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Verbraucherzentralen mahnen Mobilfunker ab

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Verbraucherzentralen mahnen Mobilfunker ab

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So sehen Knebelverträge aus: Der Anbieter kann Preise und Leistungen fast nach Belieben ändern, dem Kunden nimmt er mit Kündigungsklauseln und Haftungsbestimmungen fast alle Rechte. Wegen solcher Verträge haben Verbraucherschützer 19 Mobilfunkanbieter abgemahnt...

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6 Kommentare

Kommentare zu Verbraucherzentralen mahnen Mobilfunker ab

 

rollenrollenam 01.08.08


Wird auch mal Zeit, aber stimmt, auch bei Festnetzflatrates gabs doch schon Probleme, da hatte doch mal ne Familie "zu oft und zu lange" in ihr Heimatland telefoniert, dabei hatten sie glaub ich zusätzlich schon eine "Auslandsflat" oder so.

tieffliegertieffliegeram 31.07.08


Richtig so, da kann man dem Verbraucherschutz mal wieder auf die Schulter klopfen, Handy Abzocke schlecht hin.

poloxxpoloxxam 31.07.08


unsere regierung und besonders die zypresse sind sowas von verbraucherunfreundlich.
warum werden nicht mal richtige gesetze gegen diese und andere abzocker gemacht ?
shice lobbyisten.

DerQuaestorDerQuaestoram 31.07.08


Genau, dann darf man auf einmal zahlen statt Flatrate nutzen. Beliebt ist auch zu kündigen wenn der Kunde zuviel ins Ausland telefoniert oder eine große Verwandschaft hat. Meist werden die Leute dann noch mit schreiben gegängelt doch freiwillig umzusteigen oder die Nutzung einzuschränken. Wozu hat man dann eine Flatrate wenn es keine ist?

annemausannemausam 31.07.08


Das ist es, Der Kunde soll zwei Jahre zahlen aber wenn er über die "Flatrate" hinaus telefoniert oder den Internetzugang nutzt, kommen die auf einmal damit das man das ganze nicht gewerblich nutzen darf etc. und kündigen einem oder stellen den Vertrag um.

mickymausmickymausam 31.07.08


Knebelverträge sind aber in Mode. Die findet man nicht nur bei den Mobilfunkanbietern. Aber das der Anbieter kündigt wenn ihm der Kunde z.B. bei einer Flatrate zu teuer wird ist ja nichts neues.


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