Religion der Ethik?
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Kommentare zu Religion der Ethik?
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In dem Text stand zwar, dass es eigentlich keinen großen Unterschied zwischen Religions- und Ethikunterricht gibt, aber das hab ich ganz anders erlebt. Ich denke Ethik oder auch Sozialverhalten sollte eher ein Thema in der Schule sein, weil man es eben auch in der Schule anwendet bzw. anwenden muss.
Gott zum Grusse!
@ nebellied:
zitat: "Das eigentliche Thema ist ja auch der Werteverfall und da sind meiner Meinung nach die Elternhäuser stärker in die Pficht zu nehmen. Denn wenn schon Eltern die Grundregeln der Höflichkeit und des Anstandes nicht mehr beherrschen, wie wollen sie dann ihren Kinder Moral, Ehrlichkeit, Respekt, gegenseitige Achtung und Sozialverhalten beibringen."
wie sollen denn (deiner meinung nach) eltern stärker in die pflicht genommen werden, wenn DU ihnen im zweiten satz die fähigkeit absprichst, ihren kindern die grundregeln von höflichkeit und anstand zu vermitteln ??
so gesehen, plädiere ich vehement für das fach ethik an schulen. die inhalte müssten selbstverständlich entsprechend neu definiert werden. im übrigen teile ich die auffassung von bischof wolfgang huber, dass die pflege des kulturellen gedächtnisses ebenso wichtig ist, wie informatik und mathematik.
Man ku-dobson, dass ist schon klar! Aber die römisch-katholische Kirche hat zig hunderttausende Tote zu verantworten. Der Buddismus ist ganz anders, vor allem positiv ausgerichtet.
die ein oder andere leiche hat auch der buddismus im keller
Vor allem sind dabei Toleranz zu lehren, zu vermitteln und vorzuleben.
Da hat Sohneman ja richtig Glück gehabt!
Warum schließen sich so viele Menschen gerade dem Buddismus an? Weil das Christentum und dabei meine ich im Besonderen die katholische Kirche auf Grund ihrer Vergangenheit und auch Gegenwart zwar von Moral und Ehtik spricht, sich selbst jedoch nie daran gehalten hat. Die Rolle der Kirche in der Vergangenheit zu erleutern spare ich mir. Jeder kann nachlesen, welche Verbrechen mit Unterstützung der Kirche begangen wurden. Deshalb ist die Kirche für mich eher Schreckgespenst als Vorbild! Da ist der Buddismus für mich die ehrlichste Religion. Aber das ist meine persönliche Meinung!
Ich möchte vorab stellen, dass ich mich zum christlichen Glauben bekenne. Trotzdem schließe ich mich der Mehrheit an, das Religionsunterricht egal welcher Religion, außerhalb der Schulen und auf absolut freiwilliger Basis stattfinden sollte.
Das eigentliche Thema ist ja auch der Werteverfall und da sind meiner Meinung nach die Elternhäuser stärker in die Pficht zu nehmen. Denn wenn schon Eltern die Grundregeln der Höflichkeit und des Anstandes nicht mehr beherrschen, wie wollen sie dann ihren Kinder Moral, Ehrlichkeit, Respekt, gegenseitige Achtung und Sozialverhalten beibringen. Ich muß ehrlich sagen, dass ich immer wieder übberrascht war, wie manche Eltern z.B. in einer Elterrnversammlung mit der Lehrerin umgegangen sind, da hat man dann am Verhalten, ohne die Eltern zu kennen, die entsprechenden Kindern zuordnen können.
Ich frage mich dennoch manchmal, ob nicht ein Zusammenhang besteht, zwischen der zunehmenden Ablehnung des Christentums und dem Verfall von Ehtik und Moral. Außerdem ist zu bemerken, dass viele Menschen auf der Suche nach Ersatzreligionen sind (wie Esotherik, oder fernöstliche Religionen wie Buddismus u. dgl. ).
Dennoch sollten wir alle wieder begreifen, das ein friedliches Zusammenleben in einer Gesellschaft nur funktioniert, wenn alle sich an gewisse Anstandsregeln halten und da sollten wir Eltern mehr Vorbildwirkung auf unsere Kinder haben.
Und Pullover Kit aus Berlin wird Programmdirektor. Das verspricht ungeahnte Einschaltquoten. Warum die SPD, den nicht besser Vernarktet? Also bei dem fallen mir soviele Einsatzgebiete ein. Das ist doch ein Allroundtalent, das man nicht weckt.
Das ist dann wenigstens greifbar und zugleich unterhaltsam.
Yeah, Spongebob für alle als Pflichtfach! Oder Homer J.!
lol
Religion sollte prinzipiell abgeschafft werden, weil sie immer mißverstanden wird und die Kinder verkorkst.
Wir brauchen keinen Religionsunterricht! Um Erwachsene zu verblöden sind die Politiker zuständig und für die Kinder gibt es Spongebob. Was brauchen wir mehr?
Dem alten Sack mal ausnahmsweise zustimme und einen Punkt spendiere. Religionsunterricht dient im Grunde in erster Linie der Vermittlung eines Glaubens und Weltbildes das den Vorstellungen der jeweiligen Religion entspricht und zumeist mit der Realität der Welt wenig zu tun hat.
In einem Land das offiziell Staat und Religion von einander trennt und es seinen Bürgern erlaubt frei nach eigenem Willen darüber zu entscheiden welcher oder ob überhaupt einer Religion man zugehörig sein möchte sollte ein neutraler Schulunterricht das Minimum sein, religiöse Verblendungen welcher Art auch immer können sich die Kinder und Jugendlichen auch in ihrer Freizeit so sie das unbedingt wollen reintrichtern lassen, das braucht dann nicht ausgerechnet in der Schule passieren.
Religionsunterricht hat an staatlichen Schulen überhaupt nix verloren. Es sei denn, er findet freiwillig außerhalb der regulären Unterrichtszeit statt. Warum sollte ein Atheist mit seinen Steuergeldern einen Religionsunterricht finanzieren? Und welchen Religionsunterricht sollte es denn geben? Auch wenn es in der Masse um Christen geht, würde wohl kein Moslem seine Kinder in einen christlich ausgerichteten Religionsunterricht schicken. Und ich als Atheist würde meinen Kindern die Teilnahme daran wahrscheinlich verbieten, wobei erziehungsbedingt ihrerseits daran sowieso kein Interesse bestehen würde.
Leider gibts bei meinem Sohn in der Schule nur Ethik...
Religion ist aber eindringlicher als Ethikunterricht und für die Mehrheit der Kinder gilt halt das sie entweder Atheisten sind oder Christlichen Glaubens. Der Religionsunterricht würde wohl aber auch den Bedürfnissen der Muslimischen Kinder näher kommen als die bloße Vermittlung von Werten ohne Hintergrund den die Religionsgemeinschaften bieten können.
Religion würde sicher das gleiche Vermitteln wie Ethik, aber erstens gibt es auch außerhalb der Schule die Angebot der Religionsgemeinschaften zum Unterricht und zweitens sind die Bilder die die einzelnen Religionen für die Vermittlung der Werte heranziehen meist zu wenig greifbar für die heutige Zeit.