Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen
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Kommentare zu Langzeitarbeitslose sollen Demenzkranke pflegen
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[zitat]Langzeitarbeitslose in Lohn und Brot bringen
da darf ich doch mal lachen.
abgesehn von dem problem allgemein, glaubt wirklich jemand er könne, wenn es denn so sein sollte, davon leben ?
statistik schönen ...
@zero
Bleib cool, Junge! Dass so schräge Kommentare kommen war klar.
Ich habe den Beitrag, (dank deiner Rüge), erst im Nachhinein gelesen aber gestern abend kam was im TV, deswegen wußte ich das von den 160 Stunden Pflegeschulung.
Bei den Interviews mit Langzeitsarbeitslosen und Normalbürgern zeichnete sich halt leider das selbe Bild ab wie hier auch...
Und was dein Kommentar mit der Sache zu tun?
Auf jeden koenne sie dafür nur Leute, die sich dafür freiwillig melden. Altenpflege ist kein Schuhputzer Job, den man vorübergehend um ein paar zu Verdienen. Viele Altenpfleger und -innen, müssen ihre Arbeit nach meheren Jahre aufgeben, weil es Phychisch nicht mehr durchhalten. Naja, es soll mal jemand versuchen einem Demenzkranken vorzulesen, das wird kaum möglich sein.
Hat jemand eigentlich den Artikel gelesen - anscheinend nicht - sonst würde hier nicht deratiger Quark geäußert werden - aber er passt auf die Headline - die genauso dämlich ist! Und - x-stream - wenn Du den Unterschied nicht mehr erkennst, würde ich mal versuchen, aufs Bier zu verzichten!
Die Sache ist doch die. Die Kosten für die Pflege alter Leute ist in den letzten Jahren geradezu explodiert. Da muß also eine Lösung gefunden werden diese Kosten zu senken. Also geht man daher und steckt die ALG2 Empfänger in die Altenheime. Billige Arbeiter " Sklaven " entlasten damit die Haushaltskassen.
Das gefährliche hierran ist, wenn hier Fachfremde auf die Alten losgelassen werden, kann das fatale Folgen für die Alten nach sich ziehen. Mißstände in Pflegeheimen oder Altenheimen gibt es schon genügend. Da braucht es nicht noch mehr Menschenverachtende Fälle. Wenn schon ALG2 Empfänger, dann bitte die aus dem Medizinischen Sektor - Beruf kommen. Ansonsten sehe ich schwarz für die alten Menschen. Eine Schande wäre das.
Eine Schulung soll es ja geben aber ob die 160 Stunden zur Befähigung ausreichen?
Sie reichen sicher zur Beurteilung ob der Mensch dazu geeignet ist und sollten genau dazu verwendet werden.
Der eine oder andere Langzeitsarbeitslose bleibt sicher dabei und findet eine neue sinnvolle Aufgabe.
da gebe ich dir vollkommen recht,das geht wirklich nicht.
wohl kaum,aber wart4en wir mal ab.
Das ist das Problem. Grundsätzlich ist es in Ordnung, Langzeitarbeitslose zur Pflege einzusetzen. Aber das sollte schon bei Berufsnahen geschehen. Man kann schlecht einen Maurer, Metzger oder weltfremden Informatiker zur Pflege von Alten und Kranken einsetzen. Da fehlt das Fachwissen. Und nur um jemanden zu Beschäftigen....., das geht nicht........
Es geht hier um Langzeitarbeitslose und nicht um deinesgleichen!
ohhhhh man traurige vorstellung,ich finde das echt nicht lustig,traurig.
Das schöne ist, das die demnzkranken es nicht mitbekommen, wenn ihr pfleger nen pittbull und ne kiste bier zum Pflegedienst mitbringt ;-)
Zum ersten, wenn ich den Beruf des Krankenpflegers ausüben will brauche ich eine fundamentierte Ausbildung.
Hier auf einmal nicht? Warum nicht?
Mein Sohn hat sich in der Altenpflege beworben. Überall wurde ein Abschluß verlangt, denn er ist kein gelernter Altenpfleger und wollte es aus Überzeugung tun.
das ist die große frage ob die das hinbekommen?
find ich gut das die eine aufgabe bekommen.aber ob die dazu in der lage sind?