Artikel Rückgang des Berliner Tourismusbooms
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Rückgang des Berliner Tourismusbooms
Berlin spricht Spanisch, Englisch, Italienisch und Gott weiß was noch für Sprachen. Zumindest habe ich das Gefühl, dass wenn ich durch die Stadt gehe, jeder der an mir vorbei läuft eine Sprache spricht die nicht Deutsch ist. Am Hackeschen Markt wird man von Touristen über den Haufen gelaufen und die Sightseeingbusse und Spreedampfer sind voll. Doch der Berlin Tourismus war schon mal besser. Der Geschäftsführer der Berlin Tourismus Marketing GmbH gab jetzt bekannt, dass er enttäuscht sei über zurückgehende Besucherzahlen. Weniger Touristen seien in diesem Jahr nach Berlin gekommen, auch die Zahl der Übernachtungen ging zurück, so Hanns Peter Nerger.
Ich habe davon jedenfalls nichts gemerkt und ich glaube auch kaum dass Anlass zur Sorge besteht, denn Berlin ist eine tolle, lebendige und tonangebende Stadt. Die Touristen werden weiterhin einfallen- mal mehr, mal weniger.
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Kommentare zu Rückgang des Berliner Tourismusbooms
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Ach, das mit den Sprachen kenn ich auch, dafür muss man nicht in Berlin sein, allerdings ist das eher Türkisch und Russisch ;D
Irgendwann haben vielleicht alle Berlin gesehen, weiß nicht, war einmal da und muss es nicht nochmal haben *schultern zuck*