2.24

Neuer Park wird mit Feuerwerk eröffnet - AZ-Web.de

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Neuer Park wird mit Feuerwerk eröffnet - AZ-Web.de

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Eingestellt von
Ernst
am 24.08.08in Unterhaltung via az-web.de

Würselen. Mit einem achtstündigen riesigen Spektakel wird am Samstag, 30. September, der für rund zwei Millionen Euro im Herzen der Stadt an der Elchenrather Straße verwirklichte Kalkhaldenpark den Bürgerinnen und Bürger übergeben. Die Stadt ist stolz auf das Euregionale-Projekt.

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8 Kommentare

Kommentare zu Neuer Park wird mit Feuerwerk eröffnet - AZ-Web.de

 

Oksah LetseidOksah Letseidam 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Das ist eben die redaktionelle Unschärfe, alles
peanuts,da kommts auf eine oder mehr Milliönchen
nicht mehr an.Ausserdem moderiert ein AZ-ler dass
reizende Event, da darf man Kollegen nicht mit
Kritik oder genauer Recherche schelten....!

H.H.SimonsH.H.Simonsam 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Wieso nur 2 Mio. Euro?
Bereits lt. AZ 18.10.2007 - 2,3 Mio Euro.
Lt. AN 17.04.2008 - 2,8 Mio. Euro.
Inzwischen wurden Grundstückskauf und Arbeiten des KDW gemacht, die ja wohl auch Geld kosten.
Außerdem gibt's noch einen 2. Bauabschnitt der großen Halde von geplanten 1,1 Mio. Euro. Also was soll die Aussage "rund 2,0 Mio. Euro".

RedaktionRedaktionam 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Danke für den Hinweis. Wir haben das verbessert.

norbert kloeternorbert kloeteram 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Fest findet wohl am 30.August nicht September statt
Beste Grüße
N. Kloeters

B.U.N.W.B.U.N.W.am 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Das sind doch richtig REIZENDE Aussichten:

"Technisch wird Calciumchlorid als Abfallprodukt bei der Sodaherstellung mit dem Solvay-Verfahren und zwar bei der Rückgewinnung des Ammoniaks aus dem dabei entstandenen Ammoniumchlorid erhalten:

2NH Cl +Ca(OH) ------>2NH + CaCl + 2 H O
4 2 3 2 2
Daraus ergibt sich die notwendige
Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I
-->> LetaleDosis50% 1000mg/kg (Ratte, oral)"
oder "Calciumsulfid als HaldenRest vom Leblanc Verfahren:

Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I
nicht nur REIZEND,sondern auch umweltgefährlich..."

www.solvay.dewww.solvay.deam 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Wir danken,dass Bürgermeister Breuer seine Bürger
und Steuerzahler bewegen konnte, die gehäuften Hinterlassenschaften des seeligen Herrn Honigmann
sowie auch unserer Vorlaufunternehmen nunmehr
anzugraben, somit wächst unser Image und unser Profit wird nicht geschmälert.
Feiert schön auf und Eure Kosten selbst mit
Sodawasser, aber: Nennt das doch nicht "Kalkhaldenpark", das ist und war nie Kalk !
Selbst wir wissen nicht mehr so genau, was da
der gute Moritz Honigmann da zumindest bis vor 1910 und wir dann alles ins Silikat reingemischt haben und Jahrzehntelang war man sehr vorsichtig beim Gutachten.Doch jetzt ist ja alles neutralisiert!
Und denkt an die Schlammlawine in Bernburg am
4. Februar 2007, sowas kann ja bei Euch nicht
passieren.....
Besser wär doch "SolvayAG-Erholungspark" oder
"Honigmannhügelpark" oder noch besser "Bürgermeister Breuer Park".
Wir sind jedenfalls aus der Verantwortung für den
zurückgebliebenen Haufen, vielleicht als kleine Erst-Kompensation für die uns von der EU-Kommission auferlegte Wettbewerbsstrafe von
167,1 Millionen Euro.
DANKE EU ! DANKE NRW ! DANKE WÜRSELEN !
DANKE STEUERZAHLER !
DANKE DANKE DANKE
Deutschland
Solvay GmbH
Geschäftsführung

Dr. Frank Schneider (Vorsitzender)
Dr. Axel Tegge
Aufsichtsrat

Bernard de Laguiche, Brüssel / Belgien
Vorsitzender

Edeltraud Glänzer, Hannover
stellv. Vorsitzende

Prof. Dr. Erich Barke, Hannover
Karlheinz Bretz, Rheinbrohl
Marc Duhem, La Rochelle / Frankreich
Christian

Oksah LetseidOksah Letseidam 25.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Irgendwie erinnert mich die ganze Euregionale2008
an ein Märchen....."Der Altlasten neue Kleider"...
wo ist der Redakteur,der mal klarstellt, dass die
Macher ausser viel verschleudertem Steuergeld
in Wirklichkeit "nackt" sind.Ob acp oder der
"Alkhaldenpark" (Hieß das nicht Bürgermeister ?)
da werden doch -zu wessen Gunsten ...???- doch
nur Altlasten mit dem Charme von Kriegsgräberstätten und jetzt schon rostigen
Schildern (zu den alten des ebv "Betreten verboten-Vorsicht Lebensgefahr"-die stehn da u.a.
auch...)versteckt.In Würselen wurden pro Einwohner
61 Euro Steuergeld auf die Halde geschmissen,
was hätte man da alles Vernünftiges und dringend
Notwendiges mit instandsetzen können.Journalisten
sind eben auch immer oberflächlicher und graben
nicht mehr nach, schon garnicht in die Tiefe....

ErnstErnstam 24.08.08via Aachener Zeitungsverlag


Eins macht mich nervös. Ich habe mit älteren Würselenern gesprochen. Im 2. Weltkrieg waren auf diesem Gelände Bunker. Dort teilte mir der ältere Mitbürger mit, dass wenn man dort in den Bunkern Schutz gesucht hatte, sich dringends spätestens am nächsten Tag gut waschen musste, da es sonst extreme Hautausschläge gebe. Bin mal gespannt, wie das aus geht. Den Hundebesitzern wird es freuen. Endlich wieder eine schöne Stelle Häufchen zu hinterlassen.


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