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Raucher leben länger

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Raucher leben länger

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Wenn es um Statistiken geht, ist der Spruch “Ich glaube nur der Statistik die ich selbst gefälscht habe” meist nicht weit. Er stammt nicht von Winston Churchill, sondern wurde ihm vom deutschen Propagandaminister Joseph Goebbels in den Mund gelegt, um die statistisch belegten Erfolge Englands herunterzuspielen (”Zahlen lügen nicht, sie verführen”)

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15 Kommentare

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Kommentare zu Raucher leben länger

 

samsun2samsun2am 09.05.09


wunderbare Statistik. Man kann mit einer solchen alles beweisen. Auch, daß die Kinder vom Klapperstorch gebracht werden. Man muß nur die richtigen Zahlen mit den richtigen Denkansetzen zusammenbringen und schon sagt die Statistik: ja, da ist signifikant und somit richtig.

KranichheinerKranichheineram 08.05.09


.....und die wisseschaft hat festgestellt, ddass es zwischen männlein und weiblein K E I N E N untterschied gibt. glaubt ihr nicht?hier der beweis. hintenherunter sind sie gleich und vorne passen sie zusammen. desweiteren hat die wissenschaft auch ffestgestellt, dass die beine sid so gestellt, das der arsch nicht runter fällt.

KranichheinerKranichheineram 08.05.09


stimmt!!! nehmen wir einen, der gerne einentrikt!! stirbt er jung, hat er sich totgesoffen, wird er sehr alt, hat ihn das täglich schnäschen jung erhalten, und konserviert fürs alter.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 26.04.09


Statistiken sind für Politiker wie Laternen für Säufer. Sie dienen mehr der Stütze, als der Erleuchtung.

Gruss
Carolus Magnus

JoeDormannJoeDormannam 26.04.09


Noch so eine Statistik:
Es ist statistisch unbestritten erwiesen, das betrunkene Autofahrer weit seltener an Unfällen beteiligt oder schuld sind, als nüchterne Fahrer. Daher aollte man eigentlich nur betrunken am Verkehr teilnehmen ;-)

backesbackesam 23.08.08


Eine Analyse von 4500 Verstorbenen hat ergeben, dass Menschen mit dritten Zähnen um ca. 25 Jahre älter werden als der Rest der Menschen. Die dahingeschiedenen Zahnprothesenträger waren im Durchschnitt 80 Jahre alt, während jene mit eigenen Zähnen im Durchschnitt nur 55 Jahre alt werden. Das straft die Zahnpasta-Anhänger, die uns seit hundert Jahren hinters Licht führen,
wohl endgültig Lügen.

Führende Süßwarenkonzerne haben bereits angekündigt, Werbekampagnen mit der gesundheitsfördernden Zahnschädigungskraft ihrer Produkte zu starten.

ROFL.

backesbackesam 23.08.08


ROFL!

CarolusMagnusCarolusMagnusam 22.08.08


Wenn man... und "nachweislich" (das schliesst sich aus)

Ja, herrgottssckzement, wenn der Hund nicht g'schissen hätt', hätt er den Has' erwischt. Nicht das Scheissen war ausschlaggebend, sondern das faule Absitzen.

Jetzt im Ernst: Es ist ebenfalls erwiesen, dass das Rauchen alleine nie dafür verantwortlich gemacht werden kann, ohne weitere Parameter mit einzuschliessen, wie etwa unsere Ernährung, Pillenschluckerei und verpestete Atemluft im Freien.

Keine deiner Studien würden einer solchen "in depth study" jemals standhalten.

Es wird aber fleissig daran gearbeitet - und wenn auch etwas spät, die Wahrheit ans Licht kommen.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 22.08.08


Lügen diese Statistiken nun oder nicht? - Sind diese gar von dir selbst?

Präsentier dich nicht als der alleinige der die Wahrheit gefressen hat.

