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Baby misshandelt: Vater legt Geständnis ab

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Baby misshandelt: Vater legt Geständnis ab

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Eingestellt von
Mutti
am 25.08.08in Unterhaltung via volksfreund.de

Der Vater des Anfang des Jahres misshandelten Babys in Bitburg hat ueberraschend ein Gestaendnis abgelegt.

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22 Kommentare

Kommentare zu Baby misshandelt: Vater legt Geständnis ab

 

CoraCoraam 02.09.08via Trierischer Volksfreund


Schade das Sie so wenig Zeit hatten. Na ja ,die Leute glauben nur an das was sie lesen oder hören.aber es soll´s ja Leute geben die vor Ort wahren und dann besser wußten.

Oma1407Oma1407am 02.09.08via Trierischer Volksfreund


"JA",wir sind froh das es dem Ende zu geht,jedoch sind wir noch am Anfang. Ja ,Juanna hatte eine sehr liebe Pflegefamilie "zum glück" gehabt. Wir stehen in kontakt und hoffen das es immer so bleibt.

oma 1407oma 1407am 02.09.08via Trierischer Volksfreund


Danke!!!!!Sie ist dabei alles zu verarbeiten und nimmt hilfe an .Gott sei Dank.

vater 5vater 5am 28.08.08via Trierischer Volksfreund


Auch so gehässig, stelle mal sich mal vor, daß der böse Vater bestimmt nicht über seine Vorstrafen, vor allem über die Gründe seiner Vorstrafen bei seiner Lebenspartnerin gesprochen hat und diese dies erst vor Gericht erfahren hat. Die Dinge sind eben nicht immer so einfach aus einem Blickwinkel zu sehen.

NocheinvaterNocheinvateram 27.08.08via Trierischer Volksfreund


Der Kerl ist doch auch noch wegen Verletzung eines Kindes vorbestraft!!! Wie kann man den mit einem Kind alleine lassen, auch wenn er der Vater ist?

Vater 4Vater 4am 27.08.08via Trierischer Volksfreund


wie aus Veröffentlichungen zuerfahren war, wurde das Jugendamt beschuldigt, dem nicht gerade sehr jungem Vater, keine Hilfe geleistet zu haben, als er sich angeblich geäußert hätte, dass er keine Erfahrung mit dem Umgang eines Baby´s habe. Warum hat er es denn trotzdem gemacht, wenn er seine Wutanfälle und Zornausbrüche mit kontolieren konnte, beim Umgang eines nervenden Baby´s. Er hat doch nicht zu der Zeit dort gewohnt und daher nicht automatisch hier in der Verpflichtung gestanden ist. Für was wollen wir noch alles das Jugentamt verantwortlich machen, vielleicht für einen unverhüteten Sex von nichtumgangserfahren (bzgl. Kindeserziehung) Paaren. Nein, wenn einer wirklich in dieser Richtung was erfahren will, dann kann man es leicht. Es werden ständig Kurse, von verschiedenen Trägern angeboten. Man muß es aber wollen. Es gibt hier keinen Grund sich so zurechtfertigen. Diese ganzen Verletzungen des eigenen Kindes so billigend in Kauf genommen zu haben, die auch zum Tod der süßen Maus hätten führen können, hat auch eine höhere Strafe verdient.

Vater 3Vater 3am 27.08.08via Trierischer Volksfreund


Hallo Clara, warum so gehässig? Soll das heißen die Mutter hat
alles gewußt, bzw. mitgemacht. dann muß man sich mal fragen, wenn das Kind, wie aus veröffentlichen Berichten zu erfahren war, mind. einmal in der Woche bei Ärzten ( insges. ca 30 mal) war, warum diese Profi`s nichts bemerkt haben sollen. Bevor man das Jugendamt und die junge unerfahrene Mutter hier nur in die Verantwortung nimmt, sollte man sich wirklick mal fragen ob die Ärzte hier mit verbundenen Augen gearbeitet haben.

Vater 3Vater 3am 27.08.08via Trierischer Volksfreund


Hallo Clara, warum so gehässig? Soll das heißen die Mutter hat
alles gewußt, bzw. mitgemacht. dann muß man sich mal fragen, wenn das Kind, wie aus veröffentlichen Berichten zu erfahren war, mind. einmal in der Woche bei Ärzten ( insges. ca 30 mal) war, warum diese Profi`s nichts bemerkt haben sollen. Bevor man das Jugendamt und die junge unerfahrene Mutter hier nur in die Verantwortung nimmt, sollte man sich wirklick mal fragen ob die Ärzte hier mit verbundenen Augen gearbeitet haben.

