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Will Minister Rauchverbot kippen?

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Will Minister Rauchverbot kippen?

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Eingestellt vonam 28.07.08in Politik via rauchen-bayern.de

In Sachsen-Anhalt scheint - zumindest bei Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU), Vernunft einzukehren. Er will nach der Sommerpause das Rauchverbot unter die Lupe nehmen. Die dramatischen Umsatzeinbußen in der Gastronomie würden ein dies erfordern, so der Minister.

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7 Kommentare

Kommentare zu Will Minister Rauchverbot kippen?

 

denni17denni17am 28.07.08


Der Katalysator verringert den Ausstoß er beseitigt ihn nicht, und die Immissionsschutzgesetzt si9nd wohl gut und richtig, und es ist auch ein Anfang gemacht worden, aber nach wie vor ist co² ausstoß vorhanden, und letztendlich Auswirkung auf das Klima und auf den Menschen. Der Gastwirt ist letztlich auch nicht der Pastor der seine Gäste über das Rauchen aufzuklären hat. Es sind letztlich Erwachsene, und sie müssen wissen was sie tun. Aber nun so zu tun, nun Gesetzte alle da, und damit ist es ein für alle mal erledigt. Basta aus. So sollte man das denn doch nicht sehen. Man muß schon bei den Kindern anfangen, die 10, 11 Jahren auf der Strasse rauchen und Erwachsene um Feuer anhauen, und die gehen auch noch nicht in Kneipen die besorgen sich Ihren Schnaps woanders. Das Problem liegt meiner Ansicht nach wesentlich tiefer.

sherlysherlyam 28.07.08


Das ist doch Unfug. Autos dürfen seit fast 20 Jahren nur noch mit Katalysator verkauft werden, aund auch die Industrie muss immer strenge Imissionsschutzgesetze erfüllen. Aber Raucher sollen weiter die Luft verpesten dürfen wie die letzten hundert Jahre? Nee, mein lieber, damit ist es nun endgültig aus und vorbei.

Fakt ist, dass 90% allerLungekrebserkrankungen durch das Rauchen hervorgerufen werden, und viele andere Krebserkrankungen auch. Dazu kommen dann noch COPD, Gefäßerkrankungen, etc. pp.

Wenn die "kleinen Gaststätten" von Rauchern in erpresserischer Art und Weise unter Druck gesetzt und boykottiert werden, zeigt das nur zu deutlich, wie zynisch das Gejammere der Raucher doch ist: Auf der einen Seite treiben sie ihre ach so geliebte Eckkneipe in den Ruin, auf der anderen Seite lamentieren sie darüber.
Mir ist wirklich schleierhaft, wie ein Wirt dieser illoyalen Klientel hinterherweinen kann. Gegen Dummheit scheint eben immer noch kein Kraut gewachsen zu sein.



denni17denni17am 28.07.08


@Antiraucher. Ich war selber Raucher gewesen und bis zu 100 Stück geraucht und habe das 1985 aber aufgegeben, bin auch ganz froh darüber. Aber ich hatte auch von den 'Süchtigen' einmal Leben müssen. Es ist für eine kleine Gaststätte nicht leicht sich über Wasser zu halten.. Aber durch Auto-und Industrieabgase werden auch Menschen geschädigt. Krebserkrankungen, Allergien, Lungenerkrankungen u,m. Also es wäre hier auch sehr wichtig etwas zu unternehmen. Nur Autos und Industrie wird man schwerer ächten können als Raucher. Davon hängen einfach zu viele Arbeitsplätze ab und Steuereinnahmen.

AntiraucherAntiraucheram 28.07.08


Stimmt, um faschistoide Paranoiker ist es nicht schade - wen auch immer Du damit meinen magst. Und seine Vorstellungen vom Leben darf jeder gerne verwirklichen, solange er nicht andere aus seiner Drogensucht heraus schädigt.

AranitaAranitaam 28.07.08


Ich finde, das es um faschistoide Paranoiker nicht schade ist. So hat jeder andere Vorstellungen vom Leben. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Kneipen einfach nur ihr Publikum behalten wollen und damit auch eine soziale Aufgabe erfüllen. Während die anderen einfach nur ihre Paranoia auszuleben gedenken.

AntiraucherAntiraucheram 28.07.08


Um die Kneipen, die nur von Süchtigen leben, ist es nicht schade.

denni17denni17am 28.07.08


Für kleine Gaststätten und Gastwirte kann diese Rauchverbot ruinös wirken. Da stellt sich letztendlich die Frage was wichtiger ist. Die Gesundheit oder die Existenz. Wenn die Gesundheit in den Vorderrgrund, dieseszu Gewährleisten, ist der Staat lt. Grundgesetz verpflichtet, dann müßte auch das Autofahren verboten werden. Welcher Nichtraucher verzichtet freiwilligf auf sein Auto.???


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