Artikel Oranienburgerstraße...Prostituierten- und Flaniermeile
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Oranienburgerstraße...Prostituierten- und Flaniermeile
Neulich Abend bin ich mal wieder die Oranienburgerstraße entlang gelaufen, und irgendwie ist mir da erst bewusst geworden wie viele Prostituierte auf der Meile stehen, alle paar Meter eine. Nun ist das ja schon lang so, nur ist mir das noch nie so ins Auge gestochen wie neulich Abend. Da zeigt sich mal wieder, dass man auf manche Dinge überhaupt nicht mehr achtet. Man hat sich schon daran gewöhnt und denkt nicht mal mehr drüber nach. Diese Mädchen an der Oranienburgerstraße sehen ja auch alle aus wie Comicpüppchen, Korsetts, hohe Lackstiefel, viel Make-Up. Und gesund sehen sie aus, fröhlich fast vergisst man was ihr eigentlicher Beruf ist. Ich finde es befremdlich, dass die Mädchen in so einer Gegend ihrem Job nachgehen. Die Oranienburgerstraße ist eine Flaniermeile, wo viele Menschen abends was trinken gehen. Natürlich ist es sicherer für sie als wenn sie irgendwo auf dem Seitenstreifen einer Landstraße stehen. Und ich will jetzt auch nicht den Moralapostel spielen, jeder weiß, dass es Prostituierte gibt, es heißt ja immer, dass ihr Gewerbe das Älteste der Welt sei, doch man wird als normaler Passant einfach so selten mit ihnen konfrontiert. Man muss nicht in ein abgelegenes Viertel der Stadt gegen, sie sind einfach da. Natürlich schockiert das in Berlin keinen mehr, denn es scheint als könne nicht mehr viel die Berliner
1 Kommentar
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Kommentare zu Oranienburgerstraße...Prostituierten- und Flaniermeile
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Das gehört halt zu Berlin dazu. Fleischbeschau ist da halt inklusive. Die Damen müssen ja auch irgendwie Geld verdienen und machen das bestimmt nicht nur aus jux.