Besorgniserregende Pentagon-Experimente mit Biokriegs-Impfstoffen
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Kommentare zu Besorgniserregende Pentagon-Experimente mit Biokriegs-Impfstoffen
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tja und wer soviele feinde hat
..sollte sich auch mal Fragen - Warum!
Als 1822 Bis(2-chlorethyl)sulfid erstmals entwickelt wurde, hätte niemand damit gerechnet, dass dieses Zeug, Senfgas, 1916 von den Deutschen eingesetzt wurde, dann die Spanier gegen Marokko und so fort bis 1988; es hätte auch niemand damit gerechnet, dass daraus u.a. Zytostatika wie Cyclophosphamid etc. als Prodrug entwickelt werden konnten.
Hier beginnt ein widerlicher Kreislauf, der noch pervertiert wird durch die Aussage: " Es müssen Gegenmittel gefunden werden!" Das Finden von Antitoxinen setzt die Kenntnis und das Vorhandensein des entsprechenden Toxins voraus. Das ist genauso pervers, wie der Spruch in einer Sartiresendung: "So schlimm sind die Neutronenbomben doch nicht, die Arbeitsplätze werden weitestgehend erhalten!"
Selbst wenn man mal nur das Positive im Menschen sieht, so man ein entsprechendes Weltbild hat, wird bei jeder Forschung im Bereich der Pharmakologie oder Biologie, irgend etwas anfallen/abfallen, was negativ genutzt werden kann. Der positiv Denkende wird es sofort vernichten, weil er um die Gefahr weiß, und auch um seine andersdenkenden Geldgeber - schöner Widerspruch - denn hier hier bricht eben das Weltbild zusammen. Ein circulus vitiosus ist entstanden, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt, höchstens eine Reduzierung der Drehgeschwindigkeit.
ich denke das gerade auf diesem gebiet, die forschung zur entwicklung von gegenmitteln kaum von der möglichen entwicklung gefährlicher mittel zutrennen ist....
tja und wer soviele feinde hat ....
@ ku-dobson
Sagt mir nix aber ich glaube es sofort!
Ehrlich gesagt wollte ich mein Gastland in der begonnenen Aufzählung nicht erwähnen.
Vermutlich haben auch die Ösis irgendwo eine versteckte militärische Almhütte in der zu DJ Ötzis Hymnen ein paar Geheimräte an Biowaffen rumpfuschen.
@andreas123
Noch ein Schmankerl zum Pferdefuß:
Die USA forschen zur Zeit auf dem Gebiet der "nicht tödlichen Waffen, unter anderem an materialzerstörenden Mikroben. Das verstößt nicht explizit gegen das BTWC (Biological and Toxin Weapons Convention, Biowaffenkonvention), da es das Problem der "nicht tödlichen" biochemischen Waffen bislang nicht behandelt.
Eigentlich hätten die USA in den vergangenen 30 Jahren nie mit Biowaffen in Verbindung gebracht werden dürfen. Denn auf ihr Betreiben wurde 1972 die Biowaffen-Konvention von 143 Staaten unterzeichnet. Der Vertrag verbietet die Entwicklung und Verbreitung von Waffen, die Krankheiten wie z.B. Milzbrand oder Pest verursachen.
Der Pferdefuß liegt hier:
Es ist den Unterzeichnerstaaten aber gestattet, an Schutz- und Verteidigungsmaßnahmen zu arbeiten, also auch Impfstoffe zu entwickeln.
Verarschung hier:
Hingewiesen auf die Biowaffen-Konvention argumentierten die USA stets damit, jeder der Unterzeichnerstaaten hätte die Labors besichtigen können, was allerdings bei der strengen Geheimhaltung der Produktionsstätten schlicht unmöglich ist.
liebe binderin .... sagt dir tierärtzliche versuchs und forschungs einrichtung hannover etwas..... da forscht die bundeswehr an biowaffen bzw schutzeinrichtungen dagegen....
letztlich muß eine forschung nach schutzmassnahmen erlaubt sein ....
Doch ku-dobson, mich regt das genauso auf!
Wie bei den Briten, den Indern, den Chinesen, den Israelis...
Leider ist es denen ziemlich wurscht ob die Binderin das aufregt ;-)
Waffenentwicklungen, und besonders für Biowaffen, sind pervers. Sicherlich gibt es solche Entwicklungen (und nicht nur in USA).
Wichtig ist es, alle Möglichkeiten zu nutzen, dass Kontrollen ausgeweitet ausgweitet und solche Waffen geächtet werden.
Die Spekulationen, wie "Wollen die Vereinigten Staaten durch den Prozess einer Pflichtimpfung mit einem angeblichen Impfstoff »gegen« die Vogelgrippe eine rassisch-selektive Pandemie auslösen?" scheinen mir nicht sehr glaubwürdig.
warum über russische bio waffen forschung refgt sich doch auch keiner auf .....
aber da schreibt ja der als äusserst seriös bekannte kopp verlag nichts
tja oder "andere" erzählen einfach mal unsinn
und wesen truppen haben die installationen samt "resten" übernommen....
..muß schon sagen, die Reaktionen sind schon sehr verhalten.
Woran liegt das? USA?
Jetzt den bösen Russe oder Iraner davor setzen und der Schaum würde vorm Mund stehen :-(
Es gibt Hinweise auf Massenvernichtungswaffen in den USA. :)
ich weiß nicht! aber ich habe das Gefühl, das in den Schlachthöfen die falschen Lebewesen liquidiert werden.
Ja - und der Colorado-Käfer war auch ein schlimmer Finger. Dieser Artikel entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.
Die USA forschen nachweislich an sogenannten biogenen Waffen, das heißt der Wirkstoff zielt auf Menschen mit bestimmten Genen, wie sie eben ganz oder hauptsächlich in Gegenden vorkommen, in denen der "Feind" lebt. So blieben die eigenen Truppen geschützt. Diese sogenannten ethnischen Waffen sind natürlich für Militärs aber auch für Terroristen höchst interessant. Das größte Problem ist, dass das "targeted delivery system", das den ganz gezielten Einsatz ermöglicht, noch nicht zufriedenstellend entwickelt werden konnte, da die genetischen Unterschiede innerhalb einer Volksgruppe oft größer sind als die Unterschiede verschiedener Volksgruppen zueinander.
Hier offenbart sich die Perversion der moralisch gestrandeten menschlichen Art.
Was mich daran immer erstaunt, ist, dass die Jungs offensichtlich auch noch so dämlich sind und sich immer wieder bei solchem Mist erwischen lassen. Geheimhaltung scheint nicht ihr Metier zu sein.
Es sollen häufig Experimente in Entwicklungsländern durchgeführt worden sein mit krankmachenden oder tödlichen Viren. Die Impfungen dienen gewissermaßen als Tarnung für solche Experimente.
In armen Ländern sollen Patienten mit Impfstoffen behandelt worden sein, die Viren enthielten. Dies geschah ohne Wissen der Ärzte. Ich hielt das für Humbug. Aber vieleicht ist doch was dran, wenn man diesen Artikel betrachtet.