4.23

Stressfaktor Studium

x 63
 
 
Stressfaktor Studium

Beitrag melden


Der Alltag von Mark Stern ist anstrengend. In der Vorlesungszeit ist er die ganze Woche oft zwölf Stunden pro Tag an der Uni. Am Wochenende verdient er sich seinen Lebensunterhalt als Maschinenbediener in einem Industriebetrieb. “Das ist stressig, ja klar”, sagt der 23-Jährige, der im sechsten Semester in Freiburg Volkswirtschaftslehre büffelt.

Auf imedo.de weiterlesen

18 Kommentare

Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wochenende, woche, Uni, Lebensunterhalt, Gesundheit

 

Kommentare zu Stressfaktor Studium

 

milchreismilchreisam 07.08.08


Du solltest nicht vergessen, dass unter den Studenten auch ausländische Studierende dabei sind, die keinen Furz vom Staat bekommen. Die betreiben dann gleichzeitig drei Jobs hintereinander, um irgendwie ihre Miete bezahlen zu können. Oftmals leidet das Studium darunter, weil man sich am kacken halten muss. Solche Aussagen sind dumm. Dann sag wenigsten den reichen Studenten gehört der Kopf gewaschen. Echt dumme Aussage von dir.

tieffliegertieffliegeram 06.08.08


Ihr seit wirklich lustig:

Im ersten Studienabschnitt wird fast immer zu 99 % auf Multiple Choice-Klausuren bei den Unis zurückgegriffen, da diese maschinell ausgelesen werden können, oder meint wer behauptet hier das Gegenteil, lächerlich. Bei Massenprüfungen des ersten Studienabschnitts laufen die meisten Prüfungen nach dem gleichen Schema ab, wahrscheinlich seit ihr die Ausnahme :-). Man kann das auch gerne nachlesen, man gebe dazu einfach bei google "Uni Klasuren Multi Pli Choice" ein und schon bekommt man massig Infos, wie leicht es die Studenten haben. Es ist leider so, dass die Studenten wesentliche Vorteile genießen es muss nichts aufs Papier gebracht werden, nur das Kreuzchen ( Medizin, Jura, BWL usw. ) !

WEIHUAWEIHUAam 06.08.08


Das ist auch wichtig!

JuergenMeiersdoJuergenMeiersdoam 06.08.08


Hi, Deine Annahme, dass Uni-Klausuren nur Ankreuzen bedeutet ist ganz falsch. Ich haben bei meiner Diplompruefung 5 Klausuren a 5 Stunden abgelegt. Das waren ca. 20 Seiten pro Klausur. Danach in jedem Fach nochmal muendlich. Und das ich eine wissenschaftliche Abeit von 180 Seiten erstellt habe....will ich nur am Rande erwaehnen. Wer eine Diplomarbeit geschrieben hat, der weiss was Stress ist.

CamposCamposam 06.08.08


So mancher, der sich als "Mühseliger und Beladener" outet, sollte wohl selbstkritisch prüfen, ob er
wirklich für ein Studium geeignet ist. Denn sein Studium kostet die Steuerzahler viel Geld und er
kann in Gefahr geraten, Lebenszeit auf für ihn eher Nutzloses zu verschwenden. 12 Stunden täglich
an der Uni? Dies spricht nicht für Übersicht und Zeitmanagement.

KappandraKappandraam 05.08.08


ohja natürlich, die klausuren bestehen aus multiple-choice, lustig wenn leute keine ahnung haben *auslach*

tieffliegertieffliegeram 05.08.08


Wer das Zeug nicht dazu hat, sollte nicht studieren oder aber nicht stöhnen. Studieren ist oftmals reine Theorie und wer seine zukünftigen Beruf mittels Studium anstrebt, sollte schon wissen wie man gewisse Lernhilfen und Brücken anwendet. Während die Auszubildenden noch das auswendig gelernte schriftlich zu Papier bringen müssen ( Klasuren / Arbeiten ), muss der Student hier lediglich Kreuzchen in seinen Prüfungen an der richtigen Stelle hinterlegen ( Multi-pli-choice ), das man dann noch stöhnt ??? * Kopfschüttel

hotchemaohotchemaoam 05.08.08


ach gausi,
sei froh, wenn sie dir, später mal(?), den verschissenen Arsch abwischen. Das machen solche Leute nämlich auch - und in viel höherem Maße als "deine Leute". Das machen die weniger aus Mitleid mit dir (sei froh) sondern aus Empathie zum Menschen an sich. Schätz dich dann glücklich, du kleiner "Kopfwäscher".

GauseGauseam 05.08.08


So wie sich teilweise die Studenten aufführen (als seien sie was bessers) hab ich KEIN Mittleid mit den Studikas. Denen gehört der Kopf mal gewaschen.

paparazzoberlinpaparazzoberlinam 05.08.08


karriereuntauglich. wer zwölf stunden am tag zur uni geht, macht oreganisationstechnisch so einiges falsch. manager-talente hingegen verstehen es, netzwerke zu schaffen und ökonomisch klug zu delegieren.

KircheChrKircheChram 05.08.08


heutzutage ist es nicht mehr wichtig ob man etwas weiss, sondern wie viel Geld man hat

hotchemaohotchemaoam 05.08.08


heidimaus,
schade dass du heute aufgewacht bist. Jetzt aber wieder ab in die Heia. Husch.

hotchemaohotchemaoam 05.08.08


ulrich, ulrich .... wo soll das hinführen?
Deutschland auf Malle verteidigen?
Den deutschen Akademiker per Verhöhnung und Verneidung als stressanfälliges Weichei entlarven?
Den Pisa-Gau wegsaufen?
Den Bio-Unterricht auf Schneckenkunde reduzieren?

Fragen über Fragen.
Die Sehnsucht nach Antworten ist gering.

Achja, .. liebes imedo-Promotion-Team, hatten wir uns nicht geeinigt?. Zu viele, weil unsinnige, Kommentarbewertungen sind bööööde! Merkts euch mal.

Heidilein10Heidilein10am 05.08.08


aber nicht alle Studenten haben dieses Problem. ich kenne ein Maedchen, das je zwei Wochen zur Uni geht. obwohl sie nichts gelernt hat, hat sie die Pruefungen bestanden. ich glaube dass es von jeder Universitaet abhaengt....einige haben ein stressige Leben und andere schlafen den ganzen Tag

Ulrich1Ulrich1am 05.08.08


ich habe mich ganz bewusst gegen ein studium entschieden und nach der Hauptschule eine Lehre angefangen. Wenn die Studenten sich noch mit Praktika und Stress plagen, sitze ich mit meiner schnecke auf mollarca und trinke ein kühles bier.

AstridyAstridyam 05.08.08


ja...ich meine, das sie kein interessantes Leben haben. sie gehen zur Uni, und dann gehen sie zur Arbeit. und wenn sie nach Hause ankommen, sind sie zu muede um etwas Anderes zu machen.

AnjaMuellerAnjaMuelleram 05.08.08


Hi...ich finde diesen Beitrag sehr interessant. meiner Meinung nach ist das Leben eines Studenten schwer....man soll lernen und gleichzeitig müssen viele Stundenten auch arbeiten. was meint ihr?

andreaandreaam 05.08.08


Die Zeiten haben sich wirklich geändert, heutzutag ist alles so strukturiert, das man möglichst schnell möglichst viel im Studium machen soll und das noch mit super Noten. Daran kann man nur kaputt gehen, eine zweckmäßige Vorbereitung auf die Arbeitswelt ist es aber ja vielleicht.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren