Obama vs. McCain: Warmlaufen für den Showdown
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Kommentare zu Obama vs. McCain: Warmlaufen für den Showdown
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'Er forderte auch deutsches Soldatenblut in Afganistan ein.'
.auch das hat mich von Anfang an gestört!!
Am 24. Juli besuchte der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama Berlin.
Stellt sich die Frage, welchen Grund hatte er um nach Paris und London weiterzureisen?
Die erste große internationale Tour hätte mit Berlin ihr Ende nehmen können, die Stadt lag Obama beinahe zu Füßen, als wäre er nach Deutschland nicht als Kandidat (offiziell ist er nicht mal das) gekommen, sondern um seinen Sieg bei den Wahlen am 4. November im Voraus zu feiern. Eine deutsche Zeitung nannte ihn sogar einen Messias.
Ob Messias oder nicht, er benahm sich, als hätte bereits die Übergangszeit zu seiner Präsidentschaft begonnen. Das hätte er nicht tun sollen. Meiner Ansicht nach hat er dabei sehr unüberlegt gehandelt.
Offen gesagt glaubte ich bisher, Obama werde bei den bevorstehenden Wahlen siegen, wenn auch mit einem nur kleinen Abstand zum Republikaner John McCain. Nach Berlin meldeten sich bei mir starke Zweifel. Viel zu früh und viel zu ueberheblich führte sich Obama als Präsident auf, und das bei einer so großen Menge von Wählern daheim, die immer noch nicht wissen, für wen sie stimmen sollen.
Abgesehen davon, war die große Berliner Kundgebung (über 200 000 Personen) keineswegs ein Zeichen der Unterstützung für Barack Obama, sondern vielmehr ein Protest gegen George W. Bush. Wie es aussieht, hat Obama das nicht einmal verstanden.
Genau so wie unter den 200 000 Personen die meissten nicht verstanden haben was er wirklich gesagt hat.
'Er forderte auch deutsches Soldatenblut in Afganistan ein.'
passt hierzu:
LINK
Vielleicht wird der neue "Phönix aus der Asche" aber auch zum "Ikarus" erstmal abwarten!
Es wird in den USA nicht anders sein als hier! Alle meckern, aber keiner wählt was Neues!
Al Gore ist einer der größten Klimademagogen und Heuchler. Das sagt schon aus in welchem Interesse er handelt.
Schlimmer ist daß Brzeziński hinter Obama steht. Das schnelle aber dennoch recht unbekannte Emporkommens Obamas, hat einge Kenner der Branche schon den Begriff "manchurischen Kandidaten" in den Mund nehmen lassen.
Es könnte gut aussehen für Obama. Er ist der Kontrast zu Bushs -scheinbaren- Irakkriegdebakel. Denn es läuft alles nach Plan. Mit Obama als Präsident würde sich das Debakel fortsetzen, nur diesmal als Held und Hoffnungsträger. Das Debakel wird sich wiederholen. Auch Obama wird der Weltprügelknabe werden und Sehnsucht nach einem neuen Gesicht des Krieges erwecken, welches die Welt aus dem Schlamassel zieht. Vieleicht dann mit einer guten Fee? Hillary Clinton? Und immer so weiter.
Wenn Milliarden USD in den Wahlkampf der beiden Präsidentschaftskandidaten gesteckt werden, ist es Illusion zu glauben, dass sich etwas verändert. Das Volk soll bereit sein Opfer hinzunehmen, während gleichzeitig Konzerne hohe Gewinne erzielen. Und auch von Deutschland wird dieses Opfer erwartet. Das nennt man bekanntlicherweise , Wasser predigen und Wein trinken.
Man fragt sich nur, wo man McCain einordnen soll, bei: Kindern, Kranken und alte Leuten...^^
..Kinder, Kranke und alte Leute können mich nicht beleidigen :-)
Wenn er mit stänkern nicht weiterkommt hat er noch mehr dreckige Tricks im republikanischen Wahlkampfsack. Mit Schmutz werfen ist doch republikanische Spezialität.
Gore steht hinter Obama. Ist das gut, oder möglicherweise doch ein schlechtes Omen? Nicht das McCain schon diversen Freunden, die einstmals auch klein Georgie unter die Arrme griffen, von Papa Bush vorgestellt wurde. Denn eines steht schonmal fest. Fair, wird diese Wahl auch dieses Mal nicht ablaufen. Das ist sich so sicher wie das Amen in der Kirche.