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Der sechste Sinn der Kühe

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Der sechste Sinn der Kühe

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Rinder und Rotwild stehen und liegen meist in Nord-Süd-Richtung: Das fanden deutsche Forscher auch dank Google Earth heraus - erstmals darf damit auch für große Säugetiere ein Magnetsinn vermutet werden. Beobachtbar ist das Phänomen im Prinzip seit Tausenden von Jahren. Doch keinem Jäger, Hirten oder Bauern ist es bis jetzt in dieser Form

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6 Kommentare

Kommentare zu Der sechste Sinn der Kühe

 

DollarmenDollarmenam 27.08.08


Wir haben den auch noch, nur ist er uns genau so wenig wie den Kühen bewusst.

Z.B. können viele Leute nicht schlafen wenn ihr Bett in der falschen Richtung steht.

saufetzensaufetzenam 27.08.08


ganz einfach: willst Du mal zum Nordpol oder in die Antarktis pilgern, dann nimm Dir ne Kuh und nen Ballen Heu mit.

HobbyzynikerHobbyzynikeram 26.08.08


mir stellt sich vielmehr die frage, was wir mit der information anfangen können????!

binderinbinderinam 26.08.08


Auch die Kühe werden es bald "verlernen", bzw. genetisch verlieren. Durch die Massentierhaltung und die kurzen Lebenszyklen wird diese Fähigkeit auf dem Trägergen verschwinden.

HasselhoffHasselhoffam 26.08.08


Dank google earth, na vielen Dank.

"Wir" hatten diesen Sinn bestimmt auch mal, schließlich sind wir auch Tiere.

DollarmenDollarmenam 26.08.08


Der sechste Sinn der Kühe

Magnetismus etwas das der Mensch ganz systematisch zerstört.

Wie viele künstliche Magneten gibt es mittlerweile?

Windkrafträder, Elektro-Strahlungen, Radar, Sendemasten.

Die armen Tiere.


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