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Gesundheit auf Kosten der Natur

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Gesundheit auf Kosten der Natur

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Grün, gurkenförmig und etwas mehr als einen halben Meter hoch - fast unscheinbar ist das kaktusähnliche Gewächs namens Hoodia gordonii - und doch kann es etwas, was viele wollen - den Appetit zügeln. Ein Wissen, das das Volk der San in der Kalahiriwüste im Süden Afrikas schon seit Jahrhunden traditionell nutzt. Mittlerweile hat es die Pharma

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4 Kommentare

Kommentare zu Gesundheit auf Kosten der Natur

 

polaroidopolaroidoam 13.08.08


Tja so ist das mit den Entdeckungen. Die Kautschukbäume hat damals das selbe Schicksal erlitten und auch die Agave die für die Tequilla Herstellung verwendet wird fällt dem Kommerz zum Opfer. Das sind zwar keine Beispiele für Wirkstoffe die aus Pflanzen gewonnen werden um der Gesundheit zu dienen, aber durch die industrielle Nutzung sind die Bestände dieser Pflanzen stark zurückgegegangen, dass wird diesem Gewächs nicht anders ergehen.

PressforlessPressforlessam 13.08.08


Darum gehts aber ja nicht wirklich hier. Die Pharmaindustrie betreibt Raubbau und gegen Übergewicht wird es sowieso nicht wirklich helfen. Die Leute müssen eher ihre Einstellung überdenken.

mitropamannmitropamannam 13.08.08


oh man, du hast eine fantasie. aber bei solchen völkern würde mich gar nichts wundern. die sind noch so sehr mit der natur verbunden, dass sie auch irgenwelche "trips" unternehmen.

wuschelknutwuschelknutam 13.08.08


Ist bestimmt so ein halluzinogenes Pflänzchen ähnlich wie dem Peyote *grins*


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