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Peinliche Pleite für Gesinnungspolizei

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Peinliche Pleite für Gesinnungspolizei

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Eingestellt vonam 30.07.08in Politik via politplatschquatsch.com

Mit finsterer Entschlossenheit ging Sachsen-Anhalts Landesverwaltungsamt gegen rechtsradikale Umtriebe im Lande vor. Das Gewehr wurde in aller Öffentlichkeit geladen, nach Hinzuziehung aller Fotografen wurde gezielt, unter lautem Gebrüll wurde abgedrückt - und sich selbst ins Bein geschossen. Beim Versuch, einem rechtsextremen Schornsteinfeger den

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7 Kommentare

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Kommentare zu Peinliche Pleite für Gesinnungspolizei

 

Der_ThorDer_Thoram 30.07.08


@koile: Hast Du in den vergangenen 12 Monaten mal den Fernseher eingeschaltet? Wieviele Moderatoren durften gehen, weil sie etwas gesagt haben, was dem Sender nicht gepasst hat? Beispiel E. Hermann. Und die sind noch nicht mal wegen Ihrer Gesinnung gegangen worden, sondern weil der Firmenchef (Intendant) und das Gefolge etwas falsch verstanden, bzw. nicht kapiert hat...
Sowas passiert jeden Tag und keiner sieht es...

koilekoileam 30.07.08


@ Der_Thor...

ach ja echt? mehrfach? welche Firmen waren das denn? hast Du da Beispiele? Würde mich wirklich interessieren...

husky1985husky1985am 30.07.08


dann müßte man ja auch allen NPD politiker die nebenbei einen beruf ausüben,berufsverbot geben.

nuschelnuschelam 30.07.08


Das ist doch wieder mal ein Beweis dafür wie bescheuert doch diese idiotischen Politiker sind. Nur weil ein Mensch eine aufrechte Gesinnung hat soll er nicht mehr seiner Arbeit nachgehen dürfen. So weit ist es nun mit Deutschland gekommen. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte man über diese Idioten in Sachsen-Anhalt nur lachen.

HobbyzynikerHobbyzynikeram 30.07.08


nicht, dass ich für die rechten einstehe im gegenteil..aber irgendwo wäre ein berufsverbot aufgrund der gesinnung doch verfassungswidrig oder nichtß wir können ja nicht meinungsfreiheit im grundgesetz hinterlegen und dann so vorgehen

Der_ThorDer_Thoram 30.07.08


So abwegig ist das ja nun auch wieder nicht und wurde in den letzten Jahren mehrfach praktiziert. Natürlich nicht von Ämtern, allerdings von Firmen, die Mitarbeiter wegen Ihrer Gesinnung (egal, welche) "entsorgt" haben, auch wenn diese in keinem Zusammenhang mit der Arbeit standen.
Was nicht passt, wird passend gemacht. Was sich nicht passend machen lässt, wird entsorgt.
Es ist natürlich absolut hirnrissig, Aber so läuft es nunmal in einer "Demokratie"

danieladanielaam 30.07.08


Das war wohl ein Schuß nach hinten. Das ein Mensch wegen seiner Gesinnung (und mag sie noch so widerlich sein) ein Berufsverbot erhält ohne seine bisherige Aufgabe vernachlässigt zu haben wäre ja auch ein Ding.


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