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Lohnschere klafft immer weiter auseinander

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Lohnschere klafft immer weiter auseinander

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Achim
am 26.08.08in Unterhaltung via volksfreund.de

Die Schere zwischen niedrigen und hohen Löhnen klafft nach einer Studie immer weiter auseinander. Die Realeinkommen des am wenigsten verdienenden Bevölkerungsviertels seien zwischen 1995 und 2006 um fast 14 Prozent gesunken.

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1 Kommentar

Kommentare zu Lohnschere klafft immer weiter auseinander

 

AchimAchimam 26.08.08via Trierischer Volksfreund


Im öffentlichen Dienst bekommt man als Angestellter Ingenieur mit Steuerklasse 1 gerade mal ca. 1200 Euro netto im Monat (Verdi sei dank). Lohnsteigerungen gehen dabei sehr sehr langsam von Statten. Wie soll man davon heute leben? Davon müssen Sie die Wohnung bezahlen, Versicherungen, Altersvorsorge, Auto (denn Mobilität wird erwartet) usw. Und wenn man irgendwann verrentet wird, lebt man dann wirklich in Armut bzw. von der Sozialhilfe, weil man eine ordentliche private Vorsorge kaum finanzieren kann.
Ich möchte arbeiten, um leben zu können, nich nur um überleben zu können!
Was Mindestlöhne angeht, sollte der öffentliche Dienst mit gutem Beispiel voran gehen, und die geleistete Arbeit wieder belohnen.


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