - trenne allerdings recht scharf zwischen NAZI-tum und heutiger Zeit - auch was die Morde anbetrifft. Bleibt nämlich die Frage, ob ein "Ehrenmord" wirklich alle Voraussetzungen eines "Mordes" erfüllt. Ich halte Deine Logik obendrein für gefährlich - zumal Ehrenmorde landsmannschaftlich belastet sind - und dies ist wieder Wasser auf bestimmte Mühlen. Andererseits - wo ordnest Du Eifersuchtsmorde ein, die nicht türkischer, sondern deutscher Herkunft sind? Der Begriff Ehrenmord hat in Deutschland einen idiotischen Vorteil - die Strafe fällt geringer aus.
Ansonsten - Dein Letzter Absatz - wenn dies wahr werden würde - Paradies nichts dagegen!!
@ zero1000
Es wurden damals Morde begangen und Menschen verfolgt und gedemüdigt und irgendwie sind Ehrenmorde auch Morde und beginnen mit Verfolgung und Demüdigungen. Ehrenmorde werden in ihren Ländern auch gelehrt über die Familie und Jahrhunderte. Aber was Schlecht ist sollte man doch aus Erfahrungen heraus ändern? Wir sind nicht mehr im Mittelalter.
Aber vielleicht ist meine Logik nicht verständlich. Wie einfach wäre ein bisschen mehr Verständnis und Frieden auf Erden. Aber schon wenn ich hier manche Beiträge lese, weiss ich um den Haß, der aus ihnen spricht und was ist die Folge von Haß?
Was haben denn Ehrenmorde mit einem Naziverherrlicher zu tun und was unser Rechtssystem mit einem Göbbelsanbeter und KZ-Befürworter?
Hallo Neleinlove !
Ich verstehe Dich zu 100%. Das was die Ehrenmorde betrifft, die einige Türken für sich in Anspruch nehmen, so ist das ein abscheuliches Verbrechen. Und wenn einer aus Motiven wie beispielsweise" Ehrenmord" heraus einen anderen Menschen in Vorsatz tötet, gehört er Lebenslang und für mich ist Lebenslang auch Lebenslang hinter Gittern. Leider sieht die Realität anders aus. Richter mit 68er Syndrom gibt es in Deutschland reichlich. Und manchmal gewinnt man den Eindruck, dass die miesesten Verbrecher einen dieser Richter zur seite gestellt bekommen. Am Urteil erkennt man dass dann, da bei diesen Verbrechern alle nur erdenklichen mildernden Umstände in das Urteil einfließen. Zu guter Letzt ist der Ermordete in das zufällig geöffnete Messer des Verbrechers gelaufen und bei 40 Messerstichen ebend 40 mal. Der wollte eben nicht aufgeben. Die deutsche Justiz ist das Problem vor dem Problem!
Es wird für Deutsche wohl immer ein hochsensibles Thema bleiben. Aber man sollte doch versuchen, damit etwas normaler umzugehen. Auch ich habe die Nazizeit nicht mehr erlebt und alles nur von Eltern und Großeltern gehört. Da sie sich viel Mühe machten mir das nahe zu bringen, weiß ich um den Ernst der Sache.
Aber ich denke dennoch, man sollte nicht aus Schuld wieder Schuld machen und etwas toleranter umgehen mit eventuellen Fehlformulierungen.
Wenn ich an Tötungsdelikte der Türken in Deutschland, den sogenannten Ehrenmorden, (ein Deutscher wurde zuletzt von einem 18jährigen Türken mit 40 Messerstichen umgebracht) wie soll ich damit umgehen. Es auch als Kavaliersdelikt behandeln oder mich wehren?
Volksverhetzung ist eine Definitionssache. Der Staat fehlinterpretiert diese Dinge und schickt erstmal das BKA bei solchen Leuten vorbei, die die Wohnung verwüsten und nach etwas suchen, was nicht existiert. Sie verbreiten damit auch Angst und Schrecken. Das man sich mit Ideologien auseinandersetzen möchte, ist ganz natürlich. Zum Beispiel das Buch "Mein Kampf" sollte nicht tabuisiert werden, sondern auch in den Geschichtsunterricht eingebaut werden. Bin ich jetzt ein Nazi, weil ich das gesagt habe? Verhetze ich gerade mit dieser Aussage das Volk? Ein klares NEIN. Ich bin definitiv dafür, dass man sich mit schlechten Sachen auseinander setzt, damit man weiß, wie es besser gehen könnte. Vorwurf auf Volksverhetzung führt nur dazu, dass sich die Menschen noch mehr damit beschäftigen. Egal wieviel Gesetze existieren, du kannst einem Menschen nicht dauernd was er zu tun, zu sagen und zu denken hat.
