Artikel GEZ-Wahn
Tweet
Wie so ziemlich alles soll auch die GEZ wieder einmal teurer werden. Allerdings, warum sollen Strom- und Gasanbieter gezwungen werden, offenzulegen, wie sich die Preise zusammensetzen, nicht jedoch die GEZ? Wenn man die öffentlich-rechtlichen sieht, kann man die Sendungen fast schon auswendig mitsprechen. Die Serien im Format wie zum Beispiel "Fürstenhof" werden auf fast allen öffentlich-rechtlichen gesendet. Die Reportagen auf Phoenix werden regelmäßig wiederholt. Der Wetterbericht wird von irgendwo im Himalaya gesendet. Die Zielgruppe der öffentlich-rechtlichen scheint sich immer mehr zu Rentnern oder Zombies hin zu entwickeln. Da stellt sich wirklich die Frage, ob nicht auch die GEZ verpflichtet werden müsste, die Verwendung der Gebühren offenzulegen, und zwar nicht nur einem Kontrollgremium (die ja selbst für Verschwendung bekannt sind) sondern ganz öffentlich. So wie jeder Mieter eine Mietkostennebenabrechnung bekommt, gegen die er Einspruch einlegen kann. Aber solange niemand wirklich die GEZ kontrolliert - und ich meine kontrolliert -, werden die Bürger wohl auch in Zukunft immer mehr bezahlen dürfen...
2 Kommentare
Kommentare zu GEZ-Wahn
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren
Ich hatte mal eine Petition eingelegt, weil die angeblich meine Hartz IV-Bescheide nicht gekriegt hatten und rückwirkend nicht befreien dürfen. Da kann man zehn mal nachweisen, dass die Bedürftigkeit vorgelegen hat...
So siehts aus, schon schlimm genug, dass man sich kaum entziehen kann, auch wenn man das "Produkt" nicht nutzt, viel schlimmer ist noch ihre Arbeitsweise und -methoden und haarsträubende Forderungen (z.B. dass der Inhaber eines Fernsehreparaturengeschäfts für alle TV-Geräte, auch defekte, bezahlen sollte) . Und das alles funktioniert ja auch weil sie mit den Meldeämtern zusammen arbeiten, das ist doch eigenltich eine Unverschämtheit.