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Bushs Olympiarede: Kein Staat sollte den Einfluss des Glaubens fürchten

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Bushs Olympiarede: Kein Staat sollte den Einfluss des Glaubens fürchten

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Eingestellt vonam 10.08.08in Politik via asiatelegraph.net

Der US-amerikanische Präsident George W. Bush hat am Sonntag, 10.08.08, eine öffentliche Rede in China gehalten. Er rief zwar nach mehr religiöser Freiheit in China, lobt aber auch die schnelle Reaktion der chinesischen Offiziellen auf die Ermordung eines Amerikaners nach der Olympischen Eröffnungsfeier in Peking.

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16 Kommentare

Kommentare zu Bushs Olympiarede: Kein Staat sollte den Einfluss des Glaubens fürchten

 

ku-dobsonku-dobsonam 11.08.08


sack du wwirst nie begreifen was wirklichkeit ist, alles was zu deiner meinung nicht passt wird ignoriert....
aber was schreib ich du willst ja nicht mal über deine vorurteile nachdenken...

Alter_SackAlter_Sackam 11.08.08


So ein obrigkeitstreuer Schleimer wie dobs hat's nötig, hier irgend jemandem Traumwlten und Wirklichkeitsverlust vorzuwerfen. Dobs, du bist doch einer der größten BLÖD-Zeitungsfans, die hier rumgeistern. Wer wie du Merkel, Bush & Co anhimmelt, wiess doch garnicht mehr, was Wirklichkeit ist.

achtlachtlam 10.08.08


Ich denke am besten wäre es in Griechenland an der Ursprungsstätte Olymias ein schönes neues Sportzentrum samt olympischem Dorf zu erbauen unter der Schirmherrschaft des IOC. an deren Finanzierung sich alle Länder beteiligen sollten. Und fortan könnten alle Olympischen Spiele in Griechenland statt finden. Die politisierung wäre fast ausgeschaltet.

MeckerossiMeckerossiam 10.08.08


Der größte Glaubenskreiger der heutigen Zeit hat gesprochen. Menschenrechtsverletzung sind in den USA an der Tagesordnung. Stichwort Guantanamo. Es geht Bush keineswegs um Menschenrechte in China. Es ist vielmehr pragmatisch den Konkurenten Nummer 1 auf den weltweiten Ölmarkt zu diffamieren wo es geht. Längst ist China zum Langen Marsch in die Ölfördenden Entwicklungländer aufgebrochen und macht den USA das Monopol streitig. Amerika droht binnen weniger Jahre der Verlust des Titels weltbeherschende Großmacht. Denn China hat das Potential zur größten Wirtschaftsmacht der Welt zu werden. Das kann und will man in Amerika nicht kampflos hinnehmen. Als Atommacht ist der offene Konflikt mit China Tabu. Also ist der Propagandakrieg das Mittel der Wahl.

andreas123andreas123am 10.08.08


"Kein Staat sollte den Einfluss des Glaubens fürchten"

..und hinter Kriegen haben noch nie religiöse Richtungen/Gruppen/Organisationen/Fanatiker gestanden *bin~echt~baff*

ottikleinottikleinam 10.08.08


Traumwelt,mmh,gibt es nicht,zumindest nicht in Deutschland.Das hat aber mit dem Thema nichts zutun.Nicht nur Spiegel und Co lesen und den Ergüssen der Politiker lauschen,sondern Augen auf und sich allseitig orientieren dabei eigene Gedanken machen,zwischen den Zeilen lesen,dann kommt man schon dahinter.

ku-dobsonku-dobsonam 10.08.08


ja und ohne störende nahrichten aus der wirklichkeit kann man seine traumwelt auch besser pflegen ....

ottikleinottikleinam 10.08.08


Es lohnt sich nicht die Medien zu verfolgen,das sind verlogene Presseleute,da wird Geld gezahlt damit die Leute auch dementsprechen reagieren,siehe Irak.Da werden irgendwelche Sachen behauptet um ein Ziel zu erreichen,siehe USA.Und so kann man die Liste weiter bringen,da ist auch kein gutes Haar an der deutschen Medienlandschaft.Aber wenn man alles für bare Münze nimmt glaubt man diese Lügen auch.Die Medien wollen Geld verdienen und das verkauft sich auch gut,sieht man an der reaktion verschiedener Leute.Außerdem sind die Presseleute auch dem Staat(Regierung) verpflichtet und sehr Parteinah.

ku-dobsonku-dobsonam 10.08.08


otti..... findest du eigentlich noch die tür ?? oder liest du mal zeitungen die nach 1990 gedruckt wurden ???

ottikleinottikleinam 10.08.08


China wieder auf die USA Schiene zu bringen

ottikleinottikleinam 10.08.08


Wo dann?Bei den Amis,siehe die verlogenen Gründe für ein Krieg,bzw.mehrere Kriege und Unterdrückung der Urbevölkerung,Weltpolizist usw.Oder England siehe Nordirland usw.Ist nicht die ganze westliche Welt verlogen und Diktatorisch dazu die Menschenrechtsverletzungen.

Drummer32Drummer32am 10.08.08


Gerade Bush muss das fordern. Sein Krieg gegen den Irak war eine reine Menschenrechtsverletzung zumal die Vorwände die dazu herhalten wurden im Nachhinein nicht haltbar waren.

inainaam 10.08.08


Hast du dich vertippt, Ali?
Pelosi ist nicht bei dem chinesischen Außenministerium, wenn dann Yang Jiechi ;)

AliAliam 10.08.08


Zuerst erboste er Chinas Außenministerium, Pelosi und dann hat George W. Bush angekündigt, in China auf Einhaltung der Menschenrechte zu pochen.
Und Pelosi nennt Bush einen "völligen Versager".

Zickenalarm!!

mohammetmohammetam 10.08.08


Man muss kein Dalai-Lama-Fan sein um sagen zu können:
Keine Spiele bei kommunistischen Diktatoren und Menschenrechtsverletzern.

Horst57Horst57am 10.08.08


Was hat er denn in China zu suchen?


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