ClaraClaraam 26.08.08via Trierischer Volksfreund


Kann das Baby bei Mutter und Großmutter gut aufgehoben sein, die mehrere Rippenbrüche, gebrochene Arme und jede Menge blaue Flecken nicht bemerkt haben sollen? Mir wurde schlecht beim Lesen des TV Artikels (Tränen, Taschentuch, Augen gerötet, völlig aufgelöste junge Mutter...).

redcatredcatam 26.08.08via Trierischer Volksfreund


Ich frage mich wie hoch die Dunkelziffer der Fälle ist, die nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Ich frage mich auch wie hoch der Wert eines Menschen, besonders eines so kleinen in unserer Gesellschaft gemessen wird. In einer Verhandlung wird verhandelt. Für den Täter war der Handel offensichtlich gut gelaufen. In den kommenden Jahren wird er mit Menschen zusammen sein müssen, die nicht klein und wehrlos sind. Da wirds wohl kein Entrinnen geben auch keinen Handel. Recht wird gesprochen und die Gerechtigkeit folgt auf dem Fusse.

honigfrauhonigfrauam 26.08.08via Trierischer Volksfreund


MAn kann nur hoffen das man Mutter und Kind hilft, sodas das kleine Mädchen ihr Drauma überwindet und ein starkes grosses Mädchen wird, das sich dann gegen die Gewalt selber wehren kann.
Der Mutter wünsche ich, das sie sich auch Hilfe holt, sie auch bekommt.
Denn auch sie wird sie brauchen.
Alles gute Juanna und das man die nie wieder weh tun möge!

Vater 2Vater 2am 26.08.08via Trierischer Volksfreund


Gut das es vorbei ist, wird sich heute auch die Mutter und Großmutter sagen. Zuviel Aufregungen lassen kein normalen Alltag zu, der aber auch für die Kleine wichtig ist. Ganz vergessen ist wohl, das wegen der abscheulischen Taten des Vaters, die Mutter um Kind kämpfen mußte, weil es zwischenzeitlich ihr entzogen wurde und in einer Pflegefamilie untergebracht war. Bleibt nur zu hoffen, das die Kleine wenigstens gut untergebracht war.

KlausKlausam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Denken wir mal an die kleine Juanna, bleibt zu hoffen das die Mutter und die übrige Familie einen Weg findet ihr später zu erklären, was mit ihrem Vater war und ist. Warum sie keinen Vater wie andere Kinder hat und warum er ihr das angetan hat.
Eine schwere Aufgabe, die für das spätere Selbstwertgefühl unheimlich wichtig ist. Dazu wünsche ich allen, die sich daran beteiligen, viel Erfolg

von sualkvon sualkam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Nicht immer auf das böse Jugendamt schimpfen, wie auch immer
diese Leute handeln, sie machen eben immer alles falsch. Entweder mischen sie sich ein, wo nach Ansicht der Betroffen kein Grund dazu besteht, oder sie mischen sich nicht schnell genug ein wie angeblich in diesem Fall. Ganz abzusehen von den vielen zum Teil anoymen Anzeigen, die in den meisten Fällen sich als nicht richtig erweisen, oder bei anderen Streiigkeiten als Werkzeug dienen sollen.

von sualkvon sualkam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Nicht immer auf das böse Jugendamt schimpfen, wie auch immer
diese Leute handeln, sie machen eben immer alles falsch. Entweder mischen sie sich ein, wo nach Ansicht der Betroffen kein Grund dazu besteht, oder sie mischen sich nicht schnell genug ein wie angeblich in diesem Fall. Ganz abzusehen von den vielen zum Teil anoymen Anzeigen, die in den meisten Fällen sich als nicht richtig erweisen, oder bei anderen Streiigkeiten als Werkzeug dienen sollen.

R.PaulyR.Paulyam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


..und die Schläfer im Jugendamt gehen wohl wieder leer aus? Ach, ich würde auch gerne bei so einer Kreisverwaltung oder einer ähnlichen Verwahranstalt arbeiten...da kann man Inkompetent, ideenlos oder desinteressiert sein...die Kollgen interessiert das alles nicht... gähn... aber jetzt folgt Aktionismus (für wenige Tage)...Ihr werdet sehen, oder vielmehr nichts sehen! Wetten? Gähn....

HexeHexeam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Es ist eine Schande das man heutzutage für einen Handtaschendiebstahl etc eine höhere Strafe erhält als für solch eine abscheuliche Tat! Wer sich an einem derart wehrlosen Geschöpf vergeht hat alles verwirkt!!!! ... und dann och Wiederholungstäter-da könnte ich glatt zum 2. Fall Bachmeier werden!

KnackiKnackiam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Die drei Jahren werden wohl nicht besonders witzig für ihn werden. Solche Typen stehen im Knast ganz am Ende der Nachrungskette. Dann wird er sich wohl genauso hilflos fühlen wie sein Baby.

WeissWeissam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Ob das Strafmaß richtig oder falsch ist vermag ich nicht zu beurteilen. Es steht jedem frei, an das Kind zu denken, vielleicht sogar aktiv zu helfen oder dies bleiben zu lassen. Es geht hierbei doch um das Kind und nicht darum seine Gedanken und Handeln durch das Strafmaß beeinflussen zu lassen.

ElkeElkeam 25.08.08via Trierischer Volksfreund


Ich finde das ein viel zu mildes Urteil!!! Dieser Unmensch wird in 3 Jahren wieder auf freiem Fuss sein und an das Kind denkt dann niemand mehr.


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