In Ägypten wächst die Repression gegen die Christen-Gemeinde des Orients
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Die christliche Religionsgemeinschaft der Kopten sieht sich Angriffen aus der moslemischen Mehrheit und Repressionen durch den Staat ausgesetzt.
Internationale Organisationen der Kopten haben jetzt eindringlich an die USA appelliert,
auf das Regime Hosni Mubaraks Druck auszuüben, um den wachsenden Schikanen Einhalt zu
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6 KommentareÄhnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Verfolgte Christen, USA, Terror, Staat, Politische news, Islam
Kommentare zu In Ägypten wächst die Repression gegen die Christen-Gemeinde des Orients
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Die ständigen Hofferten und finanziellen Zuwendungen an Ägypten waren offfensichtlich "perlen für die Säue"
Zu einer annähernden DEMOKRATIE gehört auch GLAUBENSFREIHEIT; wo ist die denn???
Absolute Scheisse alles! Zumal sich in Alexandria mal die grösste Bibliothek der Antike befand! Wo ist da noch
heute TOLERANZ und Aufklärung??
ja man muß nur wissen wie und mit wem...
Wo am meisten Kohle herfließt, dort kann man doch mal jammern und um Hilfe flehen die sowieso keiner wirklich will. Hauptsache der Rubel rollt.
Schade, dass Sie Ihre Meinung kundtun ohne wirklich zu wissen, um was es hier geht.
Die ägyptischen Christen (Kopten) leben dort schon seit mehr als 2000 Jahren. Sie wurden durch die Eroberungskriege Mohammeds im 7. Jhd. teilweise islamisiert. Die größte Bürde hatten Sie unter der Türkenherrschaft zu erleiden (13. - 19.Jahrhundert).
Unter den Regierungen nach dem 1. Weltkrieg erging es Ihnen recht gut und sie stellten einen beachtlichen Teil der Mittel- und Oberschicht in Ägypten dar.
Der schleichende Niedergang begann mit der Machtübernahme Anwar es Sadats, die die berüchtigte Moslembruderschaft (gegründet 1928 in Ägypten) wieder zuließ und ihr Macht gab. Diese brachten ihn dann 1981 um.
Nachfolger Mubarak hatte vor allem in den 80iger und 90iger Jahren mit starken wirtschaftlichen Problemen zu kämpfen. Allerdings wurde unter seiner Präsidentschaft der Druck auf die Kopten verstärkt. Dies hängt insbesondere mit dem starken Bevölkerungszuwachs der moslemischen Bevölkerung zusammen, der alle wirtschaftlichen Erfolge zunichte macht.
Seit den 90iger Jahre hat daher ein verstärkter Exodus der kotischen Christen vor allem in die USA stattgefunden, welcher zu einer weiteren Schwächung der Position der Kopten geführt hat.
Leider hat sich die EU dieses Problems nie angenommen. Übergriffe auf Christen in Ägypten, die an anderer Stelle dokumentiert werden, finden in der europäischen Medienlandschaft leider keinerlei Beachtung.
Deshalb weiß hier auch keiner Bescheid.
Mehr Informationen dazu unter www.livenet.ch unter der Rubrik "news - international"
Trotz Wirtschaftsboom kann Ägypten den Nahrungsbedarf nicht decken. Die Christen werden als Sündenböcke hingestellt, um von Schwachstellen der Wirtschaft und Korruption abzulenken. Die USA als "Schützer über Korruption" wird daran nichts ändern können.
Interessant, dass sie sie an die USA wenden und wünschen, dass die USA sich für Demokratie einsetzt...was wollen die denn, dass die AMis da auch noch eben einmarschieren und ihren Weltfrieden weiter verbreiten?
Auf Mubarak einzureden ist bestimmt schwerer als mirt einer Mauer zu sprechen. Die haben sich einfach mal den falschen Standort für ihre Gemeinde ausgesucht, man schickt ja auch kein Schaf unter ein Wolfsrudel in der Hoffnung das sie ihre Differenzen überwinden. Sicherlich ist es trotzdem nicht schön das die Christliche Gemeinde dort Repressalien ertragen muss aber meiner Meinung nach kann man nicht wirklich viel dagegen tun.