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IOC oder warum Kapital wichtiger ist als Freiheit

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IOC oder warum Kapital wichtiger ist als Freiheit

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Das IOC ist in Sorge um die Präsentationsflächen der Sponsoren in Peking und rügt deshalb das Polizei und Militäraufgebot. Das ist interessant denn im Kontext zu den Menschenrechten und Tibet wollte sich das IOC nicht einmischen denn Politik hat bei Olympia nichts zu suchen. Weitere Fakten von dieser Verkaufsveranstaltung zeigt dieser Artikel auf.

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15 Kommentare

Kommentare zu IOC oder warum Kapital wichtiger ist als Freiheit

 

denni17denni17am 06.08.08


Der technische Ablauf und die Organisation werden wohl hervorragend sein. Wie sollte das auch anders sein in einem Land wie China. Alle totalotären Staaten, hatten und haben immer straffe Organisationen, schon auch um die eigenen Menschen in schach zu halten. Aber vielleicht wird durch den dauernden Druck von aussen, eine gesellschaftliche Veränderung erreicht. Nur was würde eigentlich in China passieren, wenn dort eine Demokratische Gesellschaftform installiert werden würde, Was passierte mit Tibet, was mit den Uiguren? Und kann man eine Demokratie eigentlich installieren, muss sie sich nicht langsam aus der Basis heraus entwickeln, ohne dass das Land gefahr läuft auseinanderzubrechen?

denni17denni17am 06.08.08


Bei den Spielen der Antike, ging es auch um Geld. Die alten Griechen waren keineswegs so Weltabgewand, wie es oft gerne dargestellt wird. Aber zumindest wurden während der Spiele alle kriegerischen Handlungen eingestellt.

denni17denni17am 06.08.08


Hier zeigt der Teufel seine Fratze. Scheinbar hat das chinesische Regime eine Heidenangst, vor freien Ausstausch von Meinung und Information. Hoffentlich dürfen die Sportergebnisse durchgegeben werden.

unionsbuergerunionsbuergeram 06.08.08


So geht es nicht weiter.

KOMMUNISMUS, wir wollen ein Kind von dir

Es lebe die Leitkulturevolution !

www.leitkulturevolution.de

BlaueseeBlaueseeam 05.08.08


Olympiade steht für Völkerverständigung und hat als solches noch nichts in China zu suchen. Auf kommerzieller Ebene, organisatorisch und aufgrund der internationalen sportlichen Erfolge Chinas , ist ein sportliches internationales Event in China möglich. Das Land bietet ausreichend Professionalität und bietet in dieser Hinsicht einen geeigneten Standort zur Austragung internationaler Spiele. Die Gäste aus der ganzen Welt werden freundlich empfangen werden und sie werden die Spiele geniessen.

BlaueseeBlaueseeam 05.08.08


Ich würd sagen, dass die Kommerzialität mit dem Austragungsort der Spiele in China ihren Höhepunkt erreicht hat.
Die nächsten Spiele werden privat sein.

ottikleinottikleinam 05.08.08


Es geht immer nur ums Geld,aber das ist International so,nur jetzt wird sich auf China eingeschossen,aus einem anderen Grund.

ottikleinottikleinam 05.08.08


Was ist aus den anderen Olympiaanlagen geworden in der Welt?Und mit den Leuten die dort auch ein Haus oder Grundstück hatten?

ottikleinottikleinam 05.08.08


Wieso ?

ottikleinottikleinam 05.08.08


Sehe ich genausso,aber das verkauft sich so gut durch die Medien.

digefrdigefram 05.08.08


Es geht nicht an, dass man sich in das politische Geschehen in China bei den Olympischen Spielen einmischt. Wir würden uns das auch verbieten. Auch die Demokratie hat viele Fehler. Der Sport ist für alle Menschen der Welt da, und die Politik hat dabei nichts zu suchen. Sie kann nur das sportliche Geschehen unterstützen. Die Chinesen haben bei der Vorbereitung der Spiele Hervorragendes geleistet und sind auch um die Sicherheit derselben bemüht. Also kein Gehetze, weil die Regierungsform nicht jedem gefällt. Nach den Spielen kann man einen friedlichen Disput darüber fortführen. China ist ein wichtiger Handelspartner für uns und sollte als solcher respektvoll behandelt werden. Unstimmigkeiten lassen sich immer friedlich und besonnen erörtern. Auch China wird zu mehr Reformen gezwungen sein, aber nicht durch "Vorschriften" von außen.

BlaueseeBlaueseeam 05.08.08


Eine Olympiade, die mit Politik nichts am Hut hat, hat den Namen Oympiade nicht mehr verdient und sollte unbenannt werden beispielsweise in "internationales Sportevent". Man beharrt wohl darauf, dass es die olympischen Spiele sind , um die Unkosten an die Steuerzahler abzuwälzen.

BlaueseeBlaueseeam 05.08.08


Wenn die Oympiade mit Politik nichts zu tun haben soll, ist es ein rein kommerzielles Spektakel. Die Unternehmen sollten daher die Kosten für die Sicherheit übernehmen und an tausenden Chinesen Entschädigung zahlen, die für den Bau der Sportanlagen ihre Häuser aufgeben mussten.

GauseGauseam 05.08.08


Oh Gott, bitte, wer will denn noch erzählen das es bei solchen Events nicht ums Geld geht? Bitte, als ob da ein Gedanke an die uhrsprünglichen Spiele verschwendet würde.

Das beste, dass IOC hat sich mit diesen Spielen selber geschadet und hat sich selbst enttarnt. Toll wenn das die Verantwortlichen selber übernehmen *ggggg

heisserscheissheisserscheissam 05.08.08


Warum nicht einfach nur über die sportlichen Ereignisse berichten, darum sollte es doch gehen bei Olympia. Alles andere ist Politik und da können sie ja auch von hier aus drüber berichten, mit vollem Zugang.


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