Hallo zero1000. Natürlich kann die eigene Meinung mit die des Staates oder der Medien übereinstimmen. Ich für meinen Fall, betrachte immer zwei oder mehr Seiten der Geschichte. Solltest du auch mal versuchen. Ist nicht böse gemeint.
@zero
Du behauptest einfach was, aber die Realität widerlegt dich tausendfach. Wir sind umegeben von Verherrlichung von Gewalt, Mord, Todschlag, Diebstahl, Folter, Krieg usw -- jeden Tag. Trotzdem schlagen wir uns nicht alle jeden Tag gegenseitig auf's Maul. Warum wohl? Die meisten sind vernünftig, verantwortungsbewusst, anständig.
simond, tut mir leid, für Dich, wenn Du es nicht erkennst - besonders nicht den Unterschied zwischen Meinungsfreiheit und Volksverhetzung und Verherrlichen verbrecherischen Tuns. Wenn Deiner Ansicht nach das, was ich sage, die öffentliche Meinung ist, ja - auch hier sorry - dann ist dies eben MEINE Meinung oder bedeutet für Dich, eine Meinung zu haben, dass sie konträr zur üffentlichen sein muss?
Meinungen müssen nicht zwangsläufig bedeuten, dass sie richtig sind. Das wäre aber auch nur deine Meinung, dass zum TUN ein kleiner Schritt nur nötig ist. Natürlich ist es das. Aber wieviele Leute reden nur und tun dann aber nichts. Das was du hier äußerst, ist die Meinung der Öffentlichkeit. Ich kann keine Meinung von zero1000 erkennen.
Hallo zero 1000 ! Ich gebe Dir Recht. Zwischen der Meinungsfreiheit und der Volksverhetzung gibt es immer noch einen Unterschied. Das Hackenkreuz, der Hitlergruß und andere Symbole sind in Deutschland verboten. Nicht, weil man die Meinungsfreiheit einschrenken möchte, nein, diese Zeichen und Symbole wurden im Zusammenhang mit der Ermordung Millionen von Kindern,Frauen und Männern benutzt. Deshalb sind sie verboten. Und jedes Nazischwein, dass diese Symbole benutzt sollte man in irgend ein Land, in dem Krieg herrscht schicken, um an vorderster Front zu kämpfen. Mal sehen, wie sie sich in die Hose scheißen wenn sie einen richtigen Gegner haben und nicht zu viert eine alte Oma verprügeln. Wenn ich diese Pfeifen schon sehe! Können in ihren Stiefeln vor Kraft kaum laufen und haben große Fresse. Und wenn es einem dann mal reicht, und sie bekommen eine auf ihre dumme Schnauze,pissen sie sich ein und schreien nach Mami und Papi diese Verrecker.
Also wenn Du darin die Meinungsfreiheit siehst - Verbrechen als richtig darzustellen - sorry - dann muss ich passen - denn der Schritt zur Überzeugung anderer, es erneut zu tun, ist ein kleiner. Also stiefeln wir wieder Juden, Farbige und Penner etc., wir vertreten ja nur unsere Meinung, die diese Mindergene nicht akzeptieren wollen. So hebelt man auch einen Rechtsstaat aus. Irgendwann werden wir sie auch wieder durch den Kamin pfeifen - denn wir sind ja dann an der Macht!
@zero
"Also ist das öffentliche Leugnen des Holocausts, das Verherrlichen des Dritten Reichs, das Akzeptieren der KZ als Zeiterscheinung z.B. durch das Recht auf freie Meinungsäußerung korrekt?"
Genau, so wie es auch Meinungsfreiheit ist, die stalinistischen Massenmorde oder die Diktatur der DDR geil zu finden. Ich lehen lehne die Ideologie von Nazis, Kommies und jedem ab, der sich gegen die Freiheit richtet. Aber man kann die Freiheit nicht verteidigen, wenn man sich das Recht herausnimmt, sie zu zerstören. Deshalb muss sich auch meinen Gegnern ihre Freiheit zugestehen. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel.
