Lehrerin von 7-Jährigen mit Messer bedroht
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Aus eigener Erfahrung im Unterrichten kann ich nur sagen: Probleme hat man in 1. Linie mit den Eltern, nicht mit den Schülern... besonders mit den Eltern antiautoritär erzogener und verwahrloster Kinder, was im Endeffekt praktisch aufs Gleiche herauskommt.
Ich denke, die beste Antwort darauf weiß (und wusste) wohl unser ehemaliger (Super-) Außenminister Joschka Fischer.
In Frankfurt - oder in einer anderen Großstadt - eine Zeitschrift für Marxisten-Proleten herausbringen, die sich "Pflasterstrand" nennt und dann auf das Establishment einprügeln, das nicht "jeden Tag mit einer Anderen pennen sollte".
Graue Pflastersteine sind explizit erlaubt, wenn sie aus dem letzten Jahrhundert stammen und urdeutsch sind und urdeutsche Wirkung erzielen..
Hauptsache sie treffen - selbst hat man einen Motorradhelm auf, der die spätere Tätigkeit als Außenminister nicht per se behindert und eine Gastprofessur an einer amerikanischen Universität garantiert.
Die armen Amis, kann ich da nur sagen....
Wie sagte Fischer einmal bei der Sicherheitskonferenz in München vor der Befreiung des Irak im Frühjahr 2003: "I´m deeply concerned".
Ich bin nicht "deeply concerned" über seine Zukunft.
Gott sei Dank, dass wir den Geisterfahrer los sind.
Jouwww!
Seltsam, dass die Überschrift die Tat der 7-jährigen hinausposaunt, der Artikel aber fast komplett nur von aggressivem Verhalten von Pädagogen berichtet. Dann wäre da noch die Frage, für wessen Empfindlichkeiten die Pädagogen sensibilisiert werden sollen.
Und wer sorgt übrigens für ein "Sensibilitätstraining" für die Schüler? (Sprich: Erzieht deren Eltern so, dass die ihre Kinder zu erziehen in die Lage versetzt werden.)
Hier ist wohl die pädagogische Grenze erreicht. Der bildungsminister sollte sich schleunigst eine Lösung überlegen, denn solche Zustände gehören nciht in Kindergärten. Was sollen die Kinder denn lernen?Wie man am besten jemandem mit dem Messer bedroht??