Das Überraschungs-Ei wird nicht geköpft
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Das Ü-Ei darf leben: Erst sollte das Überraschungs-Ei verboten werden, hieß es Medienberichten zufolge. Die Kombination aus Spielzeug und Nahrungsmittel sei gefährlich, meinten Politiker. Doch nun rudern sie zurück - das Schoko-Ei wird nicht geköpft.
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19 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: verbot, spielzeug, Rudern, News Europa/Welt, Nahrungsmittel, Ei
Kommentare zu Das Überraschungs-Ei wird nicht geköpft
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Jetzt pass mal auf: Rosinen sind Waffen! Waffen, die von den Amis nach dem 2. Weltkrieg entwickelt wurden. Oder noch nie was von den "Rosinenbombern" gehört? ;O)
Die Aussage ist war!*g*
Ich bin der Meinung, man sollte diese Hirnverbrannten in ein Überraschungsei stecken! Da kommt beim "Aufklopfen des Eies" dann Spaß auf!
Meine Tochter hat sich mal mit drei Jahren eine Rosine in die Nase gesteckt, weiß der Geier warum, der Doktor hat lange danach gesucht. Aber verboten sind die gefährlichen Dinger immer noch nicht. Dahinter steckt die Lobby der Spanier, Griechen, Türken, Tunesier, US-Kalifornier, Chilenen, Südafrikaner usw. Und die Rezepte für Rosinenkuchen sind auch noch nicht verboten. Da liegt noch ein weites Feld vor unseren verantwortlichen Politikern. Mit dicken deutschen Trockenpflaumen wäre das nicht passiert.
Aber Ü-Eier kann man vorher schütteln und dann raten, was drin sein könnte. Manchmal rät man richtig. Versuch das aber mal mit Politikern. Vielleicht hörst du was klappern, aber was danach rauskommt rätst du nie.
das kann auch sein ... *grins*
oder sie haben gemerkt das sie vielleicht doch wichtigeres zu tun haben?
Wie heißt es so schön:
Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten,
sie fliegen vorbei, wie nächtliche Schatten ...
Man kann sich auch ganz gut an Smarties verschlucken oder ähnlichen kleinen bonbon-kram, das kann auch übel ausgehen.
Das muss natürlich europaweit geregelt werden!!! (grins)
Das muss natürlich europaweit geregelt werden!!! (Grins)
@ Benjaminus
Jo hast schon Recht,die Sachen sind eingepackt. Bei mir ist das schon über 40 Jahre her aber ich kann mich noch gut an ein kleines Plastik- U - Boot aus einer Cornflacespackung erinnern das mit Hilfe von Backpulver im Wasser auf und ab getaucht ist. Uns Kindern haben diese Kleinigkeiten richtig Spass gemacht.
Endlich hat jemand das enorme Sicherheitsrisiko erkannt. Auch wenn jetzt vorerst nichts verboten wird, besteht jedoch unbedingt Handlungsbedarf:
Als nächstes muss dringendst - wie beim Rauchverbot in Gaststätten - eine strikte räumliche Trennung von Kinderzimmer und Essbereich vollzogen werden, was dann stichprobenartig durch das Ordnungsamt geprüft u. ggf. geahndet wird. Natürlich ist das dann wieder Ländersache, damit es wieder jedes Bundesland anders machen kann. Totales Naschverbot, eingeschränktes Naschverbot, Naschverbot wenn ein Kindermädchen beschäftigt ist, aber Nascherlaubnis wenn das Kinderzimmer kleiner als 10m² ist oder aber alle Spielsachen mindestens Fußballgröße haben und somit unverschluckbar sind.
Ich hoffe, dass jeder, der das liest, die Ironie verstanden hat.
Schon lustig wie so ein Schokoei, (oder sind es die Politiker?) bei Web-News für Aufregung sorgen kann.
Au Backe!
Doch, nichts als heisse Luft!
Naja die Hitze macht auchmir zuschaffen!
Doch nichts wie heisse Luft!
Die Politiker sind wie die Ü-Eier, man weiß nie was da drin ist.
Aber nur bei den teuren Marken oder? Die kaufen ja die armen Eltern mit den dummen Kindern wahrscheinlich nicht...
Außerdem beist man da ja nicht direkt rein, ist das nicht auch immer inner kleinen Plastiktüte (ist schon so lange her)?
Ja, Cornflaces
Deklariert ist das Ü-EI ja eigentlich genug, was gibt es denn sonst für Süßigkeiten wo unmittelbar Spielzeuge drin sind?
Also Ende mit der Panikmache. Vielleicht waren sie ja auch von soviel Opposition überrascht.