4.24Madrid: Passagiere wollten Maschine verlassen
Eingestellt vonam 23.08.08in Politik via orf.at Wahrscheinlich sei, dass eine ganze Kette von Gründen vorliege. Unterdessen geht die Identifizierung der Opfer nur schleppend voran. Bei den meisten Leichen muss nun ein DNA-Test durchgeführt werden. Bekannt wurde am Freitag auch, dass einige Passagiere nach dem ersten erfolglosen Start die Maschine verlassen wollten, aber daran gehindert wurden.Auf orf.at weiterlesen
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Kommentare zu Madrid: Passagiere wollten Maschine verlassen
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Deshalb hat er auch einen Punkt bekommen!
allesbanane - ich meinte es auch ernst! Denn er hat Recht!!!
sei doch nicht so zickig, zero1000 ;)
der Jens meinte wahrscheinlich auch ernst.....
JA!
Mein tiefstes Mitgefühl an die Opfer und deren Angehörigen
Kann man eigentlich mal die Ergebnisse u.a der Blackbox und der Ermittlungen abwarten? Es ist ganz putzig auf alles und jeden zu schimpfen, nur - solange alles Spekulationen sind - recht müßig. Macht vielleicht Spaß, bringt aber NULL Erkentnisse, geschweige denn Lösungen!
also, wer sagt dass fliegen am sichersten ist?
Fliegen ist unsicher!
Die Fluggesellschaften verkaufen ihren Kunden eine geschönte Statistik. Sie vergleichen die Todesfälle pro hundert Millionen Reisekilometer.
Man muss hier einmal von dem konkreten Fall ausgehen, die Maschine hatte schon ein Problem, das die Fluggäste mitbekamen, wenn dann ein Kund kein Vertrauen mehr hat, hätte der Kapitän das verstehen können und den Gast raus lassen müssen.
Na ja - als Kraftfahrer - selbst eines Trucks - der den Unterschied erkennt, ob sein Auspuff röchelt oder ein Defekt im Triebwerk eines Flugzeugs vorliegt - und das - ja - per Hören - das ist doch recht fiktiv.
Ich möchte nicht in einem Flieger sitzen, der schon den Flug abbrechen muß, kurz repariert wird und dann,ja auf Nimmerwiedersehen..
Tja, runde 150 haben dem Bord vertraut - und bitter bezahlt. Hoch lebe die Einhaltung des Flugplans, koste es was es wolle ....
Und warum ist Flugzeug "was anderes"?
Ich kann doch auf einem Schiff oder Zug aussteigen. Schiff und Zug können aber nicht abstürzen. Bestes Bsp.: der von Fahrgästen gestoppte ICE im Kölner Hbf (wegen Achsbruches).
Tja, es ist mit sehr großem Zeitaufwand verbunden wenn ein Passagier wieder aussteigen und nicht mehr mitfliegen möchte. Man muß bedenken das Gepäck dieses Gastes muß wieder ausgeladen werden, da kein Gepäck ohne den dazugehörigen Passagier fliegen darf. Das heraussuchen des Gepäcks dauert sehr lange und würde eine ernorme Verspätung des Flugesmnach sich ziehen.
Um welche Ecke kommst Du denn ? Der erste Start wurde a.G. techn. Mängel abgebrochen, dann soll die Maschine mit allen Passagieren an Bord eine Stunde(!) repariert worden sein und verängstigte Passagiere (nicht grundlos,wie man heute weiß) wurden am Ausstieg gehindert. Das ist ein Skandal !! Es geht hier nicht um fliegen oder nicht fliegen sondern das Sicherheitsbedürfnis von Passagieren nach solchem techn. Alarm- fall zu respektieren ! Wenn Zeit ist, eine Stunde zu reparieren, hätten man auch die betreffenden Passagiere in dieser Zeit aussteigen lassen können !
Niemand möchte sich gerne freiwillig einer Lebensgefahr aussetzen. Auch die Mannschaft eines Fliegers nicht. Deshalb kann man sich dem Bordpersonal anvertrauen. Alles andere ist auch nicht praktikabel.
Ich bin auch jahrelang in Spanien hauptsächlich Barcelona und Madrid gefolgen, oft im Wochenrhythmus. Ich kann aus meinem persönlichen Erleben keinerlei negative Erfahrungen mit spanischen Piloten berichten
Selbst nach dem ersten Fehlstart, hätte er den zweiten Versuch garnicht machen dürfen. Ich denke in Deutschland wäre es nicht passiert, da wir viel strengere Gesetze haben, die wo in Sachen Sicherheit auch ganz gut so sind.
In Madrid, Spanien, wurde soebend das Gegenteil bewiesen. Hinzu kommt, der Passagier, der aussteigen wollte war sogar Kraftfahrer. Er kennt sich mit Mechanik aus!
Es ist ja wohl ein Unterschied, ob jemand nur unbegründet ein komisches Gefühl hat, oder ob der Start vorher bereits schon einmal wegen gravierender Technischer Mängel vom Piloten abgebrochen wurde.
Das sehe ich auch genauso, wer den komplizieren und empflindlichen Flugplan eines Flughafens durcheinanderbringt muss dafür haftbar gemacht werden. Ich rufe ja auch nicht die Feuerwehr bei jedem komischen Gefühl, das es evtl. brennen könnte.