Ähnliche Beiträge aus den Themenbereichen: Wahl, Politische news, Kommunalwahl, fdp, Europawahl, Bundestagswahl
Kommentare zu FDP will Bundestagswahl auf Juni vorziehen
Um Kommentare zu schreiben musst du eingeloggt sein. Anmelden
Noch kein Profil bei Webnews? Jetzt registrieren

Was heisst: wird eintreten ?? ;-(
Ich finde den Vorschlag gut: spart Geld und reduziert die Wahlkampfzeiten. Wir haben bei den vielen Wahlterminen ja fast nur noch Wahlk(r)ampf.
Die Wahl vorziehen? Finde ich super desto eher sind wir das Merkel los!
naja der niebel,der hat gut reden.hat aber noch nicht festgestellt das wir jetzt schon politik stillstand haben.
ABER: Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Ausland in einem solchen (hypothetischem) Fall sehr, sehr hellhörig werden und nachfragen würde: "Deutschland, was geht bei Euch vor? Eines der demokratischsten Länder der Welt will keine Demokratie mehr sein?"
Da freu ich mich dann aber schon auf Juni,neben unserer Bundesmerkel mit Guido auch noch die erste deutsche Außenministerin,wird bestimmt lustig
@der Thor
ja, und dann stell dir auch noch vor, dass diese Partei trotzdem keine handlungsfähige Regierung bilden kann, ein köstlicher Denkzettel für unsere bigotten Volksvertreter...
Die Wahl wäre auch dann gültig, wenn tatsächlich nur 1 Wähler zur Wahl gehen würde, das sieht die Verfassung so vor. Aber sie wäre dann nicht mehr unanfechtbar, das müsste dann das BVG entscheiden ...
Endlich mal ein vernünftiger Vorschlag von einem Poliltiker. Das Wahlvolk hätte mit einem Wahltag gleich mehrer Wahlen erledigt und der Bürger könnte sparen. Bei dem vielen Unsinn der von den Politikern ansonsten kommt, endlich mal ne gute Idee.
Ich stelle mir das mal so vor:
Bundestagswahlen. Die "Sieger"-Partei stellt sich vor die Presse und feiert ihren erdrutschartigen Sieg, weil sie ganze 65% der Wählerstimmen für sich erringen konnten.....
.......bei 5% Wahlbeteiligung...
Auch dies ist eine vergängliche Mode..glaub ich.
Diese Wahlmüdigkeit liegt doch an den Politikern,ist doch gewollt.
Sollen lieber das Kopfgeld in das Bildungs-und Gesundheitsystem stecken,da wäre wenigstens ein Nutzen vorhanden.Das konsequente Wahlverweigerung ist überlegenswert.
Auch ein vorziehen der Wahlen hilft leider nichts .
Wir sind im Moment in einer sehr schwierigen Lage,da immer weniger Bürger diese Landes wählen gehen.
Eine Interessante Frage währe ,ab wieviel Prozent Wahlbeteiligung eine Wahl nicht mehr als gültig anzusehen ist,oder besser gesagt ,Rechtlich nicht mehr gültig ist?
Nur was folgt auf die Resignation der Wähler?
Das wird zwar nichts daran ändern, dass der deutsche Durchschnittsbürger "Null-Vertrauen" zu jeglichen Parteien in diesem Land hat, aber es wäre immerhin ein erster Schritt um der Staatskasse viel Geld zu sparen. Allerdings werden die größeren Parteien da nicht mitmachen, da ihnen bei so einer Regelung zig-Millionen Kopfpauschale pro Wählerstimme entgehen - siehe LINK - konsequente Wahlverweigerung -, ein geradezu verheerendes Fiasko für die Parteikassen...
Och das wär echt ne Überlegung wert, solange man die Wahlen dann nicht durcheinander bringt. Aber wär schon praktisch nicht alle paar Wochen wieder zum Wahlbüro zu müssen, allerdings frag ich mich wie vollgeklatscht dann die Straßen mit Wahlplakaten wären.
Politikstillstand wird trotzdem eintreten. Selbst wenn künftig garnichts mehr gewählt werden würde.