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zur "sozialen Durchlässigkeit" des deutschen Bildungssytems

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zur 'sozialen Durchlässigkeit' des deutschen Bildungssytems

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Eingestellt vonam 31.03.07in Politik via bayernwahl.info

Neueste Untersuchungen ergeben jedoch, dass fast ein Drittel unserer Jugendlichen kaum eine reelle Chance erhält, da das deutsche Bildungssystem die geringste „soziale Durchlässigkeit“ besitzt.

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4 Kommentare

Kommentare zu zur "sozialen Durchlässigkeit" des deutschen Bildungssytems

 

andreas123andreas123am 31.03.07


...wir Deutsche leiden leider an der BESSER Phopie. Nur wir können alles besser und sind deshalb die BESTEN. Überheblichkeit, Uneinsichtig & Arrogant, dies bricht uns das Genick! Pisa läßt grüßen!

Beispiel von vieeeeeelen: Wir Deutsche glauben heute noch, das unser Bier nach dem Reinheitsgebot gebraut wird!

Fakt: Um die Lagerbedingte Trübung des Bieres zu verhindern wird der Kunststoff PVPP (Polyvinylpolypyrrolidon) als Zusatzstoff zugefügt. Wir saufen folglich zu dem Bier diesen Kunststoff mit und bekommen dieses Bier als das BESTE Bier der WELT angeboten :-)

Teufel100Teufel100am 31.03.07


Leisten können wir uns das sicher nicht, aber ändern tut auch keiner was. Ich verstehe nicht warum es z.b. nicht möglich sein soll die Schule so einzurichten das man bis zur 10.Klasse in die selbe Schule und Klasse geht? Ich verstehe auch nicht, warum es keine Lerngruppen gibt, wie es sie früher in der DDR gab. Von einer Lerngruppe haben doch beide Seiten was, die starken Schüler, da sie durch das wiederholen und vermitteln des Stoffes selber noch einmal wichtige Wiederholung haben und die schwächeren, da sie dadurch doch noch einmal aus anderer Perspektive den Stoff durchgehen können und so Denkfehler erkennen und ausschließen können. Aber das ist ja alles schlecht, das was wir jetzt haben ist laut CDU/CSU ein super System, das dies nicht so ist, wird uns immer deutlicher vor Augen geführt.

mickymausmickymausam 31.03.07


Und genau diese Tatsache, dass die Bildung an die soziale Herkunft gekoppelt ist, finde ich unwahrscheinlich traurig. Ich denke Akademikereltern haben mehr dieses Ziel vor Augen die Kinder zu stritzen und sie zu einer guten Bildung zu führen. Dabei müssen sich die Kinder bezüglich Geld eher weniger Sorgen machen. Kinder aus ärmeren verhältnissen und Nichtakademikereltern werden zum arbeiten schon fast gezwungen. Mit finanzieller Unterstützung können sie kaum rechnen. doch das ist nicht unbedingt ausschlaggebend. Die Motivation wird oftmals nicht von den Eltern vermittelt,weil sie selbst keine haben.

flarflaram 31.03.07


sehr interessant


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