170 Menschen bei Anti-Bush-Protesten festgenommen
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die gegen den Besuch von US-Präsident Bush auf die Straße gegangen waren.
Laut Polizei wurden 155 Menschen in der Nacht
auf Mittwoch in Seoul in Gewahrsam genommen.
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5 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Südkorea, Polizei, Politische news, menschen, Bush, besuch
Kommentare zu 170 Menschen bei Anti-Bush-Protesten festgenommen
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100% für beide.
Bushs Anreise musste verschoben werden, aufgrund der massiven Proteste. Die Demonstrationen richteten sich nicht gegen Krieg. Es wird das US-Rindfleisch-Import-Abkommen kritisiert. Aber ob gegen Krieg oder Handelsabkommen, die USA haben nicht das Recht weltweit Nationen zu spalten. Es darf nicht sein, dass sich Staaten in Hochsicherheitstrakte verwandeln.
Und alte Opas von ihren Wohnungsfenstern verbannt und solange unter Polizeiobhut gestellt, bis die Gefahr für den größten Verteidiger der westlichen Welt vorbei war.
In Deutschland haben sie "nur" die Gullideckel zugeschweißt und eine Ausgangssperre erteilt. Ob das im Vergleich dazu besser war ...
Ja so kann man freie Meinungsäußerung auch umsetzen. Indem man alle die anderer Meinung sind festnimmt bleibt nur noch die "freie" und gewollte Meinung übrig.