Der große Flop mit Mehrweg-Flaschen
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Das Dosenpfand stammt nicht von Herrn Trittin, sondern von Frau Merkel. Es gehört zur Perfidie der CDU, das Pfanddesaster nicht der eigenen Kanzlerin, sondern dem politischen Gegner in die Schuhe zu schieben, der damals versuchte, noch ein paar Verbesserungen rauszuholen.
Schuld am Absinken der Mehrwegquote sind auch die Läden, die die Annahme von Mehrwegpfandflaschen mit dem Argument verweigern, "diesen Artikel haben wir nicht im Sortiment". Das passiert selbst bei Normflaschen wie Bier und Mineralwasser.
Man sollte nicht vergessen, dass Trinkwasser aus jedem Wasserhahn kommt. Kasten schleppen ist also überflüssig. Wahrscheinlich ist es sogar gesünder als Bonaqua, das Abfallprodukt der Colaindustrie.
Ich habe das Dosenpfand seinerzeit begrüßt und eine Zeit lang ist Hamburg tatsächlich sauberer geworden. Inzwischen gibt es aber Zeitgenossen, die sich damit brüsten ein gutes Werk zu tun, indem sie ihren Müll (Pfandflaschen) neinfach irgendwo liegen lassen, denn die Flaschen werden ja gern von Bedürftigen gesammelt.
Und es gibt immer welche, die dann in die Scherben fahren oder treten. Leider sind beide Gruppen nie identisch.
Anstatt Pfand auf Einwegverpackungen vorzuschreiben, hätte man Meh
für leute die kein auto besitzen ist es fast ein unding selber wasser und bierkästen durch die gegend zu tragen, also werden plastikflaschen gekauft. da frage ich mich wie die umweltbilanz bei glasmehrwegflaschen aussieht, wenn für den transport fast immer ein auto benutzt wird.
Nach anfänglicher Skepsis gegenüber Bier in Plastikflaschen bin ich jetzt begeistert. Man kann sie zuschrauben wenn man nicht mehr mag und wenn man lange sammelt kann man aufgrund des geringen Gewichtes ein schönes Sümmchen an Pfand erreichen. Da kommen am Monatsende locker mal 20 Euro zusammen
Na toll, jetzt wird offensichtlich was damals schon befürchtet wurde: die Ideologisierung der Abfallwirtschaft, durchgesetzt von Herrn Trittin (Grüne) erweist sich als das was sie immer schon war: sinnfreier Blödsinn! Willkommen im Irrenhaus.