IG Metall fordert mehr Arbeitnehmerrechte bei Fusionen
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Verbrecher sind sie nicht. Aber die Gewerkschaftsführer, die mehr "Arbeitnehmerrechte" fordern,
sind damit wohl eher in eigener Sache tätig. Weil dies vor allem ihren eigenen Einfluß verstärken würde.
Bei VW zum Beispiel hat sich die IG Metall durchaus nicht Ruhm bekleckert.
Wenn man den "Erfolg" der gewerkschaftseigenen Unternehmen betrachtet, in denen die Spitzen-
funktionäre im Aufsichtsrat saßen: Alle waren über kurz oder lang pleite. Das war sicher nicht im
Sinn der Arbeitnehmer. Es ist nicht solange her, daß eine gewerkschaftseigene Hypothekenbank
in letzter Minute durch eine Notoperation gerettet werden musste. Es ist an sich nicht einzusehen,
daß Leute, die mit eigenen Unternehmen durch Jahrzehnte immer wieder kläglich gescheitert sind,
unter Berufung auf "Arbeitnehmerrechte" Einfluß auf die Unternehmensführung gewinnen wollen.
Mit welchem Recht wollen "Pleitiers" mitbestimmen, die einen erfolgreichen Unternehmenskurs im
eigenen Laden nicht bestimmen konnten?
Die Forderung ist eigentlich aufgewärmt, bei VW ist dies schon längst der Fall - siehe Artikel und nicht nur dort. Viel sinnvoller wäre, dass sich das Mibestimmungsrecht an den Unternehmen orientiert, die VW-ähnliche Regelungen intern beschlossen haben. Hier sind die Gewerkschaften gefragt, nicht als Maulhelden, sondern als AKTIVE Gestalter. Aber das ist Sonnenurlaubern schwer zu vermitteln. Und Herr Wennemer schweigt auch weiterhin am besten dazu.
ich sehe es auch so. es ist immer schön zu fordern und den mund weit auf zu machen. aber es zählt doch letztendlich das ergebnis, welches mit hoher wahrscheinlichkeit nicht in diese richtung geht
die forderung ist super, aber wohl kaum umzusetzen. arbeitgeber lässt doch nicht arbeitnehmer entscheiden :D
Jeder Bürger und jeder Arbeitnehmer braucht im Allgemeinen schon mehr Mitspracherecht, das ist einfach elementar.
Ja die Chefs von solchen Gewerkschaften sind doch auch mit die größten Verbrecher, die wo gibt. ;-)