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Dubiose Tasche: Türkische Polizei hätte fast ausgesetztes Baby gesprengt

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Dubiose Tasche: Türkische Polizei hätte fast ausgesetztes Baby gesprengt

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Sein Weinen rettete einem Baby das Leben: Türkische Polizeibeamte, die in einer zurückgelassenen Tasche eine Bombe vermuteten, trafen bereits alle Vorbereitungen zur Sprengung des verdächtigen Objekts. Kurz vor der Katastrophe entdeckten sie das Findelkind.

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6 Kommentare

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Kommentare zu Dubiose Tasche: Türkische Polizei hätte fast ausgesetztes Baby gesprengt

 

SabinesabineSabinesabineam 02.04.07


Lesen Sie doch erst mal genau durch, was Sie geschrieben haben. Dann dürfen Sie sich ggf. nochmal melden.

andreas123andreas123am 02.04.07


..warum bedankst Du dich nicht bedankt beim Kreuzritter Georg, der hat doch als Herrenmensch/Nation die Weltordnung mit seinem Freedom durcheinander gebracht ;-)

SabinesabineSabinesabineam 02.04.07


Mensch meier, man frag sich doch langsam, wo das alles noch hinführen soll In Münster vergisst ein Opi sein Köfferchen mit leeren Bierflaschen an einer Bushaltestelle - schon rückt ein Einsatzkommando an, um das ominöse und vermeintlich gefährliche Gepäckstück zu sprengen. Jetzt noch bedeutend krasser der Fall in der Türkei. Sowas macht einem schon Angst. Nur, weil irgendwelche religiös verbrämten Dattelklauber meinen, mit ihrem islamistischem Fanatismus die Weltordnung aus den Angeln heben zu müssen, kann es doch erst zu solchen Vorfällen kommen.

agilagilam 02.04.07


Ich hoffe dieser Vorfall trägt dazu bei, dass demnächst vermehrt auf Lebewesen in abgestellten Taschen geachtet wird.

demotimodemotimoam 02.04.07


Krass!!! Da hat sich der Sicherheitswahn der Polizisten aus den USA in die Türkei übertragen! Was wäre das für ein Riesenskandal gewesen, wenn die Sprengung tatsächlich stattgefunden hätte - da wären Köpfe gerollt...

fraeuleinmfraeuleinmam 02.04.07


hab gerade das "fast" überlesen und war schockiert. Aber zum Glück ist den Beamten noch rechtzeitig aufgefallen, dass es sich um ein Baby handelte.


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