Selbstmord als Lösung
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Kommentare zu Selbstmord als Lösung
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Gibt aber auch genügend "Rückwanderer", die entweder keinen Job finden oder nicht von ihrem Auswanderungsland unterstützt werden, in Deutschland wärs dann natürlich schon besser, hier kommt man ja auch ziemlich einfach rein, nicht so wie in Kanada z.B. aber ich schweif etwas vom Thema ab... sagen wir so: Sie ist wohl ins Jenseits ausgewandert, schade, dass sie keine andere Lösung sehen konnte.
Da kenn ich einige die durch die Privatinsolvenz ins soziale gesellschaftliche Aus gingen,hier in Deutschland.
Wie soll die USA denn den Bürgern helfen,mit dieser hohen Verschuldung durch die Kriege.
Und wenn ich dann das lese, ja:
"Wie Piven sagt, waren die Aktionen häufig spontan: Eine Gruppe arbeitsloser Männer erfährt von einer angesetzten Räumung und marschiert durch die Straßen. Während dieses Marsches sammeln sie weitere Leute ein. Am Ort der Räumung angekommen, tragen sie die Möbel wieder ins Apartment zurück und bleiben vor Ort, um die bedrohten Mieter zu schützen. Bei einem solchen Vorfall in Detroit waren einmal 100 Polizisten nötig, um eine einzige Familie zu räumen. In Detroit, so Piven, "verteidigten zwei Familien ihre Wohnungen, indem sie den Vermieter erschossen. Die sympathisierenden Geschworenen sprachen sie (später) frei"."
Dann sag mir wo man solche mutigen Menschen heute noch trifft, die sich für andere Menschen einsetzen, damit man nicht aus der Wohnung geschmissen wird. Man sollte heutzutage ein Anrecht auf ein Dach über den Kopf haben. Wer dem nicht zustimmt, isses den Euro nicht wert, den er einem Bettler gibt.
gegenwind, zieh dir doch das mal rein, was du dieser selbstmörderin vorwirfst. Denkst du nicht, dass wir immer krank und kränker werden auch auf psychischer natur? Ich meine, DU magst gesund und stark sein im Kopf. Aber ihr ist das Haus über dem Kopf weggenommen worden. Etwas, worauf EIGENTLICH jeder ein Anrecht haben sollte. Quasi Grundbedürfnis. Nun sag mir bitte jetzt, was heutzutage noch gesund ist und nenn mir eine Alternative außer die Brücke oder die Parkbank. Dann kommt noch etwas hinzu. Wenn man niemandem zum reden hat, der einem dabei hilft. Der Mensch ist manchmal nicht stark genug, sich gegen dieses beschissene System zu wehren. Du wirst eiskalt von deinem Staat, den du womöglich auch noch deine Stimme gegeben hast auf die Straße gesetzt. Einfach so. Du bist ein Nichts, ein Dreck, ein Kranker, ein Psychoklaus. Du bist nichts mehr wert. Wenn mir jemand das vermittelt, würde ich mir die Schrotflinte in den Mund stecken, denn dieses System macht wirklich keinen Sinn, weil niemand jemals nach einer alternativen Lösung gesucht hat.
Geholfen wäre ihr erst dann, wenn man das Haus nicht versteigert. Und wer ist Schuld an der Hausversteigerung bzw. wer hat es überhaupt soweit kommen lassen in ERSTER Instanz?
Naja, das will mir erstmal einer beweisen, dass es dafür kein Himmelreich gibt und dass das eine Sünde sei.
Wer sich wegen so einer Scheiße umbringt, bei dem tickt was nicht richtig in der Birne und auch bei der ganzen Immobilienkacke tickt was nicht richtig.
Das eine resultiert ja aus dem anderen. Also liegt die Sünde viel viel tiefer! Und bestimmt nicht in erster Instanz bei dem Selbstmörder.
Ja vielleicht hatte ihr jemand helfen müssen.
Wenn ein Selbstmörder abwägt "Lieber Glück im Himmel als Unglück auf Erden" - dann stimmt was nicht!
Selbstmord ist eine Sünde, eine schwere Sünde, dafür gibt es kein Himmelreich!
In Deutschland gibt es bekanntlicherweise die Pfändungsgrenze bei PI, bei den Amis ist der Durchgriff wirklich hart, daher wohl das letzte Mittel zum Zweck, die Selbsttötung. Vermutlich wurde hier abgewogen, lieber glücklich im Himmel, als Unglücklich auf der Erde. Ich wäre einfach ausgewandert, vielleicht nach Deutschland, machen ja auch viele Deutsche so, wenn diese zu hohe Schudem haben, ab ins Ausland.
Manchmal denke ich mir dass Selbstmörder eigentlich keine Probleme haben (außer Psychische!)!
Viele von uns geraten in Problemsituationen und denken nicht im Traum an Selbstmord sondern eher an die Problemlösung.
Solang der Mensch gesund ist, lässt sich doch für alles eine Lösung finden.
Krankheiten sind ein wahres Problem, alles was mit Geld zu tun hat ist doch lösbar!!
Da findet auch eine falsche Entwicklung staat. Ich meine mit Kreditkarte bezahlen schön und gut aber damit überzieht man viel zu leicht sein Konto wenn man nicht aufpasst. Wenn die Kinder schon von klein auf lernen das man mit einer Kreditkarte alles kaufen kann, aber ihnen nicht beigebracht wird das es eine Grenze gibt, die erreicht ist bevor das Limit greift, dann wird sich diese Entwicklung fortsetzen. Mehr Leute werden in die Schuldenfalle tappen und die Selbstmorde nicht weniger werden.
Das für soviele Menschen (150000 Bauern in Indien) der Selbstmord die Lösung ist um der Schuldenfalle zu entkommen war mir gar nicht bekannt. erschreckend finde ich das es anscheinend keine Lösung für diese Entwicklung gibt. Die amerikanische Regierung stützt zwar die Banken und demnächst auch die Bürger aber solange die Leute nicht genug verdienen um zu Leben und ihre Schulden zu bezahlen sieht es finster aus.
Selbstmord wegen Schulden sollte eigentlich keine Lösung sein aber in den USA ist man wenn man Pleite ist richtig Pleite. Alles wird einem genommen, wenn man dann vor den Scherben seiner Existenz steht ist vielen nicht klar was ihr Leben noch für einen Sinn haben soll. In Deutschland gibt es zumindest die Privatinsolvenz die den einzelnen Davor bewahrt ganz ins gesellschaftliche Aus gedrängt zu werden.