Tauschbörsen: Strafverfolgung kostet mehr als 1 Milliarde Steuergelder p.a.
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Kommentare zu Tauschbörsen: Strafverfolgung kostet mehr als 1 Milliarde Steuergelder p.a.
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Hey leboef, ich lese gerade Deinen Hinweis. Bin auch relativ neu und hatte zu einem anderen Artikel an der Diskussion teilgenommen und meine Kommentare wurden auch wiederholt gelöscht. Dabei habe ich bestimmt niemanden beleidigt oder radikale Ideen verbreitet. Find ich auch nicht in Ordnung.Hier also meine Solidaritätsbekundung!
Wie wäre es wenn die musikindustrie ihre aufgaben selbst erledigt ,nämlich die Strafverfolgung,ich kann nicht erkennen das dies dies aufgabe des Staates ist,und der Staat das auspionieren der Internetgemeinschaft betreibt und dabei Steuern in Millarden höhe vergeudet unglaublich denn das Geld könnte in viele andere wichtigere sachen einfliessen,stattdessen werden millionere die ach so Arm sind ünterstützt (sänger etc.
@ hellmade
Du hast volkommen recht. Falsch formuliert von mir
hallo,
erst einmal: ich weiss nicht ob und , wenn ja, warum Dein Beitrag gelöscht wurde. Webnews hatte heute etwas erreichbarkeitsprobleme. Vielleicht liegts auch daran?
Zu der anderen Frage:
Der Generalstaatsanwalt von NRW spricht von 5000.000 Euro neuer Kosten monatlich, macht im Jahr kummuliert 39 Mio., macht im Jahr eine gute halbe Milliarde, das Multipliziert mit dem üblichen Faktor (siehe News) macht gute 1,2 Milliarden.
Und die Dinger sind darüber hinaus noch recht umständlich zu handhaben. Wenig Musik pro Datenträger.
Das sowieso, kaum Arbeit und gute Sätze wegen hoher Streitwerte. Allein in NRW sollen 5.000 Anzeigen im Monat eingehen, sagt der Generalstaatsanwalt. So lassen sich gut 1,2 Mrd. Euro pro Jahr in allen Bundesländern errechnen. -> vorsichtig geshcätzt.
aus dem hause Zypris? Wohl eher aus der Feder der Musikindustrie. Immerhin wurde das urhebrrecht ja europaweit extra verändert um harmlose unbescholtene Bürger zu kriminalisieren.
das ist wohl so.
Vor allem wenn man bedenkt, dass es der Musikindustrie noch nie gefallen hat, wenn die Kids sich schon zu meiner Jugend mitschnitte auf Kassette gemacht haben anstatt die teuren Platten oder später CD's zu kaufen.
Welcher Scherzkeks hat den hier meinen Kommentar gelöscht?
Ich hatte die Frage gestellt, wie der Verfasser dieser News auf diese unglaubliche Geldsumme kommt? Wenn in NRW - also dem Bevölkerungsreichsten Bundesland, in dem daher statistisch gesehen auch die meisten Abgemahnten sitzen müssten - 6 Millionen an verschwendeten Steuergeldern zusammenkommen, dann müssten die anderen Bundesländer doch alles liegen lassen und 24/7 nur noch Filesharen und abmahnen, um auf diese 1 Milliarde zu kommen.
Ich bin ja neu hier, aber ich bekomme Zweifel, ob das, was hier geschrieben steht, auch hinterfragt wird - besonders dann, wenn kritische Kommentare einfach gelöscht werden.
ich sage immer wieder wenn die musik oder filmlabels
mal an die normalen bürger denken würden mit ihren
total überzogenen forderungen für cds usw
und nicht geschlafen hätten als das internet
saisonfähig wurde wäre das nie passiert
die herstellung einer cd kostet ca. 3 cent
der künstler bekommt ca 20 -50 cent
der rest geht an die labels den versand
und werbung
es geht auch anders beweise sind genug da
in anderen ländern werden die gleichen scheiben für viel weniger geld verkauft
Pro Ermittlung, also pro zu ermittelnden User anhand der geloggten IP, kostet die Sache den Steuerzahler allein 40-50 Euro als Gebühr für den Provider. Wenn man bedenkt, dass allein in 2007 eine Regensburger Kanzlei 60000 Strafanträge gestellt haben soll, das wäre dann allein 3 Millionen Euro, kann man sich vorstellen, dass das ein teure Sache ist von der allein diese Abmahnkanzleien profitieren. Denn für den Rechteinhaber fällt relativ wenig ab.
Wir kommt man auf "1 Milliarde"? NRW = größte Bundesland, meiste Einwohner, laut Bericht Kosten für Strafverfolgung hier eine Halbe Million Euros pro Monat, macht 6 Millionen pro Jahr. Da haben die anderen Bundesländer aber eine Menge nachzuholen.
Das Geld das für die Verfolgung von Filesharern ausgegeben wurde, hätte man lieber in Schulen und Kindergärten investiert. Tolles Beispiel für ein schlecht gemachtes Gesetz aus dem Hause Zypris.
In Deutschland wird sowieso viel zu viel geklagt usw. Kein Wunder, dass man sich Gedanken drüber macht, ob man da nicht etwas einsparen kann. Die Lächerlichkeit dieser Angelegenheit ist natürlich prädestiniert.