Artikel Bürgerstimme Teil 6: Freie Gedanken eines Bürgers
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Bundestagswahlen 2009 – Die
Lügenpolitik
Nach langer
Wartezeit ist Sie nun wieder da, die Bürgerstimme. Persönliche Emotionen und
Probleme habe ich verarbeitet. Höchste Zeit also für die Fortsetzung meiner Publikationsreihe.
In den letzten
Wochen hatte ich genug Zeit über die Bundestagswahlen 2009 nachzudenken und die
regierenden Parteien zu hinterfragen.
Hier einfach einen Beitrag mit „Stammtischkritik“ zu füllen wäre viel zu
einfach und entspricht nicht meiner Mentalität.
Alle 4 Jahre geht
es zur „Standardwahl“ in die Kabinen um jene Politiker wieder zu wählen, welche
bereits Jahrelang bewiesen haben, wie unfähig Sie doch, aus dem eigenen
Egoismus heraus, sein können. Doch die meisten Bürger wählen ohne nachzudenken
und lassen sich über Jahrzehnte immer wieder blenden. Es werden Versprechen
gemacht kurz vor der Wahl, welche nicht eingehalten werden. Der Wähler verhält
sich als wäre er in Trance und das aus der eigenen Bequemlichkeit heraus. Man
wählt die Partei, welche über Jahre gewählt wurde in der Familie, ohne sich mit
den Inhalten auseinanderzusetzen. Es wird als Pflichtaufgabe gesehen, nicht
aber als Möglichkeit etwas zum positiven zu verändern. Genau da liegt der
Fehler; denn wenn der Wähler schläft, kann auch die Regierung nicht wach
werden. Der Fehler liegt in der Gesellschaft, welche aus Faulheit das „Elend“
wählt.
Wo sind jene
Bürgerinitiativen, welche die Politik zum positiven Formen? Wo ist jene offene
Denkweise, um neue Parteien zu gründen, die nicht dem alten Klischee entsprechen?
Seit Kriegsende regiert uns abwechselnd immer das gleiche Klientel und dass
kann nicht gut gehen. Die „Herrschenden“ fühlen sich zu sicher und nutzen die
„Hilflosigkeit“ der Bürger aus. Jene „Hilflosigkeit“ die jeder Wähler selbst zu
verantworten hat. Immer öfter hört man den Satz „Daran kann man eh nichts
ändern“ von sämtlichen Schichten der Bevölkerung. Meine lieben Mitbürger, wenn
jeder Wissenschaftler so gedacht hätte und jeder Mediziner, dann wären wir
heute längst nicht so weit. Mut zum Neuen, setzt auch eigenen Ehrgeiz und einen
starken Willen voraus. Genau diese Eigenschaften scheint unser Volk jedoch
nicht mehr zu besitzen. Keiner hat das Recht einen Politiker zu kritisieren,
wenn er selbst nicht zeigt, dass er es besser kann. Schon in kleinen Schritten,
kann man an den großen Entscheidungen mitarbeiten. Selbst heute höre ich noch
Leute die der D-Mark hinterher trauern. Wo waren aber die Stimmen, wo man den
Euro hätte verhindern können? Es reicht nicht Unterschriften zu sammeln; nein
die Volksstimme muss wieder zu Wort kommen. Mal angenommen 1 Million Bürger
hätten friedlich vor dem Reichstag protestiert, mit aussagefähigem Material,
dann wäre die Einführung des Euros durch das Medienaufsehen nicht leicht geworden.
Man muss manche negative Entwicklungen in der Geburtsphase erkennen, um eine positive Gegenmaßnahme
einleiten zu können. Das fordert jedoch die Mitarbeit jeden Bürgers, auf seine
eigene Art und Weise, in der Politik. Durch die Individualität eines jeden
Bürgers, bekommt die Politik die Chance, viele neue, positive Erkenntnisse zu
sammeln.
Es reicht nicht
alle 4 Jahre eine Stimme abzugeben und einigen Herren dort oben dann das
Schicksal unseres Volkes zu überlassen.
Diese Zeilen
sollen nicht dem Klischee der Kritik dienen, sondern den Leser zum nachdenken
anregen. Jede noch so kleine Aktivität ist ein Schritt in die richtige Richtung
und kann etwas verändern. Oft sind es genau die kleinen Veränderungen, die
große Entscheidungen, zu einer positiven Wendung verhelfen. Eine vollkommen
neue Bürgerpartei würde die etablierte Politik wach werden lassen. Diese neue Partei würde ein Schritt in die
richtige Richtung sein, denn wer noch nicht etabliert ist, gibt sich Mühe, wenn
er gewählt wird. Man muss als Bürger zumindest soviel Verantwortungsbewusstsein
in sich tragen, um die Politik durch die eigene Stimme regelmäßig zu erneuern.
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Kommentare zu Bürgerstimme Teil 6: Freie Gedanken eines Bürgers
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Die neue Bürgerstimme ist da!
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Wichtig! Teil 7 der Bürgerstimme ist da. Diesmal geht es um eine Aktion!
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Noch einmal Guten Tag - da ich noch etwas nachreichen möchte!
Zu dem von mir bereits zitierten Schriftsteller (u.a.) habe ich noch ein sehr aussagekräftiges Zitat gefunden.
Einige Personen "des öffentlichen Lebens" sollten sich diesen Satz doch etwas mehr verinnerlichen:
"Patriotismus ist Liebe zu den Seinen. Nationalismus ist Hass auf die anderen."
Wie schon gesagt ... in diesem Sinne und mit einem herzlichen Gruß an alle Patrioten - bernibuer
Hallo und guten Tag an Alle,
Hallo Matrixcrew,
wie es schon sehr treffend im Text zu lesen ist:
Viele wollen immer erst meckern - hoffentlich ist dann aber ein Anderer da, der etwas macht.
Das ist nicht nur im täglichen Alltag zu beobachten ...
Und da ja schon der gute alte Adenauer sagte: "Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern!" - darf man sich nicht wundern, wenn die politische Haltung heute auch nur auf "Machterhalt" ausgerichtet ist. Dann scheut man sogar Neuwahlen (in Hessen), nur damit man weiter auf seinem Stuhl bleibt.
Und wie sagte 'mal Jemand: "Manche Leute würden lieber sterben als nachdenken. Und sie tun es auch." Autor: Gary, Romain.
In diesem Sinne noch eine schöne Woche - bernibuer