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Deutsche Strafverfolger lassen Tauschbörsennutzer in Ruhe

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Deutsche Strafverfolger lassen Tauschbörsennutzer in Ruhe

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In vielen Bundesländern werden die Strafverfolger künftig nur noch gegen Intensivnutzer von Tauschbörsen vorgehen. Wer weniger als mehrere hundert oder einige tausend Dateien heruntergeladen hat, braucht die Staatsanwälte nicht mehr zu fürchten.

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5 Kommentare

Kommentare zu Deutsche Strafverfolger lassen Tauschbörsennutzer in Ruhe

 

Alter_SackAlter_Sackam 03.08.08


Geht doch, Gott sei Dank, schon seit Monaten so, dass sich immer mehr Staatsanwaltschaften weigern, Erfüllungsgehilfen dubioser Abmahnanwälte zu sein. Gut so! Die sollen richtige Kriminalität bekämpfen und nicht diesen Damen und Herren die Taschen füllen helfen. Noch dazu auf Kosten der Steuerzahler, denn jede dieser "Ermittlungen" kostet 40-50 Euro an Auskunftsgebühr an den Provider.

andreas123andreas123am 03.08.08


..die Realität läßt "EINKNICKEN" *lachlach*

Trotzdem, du willst doch auch für deine Arbeit auch anständig bezahlt werden, oder? *nachdenkenerlaubt*

tokiohtokioham 03.08.08


hehe

Wer weiß das schon. Aber egal was da jetzt für Bestimmungen gelten, das Recht ist dort weiterhin so schwammig, da sollte man auch künftig besser die Finger von Tauschbörsen lassen...

kenobikenobiam 03.08.08


Wie jezt? Kann es jetzt jeder wieder Tauschbörsen nutzen wie er lustig ist? Das ist bestimmt eine Falschmeldung, veröffentlicht von der Kripo persönlich....

klausbaerklausbaeram 03.08.08


Und das ist auch gut so. Jemanden für ein paar hundert Dateien mp3-Musik gerichtlich zu verurteilen, war immer schon eine maßlos übertriebene Aktion....! Haben es die Staatsanwälte auch endlich eingesehen...


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