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China: Britischer Journalist festgenommen

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China: Britischer Journalist festgenommen

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Ein britischer Journalist wurde heute in Peking kurzzeitig verhaftet. Der Guardian sieht das Versprechen auf freie Berichterstattung gebrochen und veröffentlicht Video- und Audioaufzeichnungen.

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17 Kommentare

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Kommentare zu China: Britischer Journalist festgenommen

 

mindmindam 22.08.08


Hier kommt keiner für seine Berichterstattung in den Knast.

mindmindam 20.08.08


Es gibt keine Berichterstattung ohne Manipulation. Der Unterchied ist:
- Länder wie China haben ein zentrale Zensur. Nur die Regierung bestimmt und sanktioniert mit Gefängnis und belegtermaßen sogar Totschlag.
- In Europa und USA kannst Du ungestraft selbst deine abstrusen Thesen verbreiten. Es ist jederzeit möglich, sich umfassend zu informieren. Auch radikale Medien sind vorhanden, oppositionelle sowieso.

mindmindam 20.08.08


@JoeDormann, hermannk
1. Also kommt hier keiner ins Gefängnis.
2. Für das angebliche Einziehen des Presseausweises hast du ein belegtes Beispiel und eine Quellenangabe?

denni17denni17am 14.08.08


@andreas. Du hast Recht seh ich ein, die Chinesen passen nur auf die Besucher auf, damit sie aus Klo nicht daneben pinkeln.

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denni17denni17am 14.08.08


andreas123. In China und Russland schon. Nur diese Märchenbücher darf dort keine Lesen.

denni17denni17am 14.08.08


@hermannk. Hier werden freie Berichterstattung und frei Meinungsäussserung mit Acht und Bann belegt, und die Personen kommen dann nach Sibirien wod sie den Russen dann das klauen dürfen.

denni17denni17am 14.08.08


@ottiklein. und ich habe schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen.

andreas123andreas123am 14.08.08


Freie Berichterstattung. Ein Wunschdenken, das gibs nur im Märchenbuch des Westen ;-)

JoeDormannJoeDormannam 14.08.08


Wenn man als Reporter/Journalist nicht spurt, dann wird der Presseausweis eingezogen und man ist erledigt

mindmindam 14.08.08


Klär uns auf, Welcher Journalist wurde in Deutschland verhaftet, weil er filmte?

ottikleinottikleinam 13.08.08


Was ist da in Europa und USA,da werden doch auch die Leute von den Medien manipuliert.

ottikleinottikleinam 13.08.08


@Meckerossi,ich muß dir recht geben.Ich habe ein Bericht gesehen,wie Reporter den Leuten Geld gegeben haben,damit für sie eine gute Story rauskommt.
@denni17 denkst du nicht das Bush und Co und der CIA dahinter steckt,siehe Bush Achse des Bösen,wie lange wird schon gegen China und Russland gehetzt,siehe Georgien siehe Irak und jetzt Iran,so kann ich noch eine weile fortfahren mit der Aufzählung.Die Georgier werden seit 1993 von den Amis geführt.Das was du geschrieben hast ist typisch deutsche Medien Meinung.

hermannkhermannkam 13.08.08


wie sieht es eigentlich mit der freien berichterstattung in Deutschland aus!?

denni17denni17am 13.08.08


@Meckerossi. Das Journalisten immer Punktgenau zu stelle, ist letztlich ihre Aufgabe, Das ist ihr Beruf. Oder sollte die freie Berichterstattung eine von den amerikanischen Aggressoren gelenkte Propaganda-Masche sein, womit er die so freundlichen Chinesen ärgern will oder in ein schlechtes Licht stellen. Sie sollen natürlich auch die Sicherheit der Menschen sorgen, die durch Spiele anwesend sind, aber müssen sie auch vor Videokameras geschützt werden?
Das ist doch wohl etwas überzogen.
Ethnische Konflikte können immer dann eskalieren, wenn der freie Meinungsaustausch, der freie Informationsaustausch, das Recht auf Religionsfreiheit und Meinugsfreiheit und das Recht seine eigene Kultur pflegen zu dürfen, von irgendeiner Seite nicht respektiert werden, und nicht von Reportern und Journalisten die Punktgenau zur stelle sind.
China ist so ein Land, wo das alles nicht gewährt ist, auch Russland neigt immer noch dazu, wie es jetzt wieder Georgien geschieht.

MeckerossiMeckerossiam 13.08.08


Die Freiheit Tibets wird man nicht durch gestellte Demonstrationen erreichen, die Chinas Umgang mit der Pressefreiheit provokativ in negativen Sinne darstellen sollen. Es ist immer wieder Interessant wie Punktgenau Journalisten zur Stelle sind. Es giebt in China Regeln die uns unverständlich erscheinen. Wie schnell aber ethnische Konflikte eskalieren können zeigt der Blick nach Georgien. In so fern halte ich das Interesses Chinas an seiner inneren Sicherheit für legitim, besonders da China auch momentan Verantwortung für die Sicherheit von Zigtausend Ausländern hat.. Die Tibetfrage wird nach Olympia so aktuell sein, wie sie ein Jahr vor Olympia war.

denni17denni17am 13.08.08


Freie Berichterstattung gehört zu den unveräusserbaren Werten eines Rechtsstaates. Nur, davon ist China noch weit entfernt. Daran werden auch die Olympischen Spiele nichts ändern. Um so bemerkenswerter ist der Mut, den Junge Chinesen und Tibeter aufbringen, um dagegen zu Demonstrieren bzw. für die Freiheit Tibets zu Demonstrieren.

HullahoopHullahoopam 13.08.08


Freie Berichterstattung. Das geht nur, wenn man die Regeln umgeht.


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