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Städte zunehmend gespalten in arme und reiche Viertel

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Städte zunehmend gespalten in arme und reiche Viertel

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Eingestellt vonam 19.08.08in Politik via derwesten.de

n den Städten rücken Arm und Reich, Alt und Jung, Eingesessene und Zugewanderte immer mehr auseinander. Eine Duisburger Expertin fordert nun eine Analyse der sozialen Lage für jede Stadt. Und sie sagt: In manchen Stadtteilen sind Schulkinder die einzigen, die regelmäßig morgens aufstehen.

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5 Kommentare

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Kommentare zu Städte zunehmend gespalten in arme und reiche Viertel

 

CamposCamposam 19.08.08


Öffentliche Gelder für hirnrissiges Geschwurbel in "Forschungsaufträgen" statt Geld für vernünftige und
realitätsnahe Konzepte - genau! Damit ist das eigentliche Ärgernis exakt getroffen.

zero1000zero1000am 19.08.08


Hier wird Geld rausgeschmissen für Hirnrissstudien, die ich nicht brauche, wenn ich durch die Stadt gehe. Jede Stadt hat schon immer ihr "Glasscherbenviertel". Um das festzustellen, Soziologen zu bezahlen mit abstrusen Forschungsaufträgen ist die primäre Frechheit. Die Bürgermeister gehören mit ihren "Kronjuwelen" an die Litfasssäule genagelt!
Konzepte, wie es besser gemacht werden könnte, gibt es genug. Nur fehlt hierfür das Geld. Dafür muss aber eine Skulptur her, für €600.000, damit sich der Bürgerdepp ergözen kann am Unsinn beim Lustwandeln in den upperclass-Vierteln!

BerndBrunsBerndBrunsam 19.08.08


Soviel Aufmerksamkeit haben die Kinder schon verdient. Was sind das für Eltern. Gibt's für die Kinder kein Frühstück, keine Stulle für die Schule?

666666am 19.08.08


Das ist auch für die Kinder nicht sehr motivierend, wenn sie morgens alleine aufstehen müssen und ohne richtiges Familienleben in den Tag starten.

danieladanielaam 19.08.08


Ich bin auch ein Morgenmuffel, aber irgendwie muss man ja seine Brötchen verdienen. Reich bin ich dadurch aber noch nicht geworden.


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