Schulsystem in Deutschland laut Umfrage ungerecht und ohne Chancengleichhei
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Kommentare zu Schulsystem in Deutschland laut Umfrage ungerecht und ohne Chancengleichhei
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Ich versteh nicht ganz, was an unserem Schulsystem nichr fair sein soll? Jeder kann doch, egal welchen Weg er nach der grundschule einschlägt, sein Abitur machen. Und sei es nicht auf dem Gymnasium, dann halt auf dem zweiten Bildungsweg.
100 Prozent korrekt! Diese Unterschiede zwischen den Bundesländern allein sind schon der blanke Schwachsinn. Reaktionen auf eine eventuelle Annäherung an das DDR-Bildungssytem, habe selbst in diesem 1977 das Abi gemacht, haben ich aber auch schon gehört. Gleichmacherei, Ostalgie, Einheitsschule waren noch die harmlosesten Bezeichnungen. Lieber bleibt man bei dem Quark, der laufend seine Untauglichkeit beweist.
Soweit ich weiß, kommt das mit der Entscheidung ab dem Kindergarten aus Japan. Oder China. Oder beides, so genau will ich mich da jetzt nicht festlegen.
Ob ich jemals noch eine Reform des Schulsystems erleben werde? Wohl kaum. Schließlich ist diese Chancenungleichheit ja beabsichtigt.
Ich find es auch nicht gut das vielleicht die Lehrer darüber bestimmen wie das künftige Leben eines Menschen aussieht indem sie ihn für das Gymnasium zulassen oder nicht. Ich finde es zwar gut das sie eine Empfehlung aussprechen aber im Endeffekt sollte das Kind mit Unterstützung seiner Eltern selber entscheiden was es denn möchte.
schön aber ich denke nicht jeder vertritt eine so flexible Meinung wie du ...
In anderen Ländern, wird schon nach dem Kindergarten festgelegt, welcher Weg eingeschlagen wird. Das ist zu früh. Vierte Klasse passt doch.
Die Noten stimmen vielleicht für die Realschule. Kenne viele Schüler, die super auf der Real waren, aber auf dem Gymmi sind sie gar nicht mehr mitgekommen. Das wird natürlich von Schule zu Schule unterschiedlich sein, aber das Lernen auf einem Gymnasium ist teilweise schon sehr anders und ohne Vorbereitung ist es auch für gute Realschüler sehr schwer.
solange gibt es Webnews doch noch gar nicht ;)
Ja sag das mal den Kindern die den ganzen Tag am liebsten nur vor der Glotze sitzen oder in den PC starren würden. Außer spielen an Konsole, Computer und der Berieselung durch die Flimmerkiste kennen die doch nichts mehr. Kein Wunder das die Noten und die Umgangsformen da in den Keller rutschen.
Die Finnen haben das Bildungssystem der ehemaligen DDR übernommen und sind damit anscheinend nicht schlecht gefahren. Vielleicht sollte man sich zuerst mal darauf einigen das Bildung eine nationale Angelegenheit ist und keine föderale und danach sich dem finnischen/ ehem. DDR System annähren.
Klar ist der Wechsel problemlos. Nur die Noten müssen eben stimmen, dann klappts auch mit dem Gymi.
Das unser Schulsystem nicht dem Internationalen Standart
entspricht,wussten wir schon lange.
Nur müsten daraus endlich auch mal Konsequenzen gezogen werden.
Die Indusrtie beklagt schon seit geraumer Zeit das Schulabgänger nicht mehr den Anforderungen der Arbeitwelt genügen.
Ändert sich etwas ? NEIN
Interne Machtkämpfe ,schuld zuweisungen aber sonst ,
kommt von uneren Politikern nicht viel!
Problemloses Wechseln von Realschule zur gymnasialen Oberstufe, dass ich nicht lache..
Ich arbeite jetzt schon seit mehr als 5 Jahren mit Kindern, da ich Nachhilfe gebe. Ich bin für die Trennung nach der Grundschule, denn es wird in den ersten zwei Probejahren auf der weiterführenden Schule viel mehr darauf geachtet, ob die Kinder mit den Ansprüchen und der Lernform der jeweiligen Schule klarkommt. Zudem wissen alle Kinder, dass wenn sie Abitur haben wollen, sie es mit Schweiß und Fleiß auch bekommen können, denn nach der 10.Klasse kann man mit guten Noten,problemlos in die gymnasiale Oberstufe wechseln.
Ich sehe das Problem nicht im System, sondern dass die Menschen vergessen, dass es um KINDER geht, die gefördert werden müssen und denen zugehört werden muss. Lehrer und Eltern sollten MIT den Kindern lernen, nicht von oben herab sagen alles ist Pisa hat gezeigt Deutschland ist schlecht, ergo das System ist schlecht, aber Kind, mach Du mal. Alle scheinen zu vergessen, dass die Kinder heute viel mehr Druck von Gesellschaft, Medien, Freunde, Familie und besonders sich selbst erfahren, aber auch viel zu viel Ablenkung und Schule nicht mehr den gleichen Stellenwert hat, wie sie noch vor 20 bzw. 50 Jahren hatte. Kinder kommen immer früher in die Pubertät und die andauernden Reformen und Änderungen für Lehrer und Schüler sind auch nicht praxisnah (siehe Problemen mit G8). Die Kinder brauchen mehr Unterstützung und nicht andauernd den Vergleich mit Pisa, wir vergleichen ja auch nicht Deutsches Essen mit Spanischem oder Finnischem, denn die Kultur und Lebensumstände sind in Europe zu inhomogen, als dass man alles gleichsetzen und mühelos vergleichen könnte.
Mein Reden seit über 30 Jahren.
In Finnland wird viel länger zusammen gelernt und die Pisa-Studie bestätigt wohl die Richtigkeit dieses Art von Bildungssystem.
Also ich bin auch für die Trennung nach der 6. Klasse, das ist eben eine Phase zwischen 4. und 6. wo man sich noch stark entwickelt und ich finde in der Grundschule kann man die Kinder schwer in Schubladen stecken, bei manchen ist es natürlich schon früh klar wohin der Weg führt, aber die meisten sind einfach erstmal mittelmäßig. Ich selbst war auch auf der Orientierungsstufe und nach der 6. ging es dann zum Gymnasium. Als die Orientierungsstufe vor 2/3 Jahren bei uns abgeschafft wurde war ich schon ziemlich sauer, da aus anderen Teilen des Landes schon die Rufe kamen, dass eine spätere Trennung wohl besser wäre. Es ist schon ein ziemlicher Blödsinn.
Natürlich lässt sich darüber streiten, ob jetzt bis zur 4. oder bis zur 6. Klasse gemeinsam unterrichtet werden sollte, ich für meinen Teil jedenfalls, hab mich nie benachteiligt gefühlt.