Du weisst ganz genau, dass diese Studien einer Überprüfung, die da noch kommen wird, nie standhalten werden.

Freiheitsliebende haben einfachcetwas zu spät reagiert, da nicht angenommen werden könnte, dass sich Dummheit in diesem Ausmass je durchsetzen würde.

backesbackesam 22.08.08


Offene Fragen - geschlossene Antwort


Der Artikel umschifft irgendwie die Frage, wie es zu dieser Statistik
kommt...

Aber es gibt Anhaltspunkte: "weniger als 0,5% der rauchenden "Opfer",
starben in einem Alter von unter 35 Jahren, während 143.000 oder 8%
des Rests von uns unter 35 stirbt"

Ergo: man hat die Lebenserwartung von Rauchern genommen, die evtl. an
den Folgen von Tabakkonsum und nichts anderem gestorben sind[1] und
dem Durchschnitt gegenübergestellt, die u.a. auch durch Mord,
Goldener Schuss und Unfälle gestorben sind - und in den USA ist die
Sterblichkeit durch Mord usw. hoch. Nicht zu vernachlässigen: die
medizinische Versorgung. Wenn man die rauchende Mittelschicht
aufwärts mit ALLEN USA-Bewohnern inklusive Slumbewohnern
vergleicht...

Das ist evtl. denkbar, wenn man nur die Krankenversicherten für die
Statistik heranzieht (wobei man ja kaum eine Möglichkeit hat, den
Drogenkonsum von Obdachlosen statistisch zu erfassen, auch obwohl
alle Penner Raucher sind - nur wohl weniger an den Folgen davon
sterben...).

[1] Noch lustiger wird's wenn man nur "rauchertypische"
Krebserkrankungen als Todesursache aufnimmt, also Lungenkrebs,
Kehlkopfkrebs, Zungenkrebs. Dabei kann Rauchen alle Krebsarten
verursachen, allerdings ist's schwer zu sagen, was wirklich die
Ursache für einen Tumor war... auch Lungenkrebs könnte ein Raucher ja
von Asbest bekommen haben, oder aber auch trotz Asbest vom Rauchen...

backesbackesam 22.08.08


Wenn man eine Gruppe von Personen die nachweislich - oder zumindest
wahrscheinlich an Folgen des Rauchens gestorben sind, dann müssen
diese bestimmte Kriterien erfüllen.

Das wären:

- Sie müssen tot sein.
- Sie müssen geraucht haben.
- Die Todesursache muss eine Krankheit sein die im Verdacht steht,
typischerweise vom Rauchen verursacht zu werden. (z.B. Lungenkrebs,
Kehlkopfkrebs, ...)
- Es gibt keine offensichtliche andere Ursache für die obige
Krankheit (Asbestverseuchung oder dergleichen)

Will man diese Gruppe mit einer wirklich äquivalenten Nichtrauchern
vergleichen, so müsste man diese mit einer Vergleichsgruppe
vergleichen die sich eben in genau einem Merkmal unterscheidet:

- Sie müssen tot sein.
- Sie müssen Nichtraucher gewesen sein.
- Die Todesursache muss eine Krankheit sein die im Verdacht steht,
typischerweise vom Rauchen verursacht zu werden. (z.B. Lungenkrebs,
Kehlkopfkrebs, ...)
- Es gibt keine offensichtliche andere Ursache für die obige
Krankheit (Asbestverseuchung oder dergleichen)

Hier wird aber schon klar, es wird keine representative Anzahl
zusammenkommen, spontaner Lungen oder Kehlkopfkrebs sind zu selten,
meist liegt eben doch eine ausserordentliche Belastung vor
(Strahlung, Staub, ...)

aber selbst wenn nicht könnte man von einer höheren statistischen
Lebenserwartung nur darauf schliessen das Raucher die am Rauchen
sterben länger leben als Nichtraucher die am Rauchen sterben - das
würde ein interessantes Bild der Gefährlichkeit des passiv-rauchens
malen ;)

Es kommt noch dazu, das die Sterblichkeitsrate bei den obigen
Krankheiten erst ab einem bestimmten Alter gehäuft auftritt, einfach
weil die Regenerativen Fähigkeiten des Körpers entstehenden Krebs bei
jüngeren Menschen meist eindämmen können. Andere Todesarten wurden
jedoch (auch bei den Rauchern) explizit ausgeschlossen.

Will man also Lebenserwartungen sinnvoll vergleichen müsste man

Entweder:
Obige Gruppe mit Menschen vergleichen, die eines natürlichen
beziehungsweise krankheitsbed

backesbackesam 22.08.08


1.
Alle Leute die rauchen sind ersten schon mal relativ alt geworden. Es
fängt ja wohl kaum jemand vor dem Teenageralter mit dem Rauchen an.
Die Kindersterblichkeit hat aber starken Einfluß auf die errechnete
Lebenserwartung.

2.
Alle Leute die rauchen haben keine Lungen oder Kreislauferkrankungen
die das Rauchen unmöglich machen.

3.
Wer an den Folgen des Rauchens stirbt hatte keinen Autounfall, keinen
Flugzeugabsturz, keine Ebolainfektion. Sprich, in der Statistik
tauchen nur Leute auf, die alle unerwarteten plötzlichen
Todesursachen entkommen sind.

backesbackesam 22.08.08


Die Analyse des Alters der 400.000 angenommen Verstorbenen, berechnet
vom SAMMEC (Smoking Attributable Mortality, Morbidity and Economic
Costs)-Programm des Centers for Disease Control (CDC) zeigte:

==> Ok, wie wurden die 400000 Ausgewählt? Das ist der erste Punkt.
Für eine gute statistische Aussage müssten nicht nur Raucher
analysiert werden sondern alle und hinterher muss geschaut werden wer
davon geraucht hat und wie lange er gelebt hat.

* die rauchenden "Opfer" lebten etwa 2 Jahre länger als der Rest von
uns: 71,9 vs. 70 Jahre;

==> Kein wunder, denn in den 70 Jahren der Befölkerung sind auch
Baby-tode dabei, Kinder die zu jung waren zum rauchen, verstorbene
die bei unfällen ums leben gekommen sind usw. Die wurden sicher nicht
zu den 400.000 verstorbenen analysiert. Und solche Menschen sind im
algemeinen jünger als 70 Jahre.

* über 70.000, oder etwa 17%, starben "vorzeitig" in einem Alter von
über 85 Jahren;

==> Die aussage ist inhaltsleer. wie kann man mit über 85 Jahren
vorzeitig sterben? was war die Todesursache? Keine konkreten angaben
und dann sowas...

* nur 1900, weniger als 0,5% der rauchenden "Opfer", starben in einem
Alter von unter 35 Jahren, während 143.000 oder 8% des Rests von uns
unter 35 stirbt.

==> woran? Warum?

* Weniger Überfettung, Darmentzündungen, Depressionen, Parkinson,
Alzheimer und, für einige Frauen, ein geringeres Vorkommen von
Brustkrebs.

==> Diese Aussage wäre statistisch verwertbar wenn am anfang nicht
nur 400.000 raucher ausgewählt worden sind. mit welchen zahlen wird
hier vergleichen? welche statistik liegt zu grunde für diese Aussage?

----------------------
Im großen und ganzen is der artikel sinnlos. Es werden zu wenig
Informationen gegeben und die gemachten schlussfolgerungen sind
einfach unverständlich und gehen vorraussetzungen aus die nicht
beschrieben werden.

CarolusMagnusCarolusMagnusam 21.08.08


Es geht um Statistiken - und die lügen doch nie, oder doch?

DollarmenDollarmenam 21.08.08


Raucher leben länger

Räucherware hält sich länger?


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