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Dopingspekulationen nach Weltrekordflut

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Dopingspekulationen nach Weltrekordflut

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Der deutsche Dopinganalytiker Wilhelm Schänzer zeigte sich angesichts der Bestmarken en masse skeptisch. "Es würde mich nicht wundern, wenn im Nachhinein noch unerlaubte Mittel entdeckt würden", sagte Schänzer am Freitag. Das IOC hatte angekündigt, alle 4.500 Dopingproben der Spiele in Peking für einen Zeitraum von bis zu acht Jahren einzufrieren

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2 Kommentare

Kommentare zu Dopingspekulationen nach Weltrekordflut

 

thomaswthomaswam 15.08.08


Das ist immer das Problem: Kann man es glauben oder nicht? Ich hoffe, es ist alles mit rechten Dingen zugegangen, vielleicht gibt es aber noch ein Nachspiel .

roliwaruroliwaruam 15.08.08


Sind schon seit Tagen auch meine Gedanken.
Aber so gut wie Michael Phelps ist, kann es fast schon nicht mit rechten Dingen zu gehen.
Wäre aber Schade, finde ich.


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