4.24

Nach dem Krieg war vor dem Rauchverbot

x 50
 
 
Nach dem Krieg war vor dem Rauchverbot
Eine klasse geschriebene Zusammenfassung über das Rauche, das Rauchverbot und den Terror der Gesundheitsfanatiker. Ein wunderbarer Vergleich zwischen der Zeit, als rauchende Menschen noch nicht stigmatisiert wurden und dem heutigen Terror militanter Antiraucher gegen die Menschlichkeit.

Auf heise.de weiterlesen

7 Kommentare

Kommentare zu Nach dem Krieg war vor dem Rauchverbot

 

sherlysherlyam 18.08.08


Sag mal, Aranitalein, merkst Du denn nicht, wie Du Dich mit Deinen dreisten Unterstellungen lächerlich machst?

Ich rede jetzt mal mit Deiner Logik, Schlaumeierchen:
Wahrscheinläch hättest Du, Aranitalein, im Mittelalter Deine SM-Gelüste als Großinquisitor an unschuldigen Inquisitionsopfern ausgelebt. Auch eine "gute, alte Zeit".

Junge, im Klugscheissen bist Du wirklich UNSCHLAGBAR.

AranitaAranitaam 18.08.08


Der Homosexuellen-Paragraph wurde Mitte der 70er Jahre abgeschafft. Das sind über 30 Jahre. Aber mit Zahlen haben es Antis ja nicht, das sieht man an den angeblichen 3301 Passivrauchtoten.

Davor haben aber Leute, die ähnlich gestrickt waren wie die Denunzianten der Antiraucher heute, Schwule angezeigt. "Gesetz ist Gesetz". Das selbe was man von militanten Antirauchern auch hört, die teilweise auf ihren Webseiten sogar Denunziations-Formulare anbieten.

pigpigam 16.08.08


Es ist so einfach - Rauchen gefährdet leben - einfach verbieten!
so wie verbot für Farbstoffe in Lebensmitteln, Farbstoffe die Allergien auslösen kann aber niemand tötet.

currypommescurrypommesam 16.08.08


Ich finde, man sollte auch Alkohol am Steuer erlauben. Dann können die Fahrer auch mehr trinken und der Umsatz steigt!

allesbananeallesbananeam 16.08.08


Manno, und wieder mal ein Gesetz das dem GG widerspricht.
Wie wärs wenn sich unsere Politiker mal vor Verabschiedung der Gesetze Gedanken über ihre Verfassungsmäßigkeit machen würden?

sherlysherlyam 16.08.08


Kurios, wie Raucher sich und anderen weismachen wollen, das Nachgeben ihrer Drogensucht sei Ausdruck der Freiheit. Ganz arme Würstchen, die sich ihre Unfreiheit nicht einmal eingestehen wollen!

Nichtdrogenkranke haben normalerweise keine Probleme, zeitweilig auf Handlungen zu verzichten, um Unbeteiligte nicht zu belästigen oder zu gefährden.

Im übrigen, die Verklärung der guten alten Zeit als Epoche der Freiheit ist absurd. Seit wann kann beispielsweise ein Homosexueller öffentlich zu dieser Neigung stehen? Das sind noch keine 20 Jahre, und in manchen Gesellschaftsgruppen bis heute nicht.

sissi_bsissi_bam 16.08.08


Selbst als Nichtraucher freue ich mich ueber dieses die persönliche Freiheit und Selbstverantwortung betonende Urteil. Mal sehen, wie die konkrete Begründung aussieht.


Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden

Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren