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Zum Denken reichen wenige Neuronen

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Zum Denken reichen wenige Neuronen

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Das Gehirn besteht aus Milliarden Nervenzellen, doch zum Verarbeiten von Informationen reichen im Extremfall bereits fünf dieser Zellen. Die neu entdeckte Effizienz und „Sparsamkeit“ des Gehirns könnte bedeuten, dass unser Denkorgan eine weitaus größere Informationskapazität besitzt als bislang angenommen.

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4 Kommentare

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Kommentare zu Zum Denken reichen wenige Neuronen

 

KappandraKappandraam 05.08.08


Stimmt, ich weiß auch schon seit mehreren Jahren, dass das Gehirn Unmassen an Daten verarbeiten kann, aber insgesamt nur etwa ein Drittel der möglichen Kapazitäten auch tatsächlich nutzt. Der größte Teil ist nunmal Platzhalter ;-)

overLineoverLineam 04.08.08


Hi @schmittchen , "....arbeiten mit 5 Neuronen ihres Gehirns..." Herrlich !! Wir nennen hier aber keine Namen !

schmittchenschmittchenam 04.08.08


Bei manchen Leuten denkt man wirklich die arbeiten nur mit 5 Neuronen ihres Gehirns und der Rest wird nur so spazierengetragen. Interessant ist es ja schon das die komplexe Funktion des denkens schon mit so wenigen der Milliarden von Nervenzellen möglich ist.

diggerdiggeram 04.08.08


"Weitaus größere Informationskapazität" ? Ist nicht schon lange bekannt, dass wir unser Gehirn nicht voll ausnutzen oder gehts hier nur um die Dimension?


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