Scheinvater hat recht
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Kommentare zu Scheinvater hat recht
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achtl, ich versteh dich. Dennoch, wie du richtig beschreibst, den Schock und de Schuß kriegen die Kinder und die können nix für ihre depperten, (weil unehrlichen), Alten.
..wieder mal ein Beweis dafür, das du NULL Ahnung hast!
heutzutage quatsch das urteil. wenn ich als mann betweifle, der tatsächliche vater zu sein, gehe ich zur nächsten apotheke, hol mir nen gentest-set, nehm ne munschleimhaut-probe von mir und dem mutmasslichen kuckuck und ab die post.
..wirft ja nicht gerade das beste Licht auf das weibliche Geschlecht ;-)
@ binderin
das ändert nichts! Aber selbstverständlich ist es das Recht jedes Vaters zu wissen, ob er auch der leibliche Vater ist, oder nach Strich und Faden belogen wurde.
Ein Nachbar, 12 Jahre verheiratet, 5 Kinder, kam vom Dienst früher nach Hause als geplant, und fand seine schwangere Frau mit einem anderen Mann im Bett. Ich kann verstehen, das er von allen Kindern DNA Tests machen ließ. Es sind aber nur 2 Kinder von ihm. Für die Kinder (die Zwillinge mittlerweile 2) 8, 10 und 12 Jahre war das ein unbeschreiblicher Schock. Er hat die 3 großen Kinder mit seiner neuen Frau zusammen aufgenommen, weil auch das Nichtleibliche Kind unbedingt mit zu ihm wollte.
Da frag ich mich, was eine solche Frau im Kopf hat, die ihre Kinder durch ihr Verhalten so quält ? ?
Das ist doch asozial, im wahrsten Sinne des Wortes!
Da gibt es auch solche und solche Väter. Du hast aber insofern recht, dass, sollte der Verdacht bestehen, schnellstmöglich entsprechende Schritte eingeleitet werden. ABER: Frauen sind erstklassige Schauspieler und wissen es lange genug herauszuzögern
das problem sind doch schlicht die männer denen nach ende der beziehung wenn sie bare klingende münze abgeben sollen/müssen auf einmal einfällt .... meine ex die verdammte **** hat mir das balg untergejubelt dafür zahl ich nicht mehr
und was das geht nicht das sehe ich nicht ein entweder beschwer ich mich sofort (nach einer kurzen bedenk zeit) oder ich hab mein einspruchsrecht verwirkt.
Das muss dann aber die Entscheidung des "Scheinvaters" sein. Nicht der Mutter. Es gibt genügend Männer, die die Kuckuckskinder auch nach Bekanntwerden der Nichtvaterschaft als Ihre Eigenen betrachtet haben. Genauso gibt es allerdings viele, die sich sagen, warum für ein fremdes Kind bezahlen... Und das nicht mit Unrecht.
Sicherlich würde ich als potentieller leiblicher Vater nicht einfach einem DNA-Test zustimmen. Das müsste dann schon richterlich geschehen. i.d.R. weiß die Mutter ja, von wem das Kind ist, es sei denn, sie ist die allerletzte Schl...., die für Jeden die Beine breit macht. Meiner Meinung nach, ist das alles das Problem der Mutter. Wenn sie sich nicht beherrschen kann, muß sie zusehen, wie sie zurecht kommt. (Kinder durch Vergewaltigung gezeugt mal ausgenommen). Es kann aber nicht sein, dass Männer, die im Grunde nicht für das Kind können, dafür bezahlen müssen.
Patchworkfamilien müssen auch lernen mit deine, meine, unsere zu leben. Was ändert das Wissen an der Liebe zum Leben ausgedrückt durch dieses Wesen Kind ?
meine vollste zustimmung, interessant ist ja auch das solche themen immer nach ende der ehe (bzw beziehung) auf den tisch kommen ...
Ergänzung zu oben, pc spinnt:
, brauchen alle Hilfestellungen um dem Kind, das die geringste "Schuld" trägt den Umgang mit dem neuen Wissen um seine Herkunft zu erleichtern.
Höchste Sensibiltiät und behutsames Vorgehen ist gefragt!
Der "Scheinvater" (blöder Ausdruck) hat zu seinem Kind eine Beziehung aufgebaut und umgekehrt. Der Mann, der durch seine 2 ml der biologische Erzeuger ist, weiß meist auch nichts von seinem "Glück", hat oft selbst Familie.
Der "Betrug" ist passiert und die "Betrogenen", zu denen ich auch die "Gebärmutter", die durch die genetische und instinktive Polung das beste für ihre "Brut" will.
Jeder Vater hat das Recht zu wissen ob es sein Kind ist oder nicht. Notfalls auch mit härteren Maßnahmen. Z. B. ist das Kind schwer erkrankt, kommt er nicht als Spender in Frage und und und.
wenn ich mich als vater fühle bzw jahre lang wärend des zusammen lebens genau das getan habe... und wer der leibliche vater ist muß man erstmal herausbekommen oder würdest du einfach so einem dna test zu stimmen??
Wie wäre es, wenn die (untreue) Mutter und der leibliche Vater dafür aufkommen????
Oder möchtest Du für ein Kind zahlen, von dem Dir erzählt wurde, es wäre von Dir, ist aber in Wirklichkeit von jemand Anderen?
und weil dann keiner für das kind aufkommt kann dann die gemeinschaft die kosten tragen.....
Stimmt schon, wurd Zeit dass die Rechte des "Vaters" und auch sein Geld geschützt werden. Wenn die Frau betrügt, ihn dann noch anlügt, selbst schuld.
Das finde ich auch richtig so, wenn die Frau ihren Mann Oder zumindest den vermeintlichen Vater anlügt ist das eindeutig Betrug.