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In der Krise zeigt sich, wer in Russland das Sagen hat

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In der Krise zeigt sich, wer in Russland das Sagen hat

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Eingestellt vonam 12.08.08in Politik via robertamsterdam.com

Nach 100 Tagen Amtszeit fällt das Urteil für den russischen Präsidenten Dimitri Medwedew hart aus: Blass ist der Präsident – und er hängt mehr von Putin ab als umgekehrt, wie eigentlich laut Verfassung geregelt. Der Kaukasus-Konflikt könnte zu guter Letzt den als Reformer angetretenen zum frühen Verlierer machen.

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13 Kommentare

Kommentare zu In der Krise zeigt sich, wer in Russland das Sagen hat

 

boerdeboerdeam 12.08.08


Frau Merkel mit Putin,Medwedew und Rußland zuvergleichen ist eine Frechheit, schäm dich was.

NetzbummlerNetzbummleram 12.08.08


dobs, wen meinst du jetzt? Ihre Souveränität tapferst verteidigen tun doch die Georgier. Auch wenn sie damit nur wiederholen, was Serbien ein paar Jahre zuvor mit dem Kosovo versuchte.

NetzbummlerNetzbummleram 12.08.08


Das stimmt. Angela Merkel hatte Gerhard nach seinen ersten 100 Tagen Amtszeit vorgeworfen, er hätte die Fehler der Regierung Kohl (16 Jahre = 5800 Tage), in der sie auch Ministerin war, nicht nach 100 Tagen geschafft auszubügeln. Damit war das Merkel für mich unten durch, und das ist es heute noch.

Aber okay, ich will jetzt keine neue Diskussion anfangen, sondern mit dem Kommentar nur zeigen, wie schnell mit zweierlei Maß gemessen wird.

ku-dobsonku-dobsonam 12.08.08


bei anderen politikern wird die hundertage frist doch auch nicht beachtet.....

ku-dobsonku-dobsonam 12.08.08


du verwechselst mal wieder rückgrat mit einem schmerzfrei machendem dicken fell....


die tapferen verteidiger terittorialer souveränität

dr.flydr.flyam 12.08.08


schlechter Vergleich

boerdeboerdeam 12.08.08


es war ein riesengoßer Fehler von Medwedew den Putin zum Premierminister zumachen. Medwedew kann neben Putin nur verlieren und das ist nicht gut für Russland und die Welt.

NetzbummlerNetzbummleram 12.08.08


Was für ein wirrer Artikel. Gut, nichts Besonderes bei RobertAmsterdam, da kennt man nur Falschheit und Verlogenheit, aber dieser Mist hier ist schließlich aus der Welt zitiert (der BILD-zeitung für leute, die sich für Intellektuelle halten).

Fakt ist: nach 100 Tagen Amtszeit kann man noch GAR NICHTS sagen. Schauen wir mal, wie es in einem Jahr aussieht und dann zum Ende seiner Amtszeit. Erst dann sind wirkliche Aussagen möglich, denn bislang ist alles nur hohles Gewäsch.

Naja, und sonst? Der Schreiberling meint einerseits, dass Russland in Georgien auftrumpfen muss, andererseits sollen sie sich shcön zurückhalten. Hä? Logik?

andreas123andreas123am 12.08.08


..und bei uns labern sich die Politiker von einer Krise zur nächsten ohne jemals Rückgrat zu zeigen *beckimaus+angiemaus*

GrauwolfGrauwolfam 12.08.08


Was hast du anderes erwartet?
Es wäre doch naiv zu glauben, dass Putin die einmal gewonnene Macht wieder hergibt, nur weil die russische Verfassung das so vorschreibt. Putins Ziel ist und bleibt die Neuinstallation des Sowjetfaschismus in einer starken Sowjetunion, mit ihm als roten Zaren an der Spitze und einer Marionette, die die verfassungsrechtlichen Bedingungen befriedigt ohne seinen Machtansprüchen im Wege zu sein, -
das übliche Gehabe eines absolutistischen Diktators...

JanusJanusam 12.08.08


Bei uns hält doch die Merkel das Zepter nicht in der Hand, sondern was läuft, bestimmen ganz andere. Was ist also jetzt schlimm?

Was bei uns gut sein soll, dürfen andere nicht?

romanpolanskiromanpolanskiam 12.08.08


So Blass wie Medwedew nach 100 Tagen erscheint, so blass hab ich ihn auch erwartet. Putin wird auch noch die nächsten 10 Jahre minimum regieren....

hasileinchenhasileinchenam 12.08.08


Das war doch irgendwie von Anfang an klar, dass Putin im Endeffekt die Macht behält, ob jetzt als Hintermann von Medwedjew oder jetzt sogar als Hauptakteur, schade.


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