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16 Tote bei Anschlag auf Polizisten in China

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16 Tote bei Anschlag auf Polizisten in China

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Vier Tage vor Beginn der Olympischen Spiele in Peking sind staatlichen Medien zufolge bei einem Anschlag in der westchinesischen Unruheprovinz Xinjiang 16 Polizisten getötet worden.

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10 Kommentare

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Kommentare zu 16 Tote bei Anschlag auf Polizisten in China

 

ku-dobsonku-dobsonam 04.08.08


abgesehen davon das die chinesiche regierung nichts begründen muß (bei wem auch)

konnte man durchaus etwas über widerstand und terror in china lesen, nur gab davon nie bilder oder echte berichte und anschläge mit bildern gegen "westler" kann man halt viel besser verkaufen

ku-dobsonku-dobsonam 04.08.08


seit wann muß die chinesiche regierung irgendwas begründen..... da

GrauwolfGrauwolfam 04.08.08


Nachtrag:
Ich muss offen zugeben, dass ich niemals geglaubt hätte, dass ausgerechnet ich einen Anschlag islamischer Gewalttäter zähneknirschend akzeptieren würde.
Ich denke auch, dass das verdammt ernst genommen werden muss, dass zum 1. mal in der Geschichte der Olympischen Spiele die echte Gefahr besteht, dass Sportler, Journalisten und Besucher zu Opfern der verfehlten Gesellschaftspolitik des faschistischen China werden. Dagegen wird München 1972 wie ein Sandkastenunfall aussehen...

GrauwolfGrauwolfam 04.08.08


Das ist nicht das erste Mal, es ist bisher nur den alten Männern im Pekinger ZK weitgehend gelungen das geheim zu halten. Ich habe dazu schon mehrere Artikel geschrieben mit Links zu Hintergrundinformationen - siehe LINK und folgende Seiten - , aber das ist wie nach dem Erdbeben in Szechuan. Zuerst zeigte die Regierung eine nahezu ungewöhnliche Offenheit der Berichterstattung, aber als dann herauskam, dass sämtliche 35 Forschungsanlagen für atomare Waffen in Szechuan bei dem großen Erdbeben zerstört und verschüttet wurden, ist die Nachrichtenquelle schlagartig versiegt, dringt kein Sterbenswörtchen mehr an die Öffentlichkeit. Dabei ist längst sicher, dass alle zerstörten Anlagen eine hohe atomarte Stralung aufweisen - siehe LINK - aber es wird nicht mehr darüber berichtet, kein Reporter darf auch nur in die Nähe dieses Gebietes.
Es gab zahlreiche Anschläge mit Bomben in den letzten Monaten und durch die verstärkte Anwesenheit ausländischer Medien in China - nicht nur wegen Olympia - ließ sich leider nicht verhindern, dass etwas davon an die Öffentlichkeit sickerte, - aber auch darauf ruht jetzt der dichte Sockel der Verschwiegenheit. Es wäre auch über diesen Anschlag nichts rausgekommen, hätten sich nicht zu fällig ausländsiche Journalisten in diesem Gebiet aufgehalten. Doch leider wurden - lt. DPA - alle Filmmaterialien sofort beschlagnahmt und das chinesische Staatsfernsehen berichtete nur mit wenigen Bildern unter "ferner liefen" in Sekundenbeiträgen, als wäre nichts Besonders passiert.
Aber das ist erst der Anfang, denn in einer Videobotschaft übernahm ein Anführer Seyfullah laut Angaben von US-Internetexperten zugleich die Verantwortung für mehrere weitere Anschläge und Explosionen an verschiedenen Orten der Volksrepublik und kündigte massive Gewaltakte auf verschiedene Sportveranstaltungen während der Olympischen Spiele an ....

BlaueseeBlaueseeam 04.08.08


Sollte deine zweite Vermutung zutreffen, müssten weltweit die Anti-Terrorgesetze abgeschafft werden. Denn sie sind ein großes Hindernis für die Verhandlungen zur Verbesserung der Menschenrechtssituation. Terrorismus müsste mit normalen zivilrechtlichen Maßnahmen auf der Ebene freiheitlicher , demokratischer Rechtsordnung bekämpft werden. Es darf nicht sein, dass durch die Anti-Terrorgesetze der Terrorismus quasi zum Stützbalken wird zur Festigung oder Errichtung totalitärer Systeme.

Der_ThorDer_Thoram 04.08.08


Ich kann mich nicht errinern, jemals was von Terroranschlägen in China gehört zu haben. Das ist erst in den letzten Monaten.
2 Fragen:
1.: Gab es diese Attentate schon früher und die chinesische Regierung hat es immer gut vertuscht?
2.: Sind diese Attentate wirklich neu und evtl. von der chin. Regierung ausgeführt, um die "Sicherheitsmaßnahmen" zu den olympischen Spielen zu rechtfertigen?
Ich traue China beides zu..

tieffliegertieffliegeram 04.08.08


Schon heftig, haben die alle geschlafen ??? ".... rasten mit einem Transporter auf das Gelände einer bewaffneten Grenzpolizei-Einheit" !

WolkenbruchWolkenbrucham 04.08.08


Ob die tatsächlich mit den vielen Sicherheitskräften was erreichen bleibt ja eh fraglich .. Ein Terrorist schreibt sich seine Tätigkeit ja nicht auf's T-Shirt.

simondsimondam 04.08.08


Kann ja gut sein, dass die Regierung die Terrorgefahr hier etwas "aufgebauscht" hat, schließlich lassen sich mit diesem Argument viele Sachen rechtfertigen, das kennen wir ja aus unserm schönen Land...

DerQuaestorDerQuaestoram 04.08.08


Und das trotz des massiven Sicherheitsaufgebots! Das erinnert an München wobei sich die Terrorabwehr ja deutlich verbessert hat aber hundertprozentigen Schutz gibt es halt selbst in China nicht.


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