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Mexikaner klagt gegen Todesstrafe

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Mexikaner klagt gegen Todesstrafe

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Ein zum Tode verurteilter Mexikaner hat das Oberste Gericht der USA angerufen, um seine Hinrichtung zu verhindern. Er beruft sich auf ein Urteil des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag.

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7 Kommentare

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Kommentare zu Mexikaner klagt gegen Todesstrafe

 

denni17denni17am 05.08.08


@achtl. das mag schon sein, nur es resultiert doch aus dem gleichen verhalten der Amerikaner und damit des Christentums gegenüber des Islam. Der Terrorismus ist natürlich auch kein Islam eigenes Phänomen, das gibts auch bei uns. Nur wer derartig Arrogant anderen gegenüber auftritt, und die Kultur Andersdenkender mißachtet wird keine Freundschaft ernten können. Auch die Mißachtung oder auch teilweise mißachtung von Menschenrechten, wird andere gegen sich aufbringen, und damit auch Terror fördern. Der ja letzten Endes in meinen Augen schlichtweg 'Mord' darstellt, aber auch Menschenverachtung, und diesem im Namen von Allah, Freiheit oder anderen Götzen.

achtlachtlam 05.08.08


@denni17
das mit den Moslems ist eine andere Baustelle. Die schlachten Jeden ab, die brauchen keine Feinde.

Am meisten terrorisieren und morden sie die eigenen Glaubensbrüder und Schwestern.

achtlachtlam 05.08.08


@denni17
ganz schlimm ist es seit der amtierende Präsident im Amt ist. Es ist halt wie überall, das richtige Maß machts. Was die Amis zu viel haben, geht uns ab.

Der Ami geht mit erhobenem Haupt durchs Leben, wir Deutschen tragen es gesenkt!

Genau so wie die Politiker uns prägen, und wir uns prägen lassen.

Der Tritt- ihn sagte mal in einer Fernsehdiskussion zum neuen Pfandgesetz : Die Leute müssen eben dazu erzogen werden!
Das muß man sich mal vorstellen, von einem der in der Pubertät stecken geblieben ist.

denni17denni17am 05.08.08


@achtl. Genau darin liegt doch das Problem mit den Amerikanern, So Empfinden das auch die Moslems. Der Amerikaner hat ein sehr stark augeprägtes Selbstbewußtsein, und hält sich selber für unfehlbar. Und wenn er fehlt, wird das zu Hause geregelt. Umgekehrt wollen sie aber das Seelenheil verkünden wenn man sich nur an die Regeln von Demokratie und Menschenwürde hält.

achtlachtlam 05.08.08


Im Moment scheint das wenig Sinn zu haben, zu mindest solange Amerika diesen Präsidenten hat.

Die USA sollten sich mehr kooperativ und partnerschaftlich zeigen. Grundsätzlich halte ich es auch für Amerika nicht gut, wenn deren Führung die Parole ausgibt: Es ist ein Unterschied ob ein Amerikaner ein Verbrecher ist, oder einer vom Rest der Welt. Die USA werden so lange nicht als zuverlässiger Partner in der Welt angesehen werden, so lange sie sich höher bewerten als Menschen aus anderen Ländern.
Das sie einfach bestimmen können: Ein amerikanischer Soldat, der im Krieg zum Schwein mutierte, darf nicht in Den Haag angeklagt werden. Das machte Amerika vollends unglaubwürdig!

666666am 04.08.08


Kann mir nicht vorstellen, dass sich in Texas etwas ändert. Auch das Un-Gericht hatte ja scheinbar keinen Einfluss.

hschmidthschmidtam 04.08.08


Das hat doch keinen Sinn! Als ob amerikanische Gerichte sich dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag verpflichtet fühlen würden. Der wird zum Tode verurteilt. Wenn es widererwartent anders kommen sollte wäre das ein Meilenstein in der amerikanischen Geschichte.


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