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Volkspartei ohne Volk

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Volkspartei ohne Volk

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Eingestellt vonam 27.07.08in Politik via rp-online.de

Der Aufstieg der Facharbeiter-Elite macht die SPD zu einer Partei der neuen Mitte. Doch die Angehörigen dieser Mitte brauchen das Gehäuse einer straffen Organisation nicht mehr.

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19 Kommentare

Kommentare zu Volkspartei ohne Volk

 

lothar151242lothar151242am 28.07.08


Man sollte die Spd in die opposition schicken,denn nach ihrer Machtübernahme egal in welcher Koalition hat sie ständig verloren.Links ist erst dann wieder Spd wenn sie ohne Verantwortung fordern kann,natürlich in Maßen und nicht so popolistisch wie die Linkspartei heute,sollte sich dann einen vernünftigen Parteivorsitzenden suchen ,mit Ausstrahlung,aber bitte nicht Nahles oder aus ihrem Dunstkreis,und dann geht es der Spd in 10-15-Jahren auch wieder besser.vielleicht kann man der Spd dann auch wieder Steuergelder anvertrauen die sie dann mit vollen Händen ausgeben kann

JoeDormannJoeDormannam 28.07.08


Alles nach Schmidt war Moppelkotze.
Die SPD ist keine richtige Volkspartei mehr, weil die Sicherung der eigenen Pfründe & Macht, wie auch bei den anderen großen Parteien, über das Wohl des Volkes gestellt wird. Dabei versucht man das immer wieder als Errungenschaft zu verkaufen. Schließlich überläßt man abgesprochen die zweitbesten Posten den Konkurrenten. In Niedersachsen hatte man das sogar schon vor einer Wahl öffentlich besprochen, sodaß die nachfolgende Wahl ein Popatz war.
Die großen Parteien gehören abgestraft und nur diejenige Partei gewählt, die dem Bürger nicht schadet.
Da bleiben vielleicht nur eine Hand voll unbekannter Parteien übrig, aber so geht das Spiel eben.
Will man die Politik-, und Wahlmüdigkeit überwinden, muß sich was ändern, und das geht mit den etablierten großen Parteien ganz sicher nicht.
Den großen Parteien verdanken wir den Abbau des Sozialstaates, den schnellen Weg zum Polizeistaat, die Verarmung Deutschlands/Länder/Kommunen, die perfiede Gesetzesauslegung, sogar durch Rechtspfleger die Richtertätigkeiten übernehmen, und den Verlust der Möglichkeit einer richtigen Vereinigung Deutschlands, sowie eine gewollte Arbeitslosigkeit um den Normalbürger dahin zu drücken wo er jetzt steht.
Also: ich weine nicht um die SPD.
Sie hat uns, unter dem Strich, genauso verraten wie die anderen Parteien auch.

paparazzoberlinpaparazzoberlinam 27.07.08


die spd wird 2009 nicht umhinkommen, mit dem linken auge zur lafontaine-partei zu schielen und die grünen mit ins boot zu holen. gibts schwarz-gelb, arbeiten wir ab 2010 alle für zwei euro die stunde plus beihilfe vom sozialamt. schwacher trost: ich bin gerade anfang vierzig, ledig und kann immer noch auswandern.

ottikleinottikleinam 27.07.08


Vor Schröder war die CDU,die haben angefangen.Schröder hat diesen Kurs nur beibehalten bzw. verschärft,und jetzt die schwarz/roten machen das wieder ein zacken schärfer.Die Wähler danken doch schon mit mehr Stimmen für Links oder Rechts.

ottikleinottikleinam 27.07.08


Schon lange meine Meinung.

ottikleinottikleinam 27.07.08


Die Mitglieder sind nicht nur Links sondern auch Rechts gegangen.

GauseGauseam 27.07.08


Also Schröder mag vllt. auch was kaputt gemacht haben, aber alles NACH Schröder ist sicher keinen Deut besser. Ich kann immer noch nicht kapieren das die SPD und die Grünen die Macht mit Neuwahlen abgegeben haben. Die CDU würde das NIE machen.

paparazzoberlinpaparazzoberlinam 27.07.08


die spd hat sich durch den kamikaze-kurs schröders schlichtweg überflüssig gemacht. ab in die geschichtsbücher, genossen !

GauseGauseam 27.07.08


Die SPD ist bereits KEINE Volkspartei mehr. Wäre sie es, würde ich unter anderem auch eine andere Politik machen. Dank der SPD (und CDU) haben wir die höchste Steuererhöhung in der Geschichte der BRD bekommen. Soll DAS wirklich Politik fürs Volk sein???

Die SPD als Volkspartei IST Geschichte.

DillerjohannDillerjohannam 27.07.08


Es waren die Grundsätze der Arbeiterbewegung,die in der SPD ihr Fundament fanden, der Wandel der Gesellschaft, hat auch einen wandel in der Führungsriege der SPD vollzogen, es keine Führungsleute mehr in der SPD, die aus der Arbeiterschaft stammen, in der Mehrzahl sind es Beamte, und angestellt der öffentlichen Hand. der weit umgreifende Lobbyismus, hat dazu geführt, das die Arbeiterschaft sich aus der Position SPD verabschiedet hat. gerade die große Koalition ist ein Beispiel dafür das es den SPD Politiker um den Machterhalt ging. Eine stabile Opposition wäre besser für die Arbeitnehmer gewesen. denn dären Interessenvertretungen, den Gewerkschaften unter der Führung des DGB wurde so ein Maulkorb verpasst.
Nun braucht man sich nicht zu wundern, das die Mitgliederzahlen schwinden, und die von der Politik gehasste "Linke" mehr und mehr erstarkt, da sich die Arbeiter wieder auf ihre Positionen erinnern und hier wieder ein politische Heimat finden. Der Untergang der SPD ist ab zu sehen!

vooogelvooogelam 27.07.08


ich hoffe das ganze nimmt ein ende,ohh man

ddigglerddiggleram 27.07.08


haaha was für eine meinugn.:-))

andreas123andreas123am 27.07.08


..nein, ich ;-)

SoistdasSoistdasam 27.07.08


wer sagt das? du?

andreas123andreas123am 27.07.08


..heutzutage vertritt die FDP m.E. sozialere Ansichten wie die SPD

andreas123andreas123am 27.07.08


..Schröder auf der einen Seite und Kohl auf der anderen Seite ;-)

lungenkrebslungenkrebsam 27.07.08


ja da gebe ich dir vollkommenrecht.

Alter_SackAlter_Sackam 27.07.08


Wenn die SPD diese beschriebene Entwicklung durchmachen sollte, wird sie als SPD auhören zu existieren. In den neuen Bundesländern hat sie nach der Wende auch diesen Weg eingeschlagen. Ein Großteil ihrer dortigen Mitglieder hat mit der Arbeiterschaft überhaupt nichts zu tun. Und ich bezweifle ehrlich gesagt, dass man aus einer ursprünglichen Arbeiterpartei, also ein links angesiedelten, eine Partei der Mitte machen kann, ohne das diese Schaden nimmt. Schroeder hat diesen Kurs eingeschlagen. Man betrachte die Mitgliederverluste seit seiner Regierungszeit und das gerdade dadurch verursachte Erstarken der Linken. Die SPD wird, wenn sie diesen Weg gehen, ihren eigenen Untergang provozieren.

BruchpilotBruchpilotam 27.07.08


hm ich weiss nicht was ich davon halten soll,die politik geht echt unter.hat doch alles kein sinn mehr.


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