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Was Clement im Land hinterließ

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Was Clement im Land hinterließ

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Schon lange nicht mehr hat eine politische Entscheidung aus Nordrhein-Westfalen solche Wellen geschlagen wie der Beschluss, mit dem die Schiedskommission der NRW-SPD Wolfgang Clement aus der Partei zu drängen versucht.

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19 Kommentare

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Kommentare zu Was Clement im Land hinterließ

 

AnairisAnairisam 06.08.08


Man sollte Ihn mit einem Stapel warmer Pullover versehen
nach Sibirien schicken. Auch sollte er Hartz 4 bekommen,
da ihm sein jetziges Gehalt wohl zu Kopfe gestiegen ist.
Deutschland sollte sich jedenfalls solche Schmarotzer nicht
mehr leisten.

kehrerkehreram 06.08.08


Alter Sack, du sprichst mir aus der Seele das sind im wahrsten Sinne seine Leistungen als Superminister. Diese werden nur von Leuten gepriesen die entweder politische Tiefflieger,Ignoranten,oder Nutznieser der Agenda 2010 sind.

TarantelTarantelam 06.08.08


Die allerwenigsten Linken den Sozialismus a la DDR einführen. Was hier abgeht ist die bewusste Vernichtung des Mittelstands,damit sich die Manager der Konzerne sich noch mehr die Taschen füllen können. Wo ist das Christliche in derCdU und wo ist das Soziale bei den Sozialldemokraten? Auf diese Scheingefechte die da in der Öffentlichkeit ausgeführt werden,fällt doch kein Mensch mehr drauf rein.

Die Spd wäre dahingend gut beraten Maulwürfe wie Clement, Metzger(Hessen)Sarenzin Schylli umgehend aus der aus der Partei auszuschliessen. Was diese Personen betreiben.ist die Zersetzung der Partei weiter voran zu treiben. Diese Herrschaften betreiben das Geschäft der politischen Konkurenz!!

RenePrueferRenePrueferam 04.08.08


Furchenfresse versteckt sich jetzt eine Weile und wenn ihn alle vergessen haben, dann bringt er wieder ein Ding. Ich hatte dem Komiker ja ein Fax geschickt. Eine Antwort habe ich immer noch nicht. So ist das bei Fliegenfängern, wie der einer ist. Große Fresse und keine Argumente. Bringt der noch einmal so eine Nummer, fahre ich nach Berlin. Dann guckt nicht nur das linke Oge was in der rechten Hosentasche ist.

AnairisAnairisam 04.08.08


Was Schröder mit seiner Garde hinterlassen hat, ist für die Menschen in Deutschland
grausam.Das einzige, was Sie konnten, ist sich selbst die Taschen vollstopfen.
Sozial ist die SPD schon lange nicht mehr.
Mitg Ihrem Slogan "DAS SOZIALE DEUTSCHLAND" da können ja nicht einmal
mehr die Hühner lachen."

RenePrueferRenePrueferam 04.08.08


Alter Sack! Die Politiker sind doch ,mit ganz wenigen Ausnahmen,alle Lobbyisten. Deren Hauptarbeit besteht doch nicht darin, etwas für das Volk zu tun, damit es diesem besser geht. Nein sie Plündern das Volk bis zum letzten Blutstropfen aus, schaffen dauernd Gesetze gegen das Volk und schaffen die besten Vorraussetzungen für die Industrie, damit die noch mehr Geld verdienen und weniger Steuern zahlen müssen. Selbst ein koruptes Land wie die USA haben, zumindestens auf dem Papier, die Sklaverei abgeschaft. In Deutschland wurde die Sklaverei von ach so demokratischen Partein eingeführt.
Die nennen das Leiharbeiter. Dann waren die Sklaven in den USA auch Leiharbeiter! Geliehen, bis sie körperlich nicht mehr können. Und das alles mit Hilfe der Sozialdemokraten! Wo sind die Sozial und wo Demokratisch? Sozial sind sie beim Füllen der eigenen Taschen sich selbst gegenüber. Und Demokratisch sind sie, weil sie die Wirtschaft entscheiden lassen, welche Gesetze die SDP verabschieden soll!

ottikleinottikleinam 03.08.08


Ich kann dir nur zustimmen,Alter Sack.Kadavergehorsam,wer?Sehe dir die Wahlergebnisse an,dieser Zwang ist in der CDU und SPD viel größer.