Also ist das öffentliche Leugnen des Holocausts, das Verherrlichen des Dritten Reichs, das Akzeptieren der KZ als Zeiterscheinung z.B. durch das Recht auf freie Meinungsäußerung korrekt? Da bin ich allerdings anderer Ansicht - nicht nur weil es in Deutschland unter Strafe gestellt ist - dann wählen wir doch die rasierten Springerstiefelträger, -treter. Dann dürfen wir wieder stolz auf Deutschland sein - Volk steh auf, Sturm brich los - aus der Geschichte von1813 herausgelöst zum Zwecke der Unterdrückung - kann ja wieder zum Slogan werden - Sportpalast brauchen wir auch nicht mehr - wir haben ja die Gerichtssäle mit Hirnis als Juristen!
euro,
also für mich ist das kein Grenzfall, wenn Kinderschänder äußern, dass sie ihre -- aus meiner Sicht -- perverse Neigung "normal" finden. Aber seine Meinung zu äußern ist natürlich was ganz anderes, als Kinder sexuell zu missbrauchen. Das zwei paar verschiedene Schuhe.
zero1000
kein normaler Mensch findet Mahler oder seine Nazi-Ansichten geil. Diese zu äußern, genau das meint Meinungsfreiheit eben auch. Wenn man den Staat das Recht zugesteht, Meinungen zu bestrafen, dann hoffe ich für Dich, dass morgen nicht einer an die Macht kommt, der ein Gesetz macht, das Deine Ansichten unter Strafe stellt. Müsste dann ja Deiner Meinung nach in Ordnung sein, schließlich ist es Gesetz und daran hat sich doch jeder zu halten, oder?
dreesiseinname,
ich glaube auch nicht, dass du nazi bist, nur willst Du Methoden anwenden, die auch Nazis angewandt haben. Das kritisiere ich. Ich unterstütze es, wenn sich Menschen gegen Neonazis, linke Autoritäre oder sontige freiheitsfeindliche Bestrebungen engagieren. Aber bitte ohne staatliche oder nichtsstaliche Gewalt. Das ist nämlich genau das Gegenteil von dem, was die die Geschichte lehrt.
Die Freiheit eines Menschen endet übrigens aus meiner Sicht, wo die Freiheit des anderen eingeschränkt wird, nicht wo "die Gesellschaft beeinträchtigt" wird. Was soll das schließlich heißen? Wer legt das fest? Da könnte einer genau so sagen, Deine Existenz bedroht die Gesellschaft und dann wirts Du halt an die Wand gestellt. Auf so 'ne Scheiße läuft solches freiheitsfeindliches Gequatsche nämlich immer hinaus, egal ob Nazis, Kommis und so weiter.
Im übrigen solltest Du auch lernen zwischen jemanden, der dafür eintritt, dass jeder seine Meinung frei äußern kann und jemandem, de eine bestimmte Meinung unterstützt. Das sind zwei paar Schuhe. Wer beides vermengt, der will nur unterdrücken.
Ehe man hier von Einschränkung des Rechts auf freie Menungsäußerung im Falle Mahjler fabuliert, sollte man sich mal seinen Lebensweg anschauen und warum er jetzt wieder vor Gericht stand. Gerade als Jurist hat er sich an Gesetze zu halten und sie nicht - unter Ausnutzung eines vermeintlichen Rechts mit Füßen zu treten. Die Äußerung der Staatsanwältin ist nicht nur instinktlos, sondern hirnlos. Sie wäre in einer Doppelzelle mit ihm gut aufgehoben, zwecks intensiven Formulierungsstudien hinsichtlich der Holocaustkleugnung, der Umformulierung des Hitlergrußes, sodass beide dann bei Friedmann wieder auftreten können etc. Diese Dame hat auch nichts verstanden - möchte gerne ihren Schriftsatz lesen, der der Anklage zu Grunde lag. Wahrscheinlich nach dem Motto: Entschuldigen Sie, Herr Angeklagter, dass ich geboren bin, wird nie wieder vorkommen.
Hallo Opponent, der Name ist Programm! Du kannst mir sicherlich vieles vorwerfen, jedoch nicht, dass ich ein NAZI sei. Ich kenne es aus eigener familiärer Vergangenheit, was es bedeutet, im KZ gewesen zu sein. Es geht hier, und wer des Lesens mächtig ist, der lese, darum, den Verteidigern des NAZITUMS einmal zu zeigen, wer und was das Hitlerregime war. Es geht absolut nicht darum, Menschen zu töten, oder zu quälen. Es reicht halt bei einigen nicht aus, Berichte zu sehen, zu hören oder zu lesen, geschweige dann eine KZ-Gedenkstätte zu besichtigen.
Im übrigen: Die Freiheit eines Menschen hört dort auf, wo die Gesellschaft beeinträchtigt wird.