CamposCamposam 03.08.08


Den kann man ja auch ausschließen. Der Mann kann rechnen... Weg mit ihm. !
Langfristig arbeitslos würde er sowieso nicht werden... Er hat nicht sein Studium nach
28 Semestern abgebrochen - wie einer der prominenten SPD "Linksjungen". Sarrazin braucht keine
"loyale" Parteisoldatenkarriere, um für sich selbst sorgen zu können.

CamposCamposam 03.08.08


Bedenkt man, welcher Kadavergehorsam in Deutschland rechten wie linken Parteien übelsten Zuschnitts
entgegengebracht wurden, dann wirkt der Begriff "Loyalität" recht amüsant. Obszön muss er wirken,
wenn zu erkennen gegeben wird, daß man dieses "loyale" Verhalten in und gegenüber
Regierungsparteien von Unrechtsstaaten so übel und so kritikwürdig sellbst heutzutage nicht
findet. Vor solcher Mentalität sollte sich die SPD in der Tat hüten. Und froh über jeden sein,
der trotz Kritik dieses Debattierclub, der sie ja ist, nicht verlässt. An galoppierender Mitglieder-
Schwindsucht leidet dieser "Club" schon in überreichem Umfang. Er wird sich überflüssig
machen. Eine Linke Partei haben wir schon. Mit gewohnt "loyalen" Migliedern. Jawoll!

ku-dobsonku-dobsonam 03.08.08


und vorher wahr alles viel besser.... und die methoden die man vorher versucht hat haben ja funktioniert...

paparazzoberlinpaparazzoberlinam 03.08.08


da immer mehr polen nach görlitz ziehen, kann hartz4 so schlecht nicht sein. die clement-erfindung ist ein wahrer segen.wer keine lust hat zu arbeiten, kann ruhig zur tafel.

dreesiseinnamedreesiseinnameam 03.08.08


Was geschieht denn jetzt mit Sarrazin?

Alter_SackAlter_Sackam 03.08.08


Keine Partei, auch keine demokratische, wird sich Querschießer wie Clement auf Dauer leisten. Bin ich in einer Partei, habe ich mich an bestimmte Regeln zu halten. Dafür gibt's Statuten. Wenn mir das nicht passt, trete ich eben dort nicht ein. Und von der Wahl der eigenen Partei abzuraten, was das mit Meinungsfreiheit zu tun hat, wäre sicher interessant zu klären. Wenn ich in einer Firma arbeite, deren Produkte öffentlich als Scheisse bewerbe und anschließend bei der Konkurrenz kaufe, möchte ich mal sehen, wie lange ich da noch arbeite. Da brauche ich anschließend auch bei keinem Arbeitsgericht auf Unterstützung hoffen. Sowas nennt man Loyalität und die habe ich als Mitglied einer Partei dieser gegenüber auch zu wahren. Ansonsten sollte man besser einem Debattierclub beitreten.

CamposCamposam 03.08.08


Was sich die SPD nicht mehr leisten will, das ist Meinungsfreiheit in der eigenen Partei.
Das wäre dann eine sozialistische Partei, keine soziald e m o k r a t i s c h e.
Mit dem Schwerpunkt auf "Laufenpieper" und eine Art von "Blockwarten".

kawasakirosikawasakirosiam 03.08.08


Nein, das können wir nicht.

DillerjohannDillerjohannam 03.08.08


Ein altes deutsche Sprichwort findet da zu die richtigen Worte.

Wer Wind sät wird Sturm Ernten!

Auch wenn Beck und Struck sich schützend vor ihn Stellen, ändert es nichts an der Tatsache, das er der Energiewirtschaft verpflichtet ist, und dementsprechend handelt!

Wir werden in der Zukunft darüber entscheiden müssen, ob wir uns weiterhin den Großkapital ausliefern, ohne wenn und aber, oder wir gleichberechtigte Partner akzeptieren wollen!

Können wir uns dauerhaft, die Wölfe im Schafspelz leisten!

uhurlebauhurlebaam 03.08.08


da gebe ich euch beiden auch recht.

vooogelvooogelam 03.08.08


da gebe ich dir vollkommenrecht.

Alter_SackAlter_Sackam 03.08.08


Was er hinterließ? Für mich hinterlässt er in erster Linie ein riesiges Herr von Hartz IV-Empfängern und Niedrigstlöhnern, für mich ist er verantwortlich für zunehmende Armut und ein Auseinenderklaffen der Schere von Arm und Reich. Ob man als SPD-Funktionär darauf stolz sein kann, dürfte bezweifelt werden können. Ein Lobbyist ohne Gleichen, das ist für mich dieser Herr Clement.


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